Microsoft implementiert seinen rudimentären Texteditor Edit in Rust neu – und stellt ihn explizit auch für Linux bereit. Nach einer ersten Version vor rund einem Monat sind die Entwickler mittlerweile schon bei der Version 1.2.0 angekommen.
Texteditor
Das neue Major-Release des altehrwürdigen Texteditors bringt zahlreiche kleine Verbesserungen mit. Emacs 30.1 läuft erstmals läuft auf Android-Systemen, unterstützt jetzt selbst das JSON-Format und behebt kritische Sicherheitslücken.
Der nahezu in jeder Distribution enthaltene Texteditor behebt in seiner neuen Version zwar primär Fehler, offeriert aber auch ein paar interessante zusätzliche Funktionen. So lässt sich jetzt virtueller Text zu einem Buffer hinzufügen.
Trotz des Versionssprungs umfasst der Texteditor gerade einmal vier Änderungen. Die können im Alltag jedoch durchaus hilfreich sein. Unter anderem sucht die Autovervollständigung in allen offenen Buffern nach eventuell passenden Wörtern.
Unter der Desktop-Umgebung KDE Plasma 5 stellt Kate den Standard-Texteditor. Das kleine Tool möchten die KDE-Entwickler jetzt modernisieren und erweitern. Erste Ideen dazu entstanden auf der Konferenz Academy 2019.



