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Neue KDE Neon User Edition

Die KDE-Entwickler haben Anfang Juni eine stabile Version ihrer Distribution KDE Neon [1] veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 16.04 und enthält die aktuellen Versionen der Desktop-Umgebung Plasma und der KDE Frameworks sowie ausgewählte (KDE-)Anwendungen.

KDE Neon steht in zwei Geschmacksrichtungen bereit: Schon länger erhältlich ist die Developer Edition, die sich vor allem an KDE-Entwickler richtet. Die jetzt veröffentlichte erste Version der User Edition [2] ist für normale Anwender gedacht.

Neon soll Interessenten immer die neueste Version des Plasma-Desktops und der KDE-Anwendungen bieten. Die KDE Neon User Edition 5.6 bringt Plasma 5.6 und die KDE Frameworks 5.22 mit. Dazu gibt es einige ausgewählte Anwendungen, darunter Kate, Firefox, Konsole, KDE Connect, VLC, Spectacle, Dolphin und Print Manager. Weitere Anwendungen lassen sich nachinstallieren: Die KDE-Entwickler betreiben ein eigenes Repository, in das sie nach und nach weitere (KDE-)Anwendungen einstellen.

KDE Neon steht derzeit nur als 64-Bit-Fassung zum Download bereit, die als Livesystem startet [3]. Die Entwickler aktualisieren die Software und das Image zudem kontinuierlich, so dass die Anwender immer mit aktuellen Versionen arbeiten. (Tim Schürmann/hge)

[1] https://neon.kde.org/

[2] https://community.kde.org/Neon/UserEdition/5.6

[3] https://neon.kde.org/download

Endless OS: Linux für den Offline-Einsatz

Die Firma Endless Mobile, Inc. [1] hat bislang günstige Mini-Computer vertrieben, die sich insbesondere für die Offlinenutzung eignen – etwa in Entwicklungsländern. Die auf dem Rechner laufende Linux-Distribution hat das Unternehmen jetzt freigegeben: Endless OS können alle interessierten Nutzer kostenlos herunterladen, ein kommerzieller Einsatz ist allerdings nicht ohne die Erlaubnis der Entwickler möglich.

Die Distribution gibt es in mehreren Geschmacksrichtungen [2]: Die "Full"-Variante bringt satte 16 GByte auf die Waage und verlangt nach einem 32 GByte großen USB-Stick. Die Größe entsteht durch die zahlreichen mitgelieferten Anwendungen sowie Kopien der Wikipedia und Material der Khan Academy [3]. Damit soll eine Internetverbindung verzichtbar werden.

Beim Desktop setzt das Offlinebetriebssystem auf Gnome, an dessen Entwicklung das Endless-Team sich sogar beteiligt hat. (Tim Schürmann/hge)

[1] https://endlessm.com/

[2] https://support.endlessm.com/hc/en-us/articles/209063006

[3] https://www.khanacademy.org/

ChaletOS 16.04: Linux für Windows-Umsteiger

Die Distribution ChaletOS [1] verwendet eine Benutzeroberfläche, die an Windows 7 erinnert und so den Umstieg aus der Microsoft-Welt erleichtern soll. In der jetzt veröffentlichten Version 16.04 haben die Entwickler vor allem an der Optik geschraubt. ChaletOS 16.04 basiert auf Ubuntu 16.04 und enthält somit auch dessen Neuerungen – dazu zählen ein neuer Kernel und das neue Software Center.

Die Themes in ChaletOS funktionieren jetzt sowohl mit Gtk+ 3 [2] als auch mit dem alten Gtk+ 2. Außerdem unterstützen sie jetzt weitere Anwendungen, die sich deshalb ebenfalls im ChaletOS-Look präsentieren können. Die Symbole haben die Entwickler neu gestaltet; den "Style Changer" hat das Team sogar komplett neu geschrieben. Die neue Anwendung "Start Point" soll insbesondere Umsteigern und Linux-Anfängern bei den ersten Schritten helfen. Dazu bietet sie Videos, Artikel von Websites und Empfehlungen für verschiedene Anwendungen an.

ChaletOS 16.04 liegt in einer 64- und 32-Bit-Fassung vor. (Tim Schürmann/hge)

[1] https://sites.google.com/site/chaletoslinux/home

[2] http://www.gtk.org/

Debian: Aus für ältere 32-Bit-CPUs

Zukünftige Debian-Distributionen werden nicht mehr auf einigen älteren CPUs laufen. Dazu zählen unter anderem der erste Pentium und AMDs K5-Prozessoren. Dies kündigte Ben Hutchings auf der Debian-Mailingliste an [1]. Ein Grund für die Entscheidung sind Änderungen beim Compiler GCC, der keinen Code mehr für diese älteren CPUs erzeugen kann – dort wird ein Intel i686 als Mindestausstattung vorausgesetzt.

Konkret gestrichen haben die Entwickler laut dem Mailinglistenbeitrag die Unterstützung für die folgenden Prozessoren:

  • Intel Pentium, Pentium MMX
  • AMD K5, K6, K6-2 (aka K6 3D), K6-3
  • DM&P/SiS Vortex86, Vortex86SX
  • Cyrix III, MediaGX, MediaGXm
  • IDT Winchip C6, Winchip 2
  • Rise mP6
  • VIA C3 'Samuel 2', C3 'Ezra'

Die aktuelle Debian-Version Jessie unterstützt diese Prozessoren noch bis zum Jahr 2018, aber das kommende Debian Stretch wird darauf nicht mehr laufen. (Tim Schürmann/hge)

[1] https://lists.debian.org/debian-devel-announce/2016/05/msg00001.html

OpenSuse Leap 42.2 im November

Das OpenSuse-Projekt plant für diesen November die Veröffentlichung einer neuen Version von OpenSuse Leap: Von Ausgabe 42.2 sind inzwischen zwei erste Alphaversionen erschienen, zuletzt Ende Juni die Alpha 2 [1].

Hier gibt es aber – gegenüber der aktuellen Version 42.1 – noch nicht viel Neues. Bei den Desktops wurde jetzt Gnome 3.20 [2] integriert, KDE ist noch auf einem älteren Stand. Während die Entwickler bei der Alpha 1 noch darauf hinwiesen, dass es nicht sinnvoll wäre, schon nach Bugs in den OpenSuse-Versionen von KDE oder Gnome zu suchen, fordert die Ankündigungsmail für Alphaversion 2 dazu auf, Gnome zu testen und Probleme via Bugzilla zu melden [3].

Für Ende Juli ist die Release von Alpha 3 geplant, im August soll dann eine erste Betaversion erscheinen, und vor der finalen Ausgabe sind noch eine weitere Beta sowie zwei Veröffentlichungskandidaten (release candidates RC1, RC2) geplant. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] https://lists.opensuse.org/opensuse-factory/2016-06/msg00386.html

[2] https://help.gnome.org/misc/release-notes/3.20/

[3] https://en.opensuse.org/openSUSE:Submitting_bug_reports

OwnCloud erneuert Desktop-Client und Android-App

OwnCloud hat die überarbeiteten Versionen seiners Desktop-Clients und der Android-App veröffentlicht. Der Desktop-Client in Version 2.2.2 ermögliche nun ein besseres Handling von USB-Speichern, was auch für mehr Stabilität sorge. Es sei nun auch möglich, Server-Notifications auf dem Client anzuzeigen. Außerdem lassen sich Anfragen für den Zugriff auf andere OwnCloud-Systeme in der so genannten Federated Cloud ebenfalls im Client annehmen, teilt OwnCloud mit; bislang sei dies nur über das Webinterface möglich gewesen. Das Changelog führt alle Änderungen auf [1].

Bei der Android-App haben die Entwickler die Overlay-Icons überarbeitet, um App und Desktop einen möglichst einheitlichen Look zu verpassen. Zudem kann die App nun favorisierte Dateien automatisch auch offline vorhalten, und die Integration mit anderen Android-Apps funktioniert besser. In der neuen Version 2.0.1 der App können Passwörter nun auch nicht-alphanumerische Zeichen enthalten. Die App steht ab sofort im Play Store bereit. Ein App-Changelog [2] nennt alle Details. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://owncloud.org/changelog/desktop/

[2] https://github.com/owncloud/android/blob/master/CHANGELOG.md

Canonical kündigt universelles Snap-Format an

Canonical macht das mit Ubuntu 16.04 eingeführte Paketformat Snap [1] auch für andere Distributionen nutzbar. In einem Blogbeitrag [2] von Canonical heißt es, dass Entwickler verschiedener Linux-Distributionen und Firmen sich zur Zusammenarbeit am "Snap Universal Linux Package" entschlossen haben. Das Container-basierte Paketformat Snap, so Canonical weiter, sei bereits nativ unter Arch, Debian, Fedora, Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu Gnome, Ubuntu Kylin, Ubuntu Mate, Ubuntu Unity und Xubuntu einsetzbar. Derzeit prüfe man den Einsatz unter CentOS, Elementary, Gentoo, Mint, OpenSuse, OpenWrt und Red Hat Enterprise Linux.

Entsprechend kann Canonical als Unterstützer auch Entwickler von Dell, Samsung, der Linux Foundation, der Document Foundation, Krita, Mycroft, Horizon Computing und Mitwirkende der Distributionen Arch, Debian, OpenWrt und Ubuntu nennen.

Canonical betont, dass insbesondere Softwarehersteller von dem universellen Format für mehrere Linux-Versionen profitieren: Da Snap alle nötigen Zugaben (etwa Bibliotheken, die ein Programm braucht) in einen Container packe, sei die oft langwierige Anpassung an einzelne Distributionen mit Snap unnötig. Auch für das Internet der Dinge sei das Snap-Format nützlich: Dort ließen sich Updates automatisch ausrollen und auch wieder zurücknehmen, weil Snaps isoliert arbeiten. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://snapcraft.io/

[2] https://insights.ubuntu.com/2016/06/14/universal-snap-packages-launch-on-multiple-linux-distros/

Firefox sucht "Testpiloten"

Mit dem neuen Testpilot-Programm bietet Mozilla interessierten Nutzern Zugriff auf experimentelle Features des Firefox-Browsers. Mozilla-Entwickler Nick Nguyen erläutert in einem Blogbeitrag [1] das Programm, das derzeit nur in englischer Sprache angeboten wird, was sich aber noch ändern soll. Zur Zeit finden Testpiloten drei neue Features, die sie begutachten können – Feedback ist auch erwünscht:

  • Activity Stream ist eine Funktion zum Durchsuchen des Browserverlaufs,
  • Tab Center ordnet Reiter vertikal an, und
  • das dritte Feature im experimentellen Status ist Universal Search, das Suchfunktionen besser in das Adressfeld integriert.

Teilnehmer sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie die Software in einem frühen Stadium testen. Wer Testpilot werden will, muss das Programm herunterladen [2] und braucht einen Firefox-Account. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://blog.mozilla.org/blog/2016/05/10/you-can-help-build-the-future-of-firefox-with-the-new-test-pilot-program/

[2] https://testpilot.firefox.com/

Open Source Job Report: Talente gesucht

Der von der Linux Foundation [1] jährlich veröffentlichte Open Source Job Report berichtet von einer gestiegenen Nachfrage nach Open-Source-Profis: Für 95 Prozent der rund 400 weltweit befragten Personalverantwortlichen wird in den nächsten sechs Monaten die Suche nach Mitarbeitern im Open-Source-Bereich wichtiger. Gegenüber dem Vorjahr (50 Prozent) wollen damit deutlich mehr Personaler Open-Source-Kräfte einstellen.

Für den Report haben auch rund 4500 Open-Source-Profis Fragen beantwortet. Deren Motivation besteht überwiegend in Innovation und Teamwork. Der Job Report 2016 ist (nach Eingabe einer Mail-Adresse) online verfügbar [2].

(Ulrich Bantle/hge)

[1] http://www.linuxfoundation.org/

[2] http://go.linuxfoundation.org/download-2016-open-source-jobs-report

Richard Stallman erhält ACM Software System Award

Richard Stallman, der Gründer des GNU-Projekts und der Free Software Foundation (FSF) erhält für die Entwicklung und Betreuung der GNU Compiler Collection [1] (GCC) den mit 35 000 US-Dollar dotierten ACM Software System Award [2]. Die GCC, so heißt es in der Begründung der Jury, habe großen Einfluss auf die Innovationen im Bereich Hardware und Software und sei ein Dreh- und Angelpunkt für die Freie-Software-Bewegung.

Die jährlich vergebenen Preise der Association for Computing Machinery werden von unterschiedlichen Unternehmen und privaten Sponsoren finanziert, beim Software System Award ist IBM der Sponsor. Die offizielle Verleihung der Preise fand beim ACM Awards Bankett am 11. Juni in San Francisco statt. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://gcc.gnu.org/

[2] http://www.acm.org/awards/2015-technical-awards

Leistungsfähige Linux-Notebooks von Tuxedo

Der auf maßgeschneiderte Linux-Hardware spezialisierte Anbieter Tuxedo hat mit den Tuxedo Books XC1406 und XUX506 zwei neue Notebooks vorgestellt, die mit Quad-Core-Prozessoren aus Intels Core-i7-Reihe ausgestattet sind.

Das XC1406 hat ein 14-Zoll-Display, wiegt 1,9 kg und soll sich dank zweier verbundener Heatpipes und Lüfter durch leisen Betrieb auszeichnen. Das konfigurierbare Gerät kommt in der Basisausstattung mit dem Quad-Core-Prozessor Intel Core i7-6700HQ (3,5 GHz) und der Nvidia GeForce GTX 965M mit 2 GByte Grafikspeicher. Statt den standardmäßigen 4 GByte DDR4-Arbeitsspeicher verbaut der Hersteller bei Bedarf 32 GByte (zweimal 16 GByte).

Die Festplatte hat eine Kapazität von 500 GByte. USB 3.0, HDMI, Mini-Display-Ports, Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth und Multi-Speicherkartenleser zählen zu der übrigen Ausstattung. Zur Wahl steht laut Anbieter auch ein LTE-Modul. Das Tuxedo Book XC1406 ist seit Ende April verfügbar [1], der Basispreis beträgt 1250 Euro.

Das zweite Gerät mit dem Namen XUX506 [2] bringt ein 15-Zoll-Display (1920 x 1080 Pixel) mit. Bei den Prozessoren stehen der Intel Core i7-6500T (Grundausstattung) und weitere CPUs bis zum Core i7-6700K zur Verfügung. Die Grafikleistung übernimmt eine GeForce GTX 965M oder wahlweise eine leistungsfähigere Karte aus der GeForce-Reihe.

Die 4 GByte DDR4-Arbeitsspeicher der Grundkonfiguration lassen sich auf bis zu 64 GByte erweitern, die 500-GByte-Festplatte durch eine größere oder eine SSD ersetzen. USB 3.0, eine eSATA- und USB-3.0-Combo, USB 3.1 (Typ-C) und Thunderbolt 3 bieten viele Anschlussmöglichkeiten; Display Ports, HDMI, Multi-Speicherkartenleser, Gigabit-LAN und Webcam inklusive Mikrofon runden die Ausstattung ab. In der Basisversion kostet das XUX506 1500 Euro.

Beide Notebooks liefert Tuxedo wahlweise mit Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu oder OpenSuse aus; auf Wunsch wird Windows 7 oder 10 dazu installiert: im Dual-Boot-Modus oder in einer virtuellen Maschine unter Linux. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://www.tuxedocomputers.com/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/10-14-Zoll/TUXEDO-Book-XC1406-14-matt-Full-HD-IPS-Display-bis-NVIDIA-Geforce-GTX-970M-Grafik-bis-zwei-HDD-o.-SSD-Intel-Core-i7-Quad-Core-bis-32GB-RAM.geek

[2] http://www.tuxedocomputers.com/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/15-6-Zoll/TUXEDO-Book-XUX506-15-6-matt-Full-HD-IPS-Display-bis-NVIDIA-Geforce-GTX-980M-Grafik-bis-vier-HDD-SSD-Desktop-Intel-Core-i7-K-Quad-Core-bis-64GB-RAM.geek

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