OBS Studio

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Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 39/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

OBS-Team und Fedora-Projekt legen Streit um Flatpak-Paket bei
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Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.

Streit zwischen OBS-Projekt und Fedora um Flatpak-Paket eskaliert
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Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.

Aktualisiertes OBS Studio unterstützt Pipewire als Videoeingabegerät
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Die Streaming- und Video-Capture-Software OBS Studio erlaubt in ihrer neuen Version den AV1-Codec in WebRTC/WHIP-Streams und unterstützt High Dynamic Range (HDR) via HEVC-Codec in RTMP-Streams.

Screencapture- und Streaming-Werkzeug OBS Studio mit großem Update
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Die neue Version kann unter anderem über die Vulkan-Schnittstelle arbeitende Spiele aufzeichnen – derzeit allerdings nur unter Windows. Des Weiteren haben die Entwickler eine neue Methode implementiert, über die OBS Studio Browser und Browser-basierte Programme aufnimmt.

Aktualisiertes OBS Studio bietet neue Audio-Filter und Videobeschleunigung

Die Software OBS Studio zeichnet den Desktop-Inhalt auf und streamt ihn auf Wunsch auch live über das Netz. Jetzt haben die Entwickler die Version 23.0 freigegeben, die neben neuen Audio-Filtern auch die Schnittstelle VA-API unterstützt.

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