Der Norweger Geir Isene hat einen X-Server komplett in Assembler geschrieben. Der soll nicht nur deutlich ressourcenschonender arbeiten als das Pendant von X.org, er besteht derzeit auch nur aus rund 20.000 Zeilen Code. Es gibt aber auch ein paar Haken.
X-Server
Neue Version des X.Org-Servers stopft kritische Sicherheitslücke
Auf den meisten Linux-Systemen bildet der X.Org-Server die Grundlage der grafischen Benutzeroberflächen. Eben jener X-Server besitzt eine schwerwiegende Sicherheitslücke, mit der Angreifer Root-Rechte erlangen könnten. Die neue Version 1.20.3 behebt das Problem.

