Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 30. Juni 2026 bewerben.
OSBA
Im März hatte die Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit weiteren Partnern einen Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ausgeschrieben. Auf der Smart Country Convention (SCCON) wurden jetzt die Gewinner gekürt.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) startet mit drei weiteren Partnern einen Open-Source-Wettbewerb. Teilnehmen können allerdings nur Behörden und öffentliche Institutionen, die bereits Open-Source-Software einsetzen.
Nachdem die Bundesregierung die Förderung des Sovereign Cloud Stacks am Jahresende auslaufen lässt, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein. Die wiederum bündeln die Weiterentwicklung im neuen Forum SCS-Standards.
Im Bundeshaushalt für das Jahr 2025 sollen voraussichtlich die Fördergelder für Open-Source-Projekte fast vollständig wegfallen. Die Open Source Business Alliance (OSBA) sieht darin eine Behinderung der nachhaltigen Digitalpolitik.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersuchen lassen, ob Open-Source- oder proprietäre Software sicherer ist. Das Ergebnis kennt keinen klaren Sieger.

