Trotz des Versionssprungs bringt das aktualisierte Live-System zur Daten- und Systemrettung nur zwei Änderungen mit: Es kommt ab sofort mit dem Bcachefs-Dateisystem zurecht und frischt einige Kernkomponenten auf.
SystemRescue
Trotz des Versionssprungs bringt die neue Fassung des Live-Systems für die Systemrettung nur wenige Änderungen mit. So schlägt jetzt im Hintergrund der Kernel 6.6.14, zudem sind vier weitere Werkzeuge an Bord.
So arbeitet jetzt im Hintergrund der Linux-Kernel 6.1.20 mit Long Term Support. Wieder an Bord ist der Videotreiber „xf86-video-qxl“, da dessen Bugs mittlerweile ausgemerzt seien.
Obwohl die Distribution zur Systemrettung nur die hinterste Stelle der Versionsnummer erhöht, bringt sie ein paar interessante Neuerungen mit. Unter anderem steht das Tool Inxi bereit, als Desktop-Umgebung dient das neue Xfce 4.18.
Die Entwickler des Rettungssystems betreiben mit der neuen Version leichte Produktpflege. So arbeitet im Hintergrund der Linux Kernel 5.15.58 mit Long Term Support, zudem läuft der Boot-Vorgang flotter ab.
Das Live-System hilft mit seinen Werkzeugen bei der Datenrettung und der Systemwiederherstellung. Die neue Version nutzt den Kernel 5.15.14, der ganz nebenbei auch eine bessere Unterstützung für das NTFS-Dateisystem bietet.
Das auch als SystemRescueCD bekannte Live-System hilft mit seinen vorinstallierten Werkzeugen bei der Systemrettung. Die neue Ausgabe 8.03 behebt einige Fehler der Vorversion und nimmt die beiden Tools Xfburn und Gsmartcontrol an Bord.
Das Live-System SystemRescueCD hält zahlreiche Werkzeuge zur Rettung von defekten Linux-Systemen bereit. In der neuen Version entfällt das „CD“ im Namen, es gibt eine passende neue Website und im Hintergrund werkelt ein aktualisierter Kernel.






