Die „Warbler“ getaufte neue Version der Distribution NixOS aktualisiert zahlreiche Softwarekomponenten und fügt fast 8.000 neue Pakete hinzu. Mit der Veröffentlichung gilt gleichzeitig NixOS 24.11 als veraltet.
NixOS
Die neue Version der Distribution rund um den Nix-Paketmanager aktualisiert vor allem die Desktop-Umgebungen sowie LLVM. Darüber hinaus wechselt der Sound-Server und AMD-Grafikkarten lassen sich weitreichender konfigurieren.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16. Die übrigen Änderungen bestehen in aktualisierten, neu hinzugefügten und entfernten Paketen.
Die Distribution mit dem alternativen Dateimanager entfernt schwache Hashing-Algorithmen für Passwörter, frischt die verfügbaren Desktop-Umgebungen auf, nutzt jetzt den Linux Kernel 6.1 und bringt zahlreiche neue Dienste mit.
Neben zahlreichen neuen und aktualisierten Softwarepaketen bringt die Distribution auch zwei größere Neuerungen mit. Zum einen liegt der hauseigene Paketmanager Nix in einer neuen Version vor, zum anderen kommt erstmals Calamares zum Einsatz.
Die Distribution aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Software-Pakete, zudem gibt es ein paar kleinere Änderungen bei den Modulen.
Die Distribution mit dem hauseigenen Paketmanager Nix steigt auf den Linux-Kernel 5.4 um. Auch die enthaltene Standard-Software macht in einigen Fällen größere Versionssprünge.
Die Macher der Linux-Distribution haben vor allem die mitgelieferte Software aktualisiert. Neben Xfce 4.14 haben Anwender auch die Wahl zwischen Gnome 3.32 und Plasma 5.16. NixOS 19.09 nutzt aber weiterhin den Linux-Kernel 4.19 LTS und die Glibc 2.27.
Die Entwickler der Distribution NixOS haben die Version 18.09 mit dem Codenamen „Jellyfish“ veröffentlicht. Diese behebt vor allem Fehler und bringt den hauseigenen Paketmanager Nix in der aktuellen Version mit.






