Das Kiosk-System frischt den Kernel, die Browser und viele weitere Kernkomponenten auf. Des Weiteren unterstützt die neue Version das exFAT-Dateisystem sowie die MD5-Authentifizierung in WLAN-Netzen, die nach dem 802.1x-Protokoll funken.
Porteus Kiosk
Mit der Distribution Porteus Kiosk lässt sich schnell ein maßgeschneidertes Kiosk-System aufsetzen. Die neue Version aktualisiert die mitgelieferte Software, setzt auf Libinput und erlaubt erstmals hardwarebeschleunigte Videowiedergabe.
Die Entwickler des Kiosk-Systems und Thin Clients haben vor allem die Softwarepakete aktualisiert. So arbeitet jetzt unter der Haube der Linux Kernel 5.10.25. Gegenüber der ein halbes Jahr alten Vorversion erkennt Porteus Kiosk hierdurch weitere Hardwarekomponenten.
Die Linux-Distribution verwandelt einen Rechner in ein Kiosksystem, bei dem die Nutzer ausschließlich den Browser eingeschränkt verwenden dürfen. Administratoren haben dabei jetzt die Wahl zwischen Chrome 85.0.4183.121 und Firefox 78.3.1 ESR.
Mit der Distribution Porteus Kiosk lässt sich schnell ein sogenanntes Kiosk-System aufsetzen, das an öffentlich zugänglichen Terminals den Gästen nur eingeschränkten Zugriff auf einen Browser erlaubt. Die neue Version bietet neben aktualisierten Softwarepaketen auch ein paar kleinere weitere...




