Farbverläufe und Pfade

Bildbearbeitung mit Gimp, Teil 7

01.10.2001
Man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Daher ist dies der letzte Teil des Gimp-Workshops. Wir wollen heute einen intensiveren Blick auf Farbverläufe und Pfade innerhalb von Gimp werfen.

Pfade bieten die Möglichkeit, Umrisse von Objekten oder einfache Figuren festzulegen. Gimps Pfadwerkzeug basiert auf sogenannten Bezier-Kurven, wie man sie auch aus anderen Grafikprogrammen kennt. Eine Bezier-Kurve wird mittels zwei Stütz- und zwei Kontrollpunkten definiert. In Abbildung 1 können Sie grob erkennen, wie die verschiedenen Punkte die Kurve beeinflussen. Man setzt nun mehrere solche Segmente hintereinander, um komplexere Figuren zu zeichnen. Wenn der Endpunkt eines solchen Pfades mit seinem Startpunkt übereinstimmt, spricht man auch von einem geschlossenen Pfad.

Abbildung 1: Verschiedene Typen von Bezier-Kurven

Um es vorweg zu sagen: Ich mag das Pfadwerkzeug von Gimp nicht. Ich finde, es ist im Vergleich zu anderen Programmen unintuitiv und teilweise beschränkt. Da es aber doch eine wichtige Funktionalität bietet, werde ich es hier im Detail beschreiben.

Starten Sie Gimp und öffnen Sie ein neues Bild. Öffnen Sie den Ebenen/Kanäle/Pfade-Dialog und wählen Sie den Pfade-Karteireiter. Aktivieren Sie nun das Pfadwerkzeug (die Feder mit der Kurve, auf der ein Punkt sitzt) und klicken Sie in das Bild. Im Dialog erscheint nun ein neuer Eintrag für den aktuellen Pfad. Im Bildfenster ist gleichzeitig der erste Stützpunkt erschienen. Wenn Sie die Maustaste gedrückt halten, können Sie aus dem Stützpunkt den Kontrollpunkt herausziehen.

Wenn Sie nun noch einmal in die Bildfläche klicken, erscheint der zweite Stützpunkt, und die Bezier-Kurve zwischen ihnen wird sichtbar. Auch hier können Sie wieder Kontrollpunkte herausziehen. Sie können so recht schnell die groben Umrisse eines Bildelements nachziehen. Mit einem Klick auf den Startpunkt wird der Pfad geschlossen.

Je nachdem, wo Sie jetzt ins Bild klicken, passieren unterschiedliche Dinge: Ist der Pfad geschlossen und Sie klicken in seinem Inneren, wird der Pfad in eine Auswahl konvertiert. Die können Sie nun ganz normal wie eine Selektion behandeln. Klicken Sie jedoch außerhalb, wird eine neue Komponente des Pfades angefangen. Sie können so einen Pfad definieren, der mehrere Bereiche umfasst. Aufgrund der "rustikalen" Datenstruktur innerhalb von Gimp ist es leider nicht möglich, mehrere offene Komponenten zu haben, was zum Beispiel für Pfeile oder ähnliches nützlich wäre.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie einen existierenden Pfad korrigieren wollen. Sie können zwar - wie von anderen Programmen gewohnt - die Kontrollpunkte mit der Maus durch die Gegend ziehen (wobei Gimp normalerweise zwei gegenüberliegende Kontrollpunkte symmetrisch verschiebt. Bei gedrückter [Umschalt]-Taste verhalten sie sich unabhängig), bei den Stützpunkten schlägt dies aber fehl: Anstatt den Punkt zu verschieben, werden die Stützpunkte neu herausgezogen - ich habe mir auf diese Weise schon viele Pfade kaputtgemacht. Um einen Stützpunkt zu verschieben, müssen Sie gleichzeitig die [Strg]-Taste drücken.

Mit den vier Knöpfen im oberen Teil des Pfade-Dialogs (Abb. 2) kann man das Werkzeug zwischen vier Betriebsmodi umschalten. Von links nach rechts sind dies die Werkzeuge, um

  • einen Pfad neu erzeugen bzw. fortzusetzen,
  • Knoten auf einem Pfad hinzuzufügen,
  • Knoten aus einem Pfad zu löschen und
  • die Knoten eines Pfades zu modifizieren.Klickt man mit den letzten drei Werkzeugen außerhalb der Knoten, wird automatisch auf das erste Werkzeug umgeschaltet. Anhand der Form des Mauszeigers kann man ahnen, was bei einem Mausklick passieren wird.
Abbildung 2: Die verschiedenen Knöpfe des Pfadwerkzeugs

Mit etwas Übung kann man die Pfade "in einem Zug" an eine vorgegebene Form anpassen. Man klickt auf den Startpunkt, zieht den Kontrollpunkt passend, lässt die Maustaste los und klickt auf den nächsten Stützpunkt. Mit wechselnden Kombinationen mit den [Umschalt]- und [Strg]-Tasten kann man nun die Position justieren und beide Kontrollpunkte unabhängig voneinander plazieren. Man muss es sich bloß verkneifen, den drittletzten Knoten nochmal nachträglich korrigieren zu wollen - oder man muss eben explizit auf das "Modifikationspfadwerkzeug" (den vierten Knopf) umschalten.

Wozu kann man nun die Pfade gebrauchen? Ich möchte zwei kleine Beispiele geben. Auf der Heft-CD finden sie ein Bild des Weißkopf-Seeadlers, des Wappentiers der USA. Laden Sie es in Gimp und zoomen Sie etwas in das Bild hinein, um die Punkte genauer plazieren zu können. Wählen Sie das Pfadwerkzeug und klicken Sie an den oberen Rand des Halses am linken Bildrand. Hier müssen Sie ein wenig raten, da das Bild hier sehr dunkel ist. Erzeugen Sie nun den Pfad entlang des Kopfes. Am Anfang müssen Sie Stützpunkte an die Spitzen der Federn setzen. An den Stellen, an denen das Federkleid geschlossener anliegt, sind weniger Stützpunkte nötig, da sich sanfte Rundungen meist gut mit den Kontrollpunkten annähern lassen. In Abbildung 3 sehen Sie den fertigen Pfad.

Abbildung 3: Den Adler per Pfad umrahmen

Wie Sie sehen, habe ich den Pfad außen um das Bild herum geschlossen. Wenn der Pfad in eine Auswahl konvertiert wird, ist so sichergestellt, dass die Auswahl auch die linke untere Ecke umfasst. Ansonsten würden der Start- und Endpunkt direkt miteinander verbunden, was einen dreieckigen Bereich nicht mit einschließen würde.

Nun haben wir den Umriss des Adlers in einer geometrischen Form vorliegen und können damit eher grafisch orientierte Logos zeichnen. Erzeugen Sie eine neue Ebene mit weißem Hintergrund und klicken Sie auf den dritten Knopf unterhalb der Pfadliste. Der Pfad wird jetzt in eine Auswahl konvertiert. Mit dem Farbverlaufswerkzeug, das ich unten noch im Detail beschreiben werde, können Sie nun die Form des Adlers mit einem Farbverlauf füllen. Deaktivieren Sie die Auswahl, wählen das Pinselwerkzeug mit irgendeinem Pinsel aus dem Pinseldialog und Rot als Vordergrundfarbe. Ich habe den "Calligraphic Brush" verwendet. Mit dem fünften Knopf unterhalb der Pfadliste wird nun der Pfad mit dem aktuellen Werkzeug nachgefahren (Abbildung 4).

Abbildung 4: Aus dem Adler wird ein Logo

Auf diese Art und Weise können Sie aus Fotos eher graphische Elemente machen. Sie können besonders gelungene Pfade auch über das Kontextmenü im Pfaddialog in eine Datei exportieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in ein anderes Bild einfügen.

Noch ein paar Bemerkungen zu Pfaden: Leider werden Pfade nicht mitskaliert, wenn man das Bild insgesamt skaliert. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Pfade mit dem Transformationswerkzeug zu verändern. Klicken Sie hierzu links neben das Vorschaubild vom Pfad, dann erscheint ein Schloss. Wenn Sie nun mit dem Transformationswerkzeug das Bild rotieren oder perspektivisch verzerren, erscheint im Vorschaugitter auch eine Vorschau des Pfades (Abbildung 5). Wenn die Transformation dann angewandt wird, werden auch die mit einem Schloss markierten Pfade angepasst (Abbildung 5).

Abbildung 5: Geometrische Pfadtransformationen

Wenn es darum geht, einen Pfad insgesamt zu verschieben, kann man bei gedrückter [Alt]-Taste auf irgendeinen Stützpunkt des Pfades klicken und ihn dann durch die Gegend schieben. Man kann Pfade ähnlich wie Ebenen umbenennen und duplizieren.

Manchmal kann es sehr nützlich sein, eine Auswahl (genauer: deren Rand, wie er durch die marschierenden Ameisen angezeigt wird) in einen Pfad zu konvertieren. Dazu klicken Sie einfach auf den vierten Knopf unterhalb der Pfadliste und warten ein kleines Weilchen. Das Ergebnis ist nicht immer optimal aber akzeptabel. Übrigens können Sie die Parameter für die Optimierung einstellen: Klicken Sie bei gedrückter [Umschalt]-Taste auf den Knopf, erscheint ein umfangreicher Dialog mit vielen Parametern. Ich weiß nicht, was genau man damit alles einstellt, aber vielleicht freuen sich ja ein paar Bildbearbeitungsexperten über diese Möglichkeit… :-)

Pfade kann man auch benutzen, um geometrische Objekte, insbesondere Polygone, zu konstruieren. Die normalen Auswahlwerkzeuge sind ja auf Ellipsen und orthogonale Rechtecke beschränkt. Mit Pfaden kann man mit ein paar Klicks beliebige Polygone erzeugen und auf Knopfdruck in eine Auswahl umwandeln. In Abbildung 6 sehen Sie eine kleine Kiste, deren Wände mit Pfaden konstruiert worden sind, dann jeweils in eine Auswahl konvertiert und mit einem Farbverlauf gefüllt worden sind.

Abbildung 6: Eine Kiste…

Farbverläufe

Das Farbverlaufswerkzeug haben wir bisher schmählich vernachlässigt. Ich gehe mal davon aus, dass Sie damit schon etwas herumprobiert haben. Da hier aber auch einige Nettigkeiten versteckt sind, möchte ich es doch mal etwas näher beleuchten. Wenn Sie mit dem aktivierten Werkzeug in das Bild klicken, die Maus eine kleine Strecke ziehen und den Mausknopf wieder loslassen, wird ein Farbverlauf von der Vorder- zur Hintergrundfarbe gemalt. Die Hilfslinie deutet an, wie "weich" der Farbverlauf verläuft und in welche Richtung er orientiert ist. Nicht sonderlich aufregend, aber schon ganz brauchbar.

Öffnen Sie nun die Werkzeugeinstellungen (per Doppelklick auf das Werkzeug-Icon, Abbildung 7). Hier können Sie nun eine Vielfalt an Optionen einstellen. Zuoberst die eigentlich bei allen Malwerkzeugen vorhandenen Möglichkeiten, die Deckkraft und den Malmodus einzustellen. Vielleicht probieren Sie es mal mit einem anderen Werkzeug, um die verschiedenen Möglichkeiten zu verstehen, aber Normal ist wirklich normal; man braucht andere Modi nur selten.

Abbildung 7: Die Werkzeugeinstellungen des Farbverlaufwerkzeugs

Darunter wird es dann endlich spezifischer: Mit Versatz stellen sie den Prozentsatz ein, bei dem der Verlauf wirklich beginnt. Bei normalen Verläufen macht das kaum Sinn, aber einen Moment Geduld bitte…

Mit Übergang können Sie festlegen, welche Farben der Farbverlauf verwenden soll. Die oberen beiden Einträge überblenden zwischen der Vorder- und der Hintergrundfarbe, einmal im RGB-Farbmodus und einmal im HSV-Farbmodus. Die HSV-Übergänge sind meistens deutlich bunter, da sie entlang des Farbkreises (siehe auch Teil 1) laufen und so ein breites Farbspektrum abdecken. Üblicherweise kann man mit dem RGB-Farbmodus mehr anfangen. Der Eintrag VG nach Transparent blendet von der Vordergrundfarbe nach Transparenz, d. h. die Farbe verblasst langsam nach außen. Mit dem letzten Eintrag können Sie den benutzerdefinierten Farbverlauf verwenden, der in der Toolbox rechts unten zu sehen ist. Mit einem Klick auf diese kleine Vorschau können Sie einen Auswahldialog aus der Versenkung holen. Keine Bange, ich erkläre noch, wie Sie eigene Verläufe definieren können.

Der Farbverlauf-Eintrag bestimmt die Form des Farbverlaufs:

  • Linear haben wir ja schon kennengelernt,
  • Bi-Linearspiegelt den Farbverlauf noch einmal auf die gegenüberliegende Seite.
  • Kreisförmig malt den Verlauf kreisförmig mit der Länge der Hilfslinie als Radius um den Startpunkt (die Richtung der Hilfslinie spielt keine Rolle), und
  • Quadratisch eben quadratisch, wobei der Endpunkt der Hilfslinie auf dem äußeren Rand des Quadrats liegt.
  • Konisch ordnet die Farben des Verlaufs "strahlenförmig" um den Startpunkt herum an, die Richtung der Hilfslinie gibt die Orientierung vor. Bei symmetrisch überstreicht der Verlauf nur den halben Winkel und wird an der Hilfslinie gespiegelt, bei asymmetrisch überstreicht er den ganzen Winkel.
  • Die Formangepassten Verläufe passen sich der Form der aktuellen Auswahl an. Während winklig alle Farben gleich behandelt, bevorzugt sphärisch den ersten und dimpled den letzten Teil des Farbverlaufs.
  • Die Spiral-Verläufe sind für hypnotisierende Augen sehr nützlich. Es gibt sie - ähnlich wie Milchsäuren - in links- und rechtsdrehend. Mit der Hilfslinie werden die Breite der Spirale und die Richtung der "Nase" im Mittelpunkt festgelegt.In Bild 8 sehen Sie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Verlaufsformen.

Der Versatz-Parameter sorgt dafür, dass der Farbverlauf nicht unmittelbar am Startpunkt der Hilfslinie anfängt. Am besten lässt sich das an einem kreisförmigen Verlauf erklären. Wenn Sie vom (zukünftigen) Mittelpunkt aus mit der Hilfslinie einen Radius von 100 Pixeln festlegen (dort wird dann die äußerste Farbe des Verlaufs erreicht), legt der Versatz den Radius der innersten Farbe des Verlaufs fest. Bei einem Versatz von 30% würde der Verlauf erst bei 30 Pixeln Abstand vom Mittelpunkt anfangen zu verlaufen. Der innere Bereich wird mit der Startfarbe gefüllt.

Abbildung 8: Verschiedene Farbverlaufsformen: oben: Linear, Bi-Linear, Kreisförmig, Quadratisch, Konisch (symmetrisch), unten: Konisch (asymmetrisch), Formangepasst (winklig), Formangepasst (sphärisch), Spirale (rechtsdrehend), Spirale (linksdrehend)

Im unteren Bereich des Dialogs können sie Anpassende Hochrechnung aktivieren, was im wesentlichen auf Antialiasing an scharfen Farbübergängen hinausläuft. Allerdings erhöht sich dadurch die Rechenzeit.

Gimp liefert schon eine ganze Menge brauchbarer Farbverläufe mit, aber wie das so ist, im entscheidenden Moment ist natürlich nicht der richtige da. Um dem Abhilfe zu schaffen, holen Sie wieder die Farbverlaufsauswahl hervor und klicken auf den Bearbeiten-Knopf. In Bild 9 sehen Sie den erscheinenden Dialog, der sich in drei Bereiche unterteilt. Oben links sehen Sie die Liste der verfügbaren Verläufe, rechts oben sind ein paar Grundoperationen und unten ist das Editierfenster. Unterhalb des Farbverlaufs sehen sie einen Balken mit schwarzen und weißen Dreiecken. Ein Farbverlauf ist aus mehreren Segmenten zusammengesetzt, an deren Endpunkten Sie je eine Farbe festlegen können. Die schwarzen Dreiecke trennen diese Segmente. Wenn Sie die Dreiecke hin- und herziehen, sehen Sie, wie sich der Verlauf entsprechend ändert. Die weißen Dreiecke können den "Schwerpunkt" des Farbverlaufs innerhalb eines Segmentes verschieben. Normalerweise stehen Sie in der Mitte zwischen zwei Segment-Endpunkten.

Abbildung 9: Der Dialog um Farbverläufe zu definieren

Segmente können per Klick in den Bereich zwischen zwei schwarzen Dreiecken ausgewählt werden. Das Kontext-Menü, das bei einem Rechtsklick erscheint, bezieht sich immer auf das dunkelgrau markierte Segment. Sie können die Auswahl per Klick bei gedrückter [Umschalt]-Taste erweitern. Klicken Sie auf ein Dreieck, können Sie es verschieben und den Farbverlauf entsprechend anpassen. Bei einem Klick in den dunkelgrauen Bereich können Sie den ganzen Bereich verschieben; hatten Sie beim Beginn des Klicks die [Umschalt]-Taste gedrückt, werden auch die weißen Dreiecke links und rechts neben dem ausgewählten Bereich angepasst.

Über die rechte Maustaste erhalten Sie das Kontextmenü. Wie schon erwähnt, bezieht es sich auf den Bereich, der im Moment ausgewählt ist. Sie können nun die Farbe (und Transparenz) des linken und rechten Eckpunkts festlegen. Häufig gebrauchte Farben (die angrenzende Farbe des nächsten Segments, Vordergrundfarbe, die Farbe des anderen Endes) stehen dabei direkt zur Verfügung; Sie können auch bis zu zehn Farben für einen schnellen Zugriff im Menü sichern.

Darunter finden Sie weitere Funktionen, mit denen Sie detailliert Einfluss auf den Verlauf ausüben können: Sie können festlegen, wie der Übergang zwischen den Endpunktfarben verläuft, Sie können die Dreiecke neu arrangieren, Segmente aufteilen und löschen etc. Jeder Farbe kann auch eine Transparenz zugeordnet werden. Mit Gimp werden ja einige Farbverläufe mitgeliefert, bei den Flare Glow-Verläufen können Sie erkennen, wie man das effektvoll einsetzen kann (Abbildung 10).

Abbildung 10: Lichteffekte mit den Flare Glow-Verläufen

Das war's. Ich hoffe, dass ich Ihnen die Grundzüge von Gimp nahebringen konnte. Dieser Workshop konnte natürlich nicht alle Funktionen innerhalb von Gimp abdecken - nicht umsonst findet man im Buchhandel Bücher mit mehren Zentimetern Stärke. Probieren Sie aus, was sie noch selber aus Gimp herausholen können. Ich lade Sie dazu ein, mir Ihre Tips und Tricks zukommen zu lassen (mailto:sbudig@linux-user.de), sollte sich eine gewisse Menge angesammelt haben, werde ich sie hier an dieser Stelle veröffentlichen. (hge)

Happy Gimping!

Der Autor

Simon Budig ist Mathematikstudent an der Uni-GH Siegen. Inzwischen verwendet er ausschließlich Linux, um Gimp in das Unterbewusstsein von unschuldigen Opfern einzutrichtern. Angestiftet dazu wurde er innerhalb der Unix-AG, die ihm leichtsinnigerweise den Kontakt zu den Gimp-Entwicklern ermöglichte. Auch Sie sind nach der Lektüre unwiderruflich verloren: Streichen Sie den oberen Namen von der Liste und bekehren Sie drei weitere Leute zu Gimp. Fionn B. aus S. hat dies nicht getan, und prompt verhielt sich sein Computer merkwürdig. Ersparen Sie sich dieses Schicksal… ;-)

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