Nach einer Aktualisierung auf KDE Plasma 6.4.1 nutzt die Desktop-Umgebung nicht mehr den Effekt „Highlight Window“. Die Entwickler haben ihn absichtlich deaktiviert, da das durch ihn verursachte Flackern bei einigen Nutzern zu Anfällen führen könnte.
KDE Plasma
Die Manjaro-Entwickler denken laut darüber nach, ihre Edition mit KDE Plasma standardmäßig in einer Wayland-Sitzung starten zu lassen. Zuvor will das Team noch von seinen Nutzern wissen, welche Erfahrungen sie bereits mit Wayland gesammelt haben.
Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf.
In der Desktop-Umgebung KDE Plasma arbeitet KWin wahlweise als Fenstermanager unter X11 als auch als Wayland-Compositor. Den X11- und Wayland-Code haben die Entwickler jetzt komplett separiert und damit das Ende der X11-Unterstützung in Plasma 7 vorangetrieben.
Die auf den KDE Plasma Desktop fokussierte Rolling-Release-Distribution aktualisiert die mitgelieferte Software, offeriert erstmals den Zen Browser sowie die Rechtschreibprüfung Harper, unterstützt das Bcachefs-Dateisystem und tauscht das Phonon-Sound-Backend aus.
Die Entwickler der Desktop-Umgebung KDE Plasma haben das Veröffentlichungsdatum der nächsten großen Version 6 festgelegt und dabei den 28. Februar 2024 auserkoren.
Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
Bereits zum zweiten Mal hat das KDE-Team ein Bugfix-Release ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Entwickler Nate Graham teilte zudem in seinem Blog mit, dass in diesem Jahr Plasma unter X11 wohl keine Skalierungsmöglichkeit für jeden einzelnen Monitor erhalten wird.
Das KDE-Team sucht (Hobby-)Filmer, die bis zum 20. Februar zwei kleine Werbeclips drehen. Während der eine KDE Plasma in Szene setzt, soll der andere die KDE Applications anpreisen. Der jeweils beste Beitrag gewinnt einen Tuxedo-Computer.
Ab sofort können Besitzer eines Pinebooks die auf Ubuntu basierende Distribution KDE Neon und die Desktop-Umgebung KDE Plasma nutzen. Der gerade einmal 100 Dollar teure Laptop namens Pinebook besitzt einen ARM-Prozessor und kommt mit 2 GByte Hauptspeicher.



