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Das System mit yum auf dem aktuellen Stand halten
Hinweise
Auch das standardmäßig aktive Programm up2date verwendet yum als eigentliches Arbeitstier. Jedoch brachte auch die Konfiguration mit deutschen Mirrors den Update-Prozess mittels up2date fast immer zum Stehen. Positiv ist, das yum nach einem Verbindungs- oder Programmabbruch bei der Wiederaufnahme an der Stelle des Abbruchs weitermacht.
Fazit
Yum ist für die Verwaltung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerks sehr gut geeignet. Steht dort ein Yum-Paketserver zur Verfügung, ist es ein relativ leichtes Unterfangen, alle im Netzwerk vorhandenen Linux-Rechner auf einen aktuellen Stand zu halten. Mehr Informationen zu yum zeigt die Manual-Seite mit man yum, noch schwierigere Fragen diskutiert eine Mailing-Liste.
Der Autor
Roman Jordan beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Thema Linux und wird in absehbarer Zeit auch nicht damit aufhören. Als Linux-Distribution verwendet er Red Hat bzw. Fedora Linux.
Glossar
RPM
steht für Red Hat Package Management. Dieses Format hat sich als ein Standard für Software-Pakete unter Linux etabliert, so verwenden es mittlerweile auch Mandrake und Suse. Neben den zu installierenden Dateien enthält ein RPM-Paket weitere Informationen wie beispielsweise Abhängigkeiten von anderen Paketen.
Repositories
Ein Verzeichnis (lokal oder im Internet) das Software in einem festgelegten Format enthält. Bei Yum handelt es sich um eine Verzeichnisstruktur mit RPM-Paketen und Yum-Headern.
Infos
[1] Homepage des Projekts yum: http://linux.duke.edu/projects/yum
[2] Downloadmöglichkeiten für yum: http://linux.duke.edu/projects/yum/download.ptml
[3] Spiegelserver von Fedora: http://www.fedora.redhat.com/download/mirrors.html
[4] Hinweise zum Systemupgrade mit yum: http://linux.duke.edu/%7Eskvidal/misc/fc1-fc2-yum-hints.txt
[5] Repository für Multimedia: http://rpm.livna.org
[6] Deutsche Fedora-FAQ: http://fedorafaq.libria.net



