Bei einem defekten Bootmanager lassen sich viele Systeme über das Live-System Super Grub2 Disk hochfahren. Dessen neue stabile Version unterstützt das Dateisystem Btrfs, kann mit Partition Labels umgehen und fährt einige weitere Betriebssysteme hoch.
Live-System
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen die zentralen Softwarekomponenten aktualisiert, eine Vorschau auf ein eigenes Kommandozeilenwerkzeug enthält und in einer Variante mit Ubuntu 24.04 vorliegt.
Das Live-System Network Security Toolkit (NST) enthält zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge für Netzwerk- und Sicherheitsexperten. Die neue Version 40 hebt in erster Linie das Basissystem auf Fedora 40, bringt aber auch ein paar kleinere Neuerungen mit.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich komfortabel Partitionen sichern und klonen. Die neue Version 3.1.2-22 frischt die genutzten Softwarepakete auf und schließt die Xz-Sicherheitslücke. Zudem gibt es kleinere Parameteränderungen und neue Tools an Bord.
So arbeitet jetzt im Hintergrund der Linux-Kernel 6.1.20 mit Long Term Support. Wieder an Bord ist der Videotreiber „xf86-video-qxl“, da dessen Bugs mittlerweile ausgemerzt seien.
Das Live-System zum anonymisierten Surfen im Internet nutzt ab sofort den Hauptspeicher effizienter, erlaubt die Aufnahme von Screencasts und frischt die Kernkomponenten auf.
Das Live-System vereinfacht das Klonen und Sichern von Partitionen. Die neue Version 2.4.2 behebt vor allem Fehler und bringt drei weitere kleinere Tools mit. Darüber hinaus steht jetzt auch eine Fassung bereit, die Ubuntu 22.10 als Unterbau nutzt.
Das auf Gentoo basierende Live-System dient primär zur Datenrettung. Die neue Version 0.112 nutzt jetzt den Linux-Kernel 6.2.2 und frischt die Softwarepakete auf.
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt den Tor Browser sowie Tor auf den neuesten Stand. Der Unsafe Browser wird noch einmal etwas unsicherer und durch das Kernel-Update unterstützt Tails weitere Hardwarekomponenten.
Die Entwickler des Rettungssystems betreiben mit der neuen Version leichte Produktpflege. So arbeitet im Hintergrund der Linux Kernel 5.15.58 mit Long Term Support, zudem läuft der Boot-Vorgang flotter ab.
Das Live-System zum einfachen Klonen und Sichern von Partitionen basiert jetzt auf Ubuntu 22.04, komprimiert Images auf Wunsch mit dem BZ2-Verfahren und bezieht Firefox aus dem Repository des Mozilla-Teams.
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt in seiner neuen Version einige kleinere Änderungen mit. Die betreffen den sogenannten Unsafe Browser, die Verschlüsselungssoftware Kleopatra und den Tor Connection Assistant.
Kurz nach der Aktualisierung des grafischen Partitionierungswerkzeugs GParted haben die Entwickler auch das zugehörige Live-System in einer neuen Version freigegeben. Es enthält GParted 1.4.0 und basiert auf Debian Sid.
Das Live-System hilft beim Erstellen von Backups und deren Wiederherstellung. Die neue Version 4.0.0 bietet nur eine wesentliche Neuerung: Den Unterbau stellt ab sofort Debian 11 (Bullseye).
Das Live-System richtet sich mit seinen vorinstallierten Tools vor allem an Administratoren. Die neue Version 123 schmeißt das das Kommandozeilenwerkzeug ftp von Bord, fügt die Emacs-Alternative Jove hinzu und bietet neue Möglichkeiten an der Kernel-Kommandozeile.
Das Live-System richtet sich mit seinen vorinstallierten Werkzeugen an Administrierende und basiert auf Debian Testing (alias Bullseye). Die neue Version setzt auf den Kernel 5.10.46 und aktualisiert die mitgelieferten Softwarepakete.
Das Live-System Tails erleichtert das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 4.12 bringt den Tor Browser 10.0.2 mit und aktualisiert „tor“ auf die Version 0.4.4.5.
Das Live-System SystemRescueCD hält zahlreiche Werkzeuge zur Rettung von defekten Linux-Systemen bereit. In der neuen Version entfällt das „CD“ im Namen, es gibt eine passende neue Website und im Hintergrund werkelt ein aktualisierter Kernel.

















