Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
OBS Studio
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.
Die Streaming- und Video-Capture-Software OBS Studio erlaubt in ihrer neuen Version den AV1-Codec in WebRTC/WHIP-Streams und unterstützt High Dynamic Range (HDR) via HEVC-Codec in RTMP-Streams.
Die neue Version kann unter anderem über die Vulkan-Schnittstelle arbeitende Spiele aufzeichnen – derzeit allerdings nur unter Windows. Des Weiteren haben die Entwickler eine neue Methode implementiert, über die OBS Studio Browser und Browser-basierte Programme aufnimmt.
Die Software OBS Studio zeichnet den Desktop-Inhalt auf und streamt ihn auf Wunsch auch live über das Netz. Jetzt haben die Entwickler die Version 23.0 freigegeben, die neben neuen Audio-Filtern auch die Schnittstelle VA-API unterstützt.


