Unter Linux erlaubt der Browser die Untertitelanzeige im Picture-in-Picture-Modus, verbessert die Rechtschreibkorrektur und bietet in einigen Fällen eine bessere Performance. In den Genuss der übrigen Neuerungen kommen vor allem macOS- und Windows-Nutzer.
Firefox
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, deren Änderungen fast ausschließlich die Download-Funktion betreffen. So lädt Firefox schon beim Anklicken eines Download-Links das entsprechende Dokument automatisch herunter.
Turnusgemäß hat Mozilla eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Abseits von Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Patches hält Firefox 97 diesmal nur homöopathische Änderungen bereit. Unter Linux fällt sogar eine Funktion weg.
Die Mozilla-Entwickler härten ihren Browser gegen potenzielle Sicherheitslücken. Die entsprechende Funktion ist jetzt auch unter Linux aktiv. Überarbeitet haben die Entwickler zudem die Bild-in-Bild-Funktion.
Seit Anfang Oktober bleibt der Browser Firefox bei zahlreichen Anwendern immer wieder hängen. Die Entwickler haben mittlerweile das Problem eingekreist, eine Lösung könnte jedoch noch etwas dauern.
Der aktualisierte Browser löscht Cookies jetzt intelligenter. Private Fenster bauen zudem standardmäßig immer HTTPS-Verbindungen auf. Darüber hinaus lassen sich Seiten wieder in einer vereinfachten Darstellung drucken.
Der aktualisierte Browser bringt für Anwender neben geschlossenen Sicherheitslücken im Wesentlichen drei neue Funktionen. So lassen sich jetzt mehrere Videos im sogenannten Bild-im-Bild-Modus betreiben.
Die neue Version des Browsers bringt nur wenige Neuerungen mit. So schützt Firefox die Benutzer jetzt auch vor sogenannten Supercookies, die der Browser isoliert. Dies wiederum erschwert das Tracking durch Webseiten.
Die letzte neue Version in diesem Jahr ist auch gleich die letzte, die offiziell noch Adobe Flash unterstützt. Darüber hinaus verwendet sie unter Linux eine modernere Technik zur Zuweisung von Speicher.
Zu den größten Neuerungen zählt der einfach aktivierbare HTTPS-Only-Modus. In ihm nimmt Firefox nur noch verschlüsselte Verbindungen an. Des Weiteren haben die Mozilla-Entwickler die JavaScript-Engine SpiderMonkey beschleunigt.
Der Browser soll auf der „flexbox“-Technik basierende Seitenlayouts um 20 Prozent schneller laden, die Wiederherstellung einer Sitzung läuft zudem 17 Prozent flotter ab. Die Schaltfläche für den Picture-in-Picture-Modus haben die Mozilla-Entwickler überarbeitet.
Die neue Version des Browsers setzt unter Linux jetzt mindestens Glibc 2.17, Libstdc++ 4.8.1 und GTK+ 3.14 voraus. Kleine Änderungen gab es auch auf der Übersichtsseite „Privatsphäre-Schutzmaßnahmen“.
Zertifikate lassen sich jetzt einfacher auf der Seite verwalten, die sich per „about:certificate“ aufrufen lässt. Web-Entwickler freuen sich über verbesserte JavaScript-Debugging-Möglichkeiten und die Untersützung der String.prototype.replaceAll() API.
Das Unternehmen NetMarketshare ermittelt den Marktanteil der Browser im Internet sowie der dabei genutzten Betriebssysteme. Im April lag dabei Linux bei 2,87 Prozent und hatte somit mehr als doppelt so viele Nutzer als im Vormonat.
Der Browser von Mozilla liegt jetzt als Flatpak-Paket vor, was die Installation von neueren Versionen auf einigen Linux-Systemen vereinfachen soll. Des Weiteren haben die Entwickler Änderungen an der Adressleiste vorgenommen.
Die aktualisierte Version des Browsers schaltet TLS 1.0 und 1.1 ab, verschlüsselte Verbindungen mit diesen beiden Verfahren sind somit nicht mehr möglich. Externe Anwendungen dürfen zudem keine Erweiterungen mehr installieren.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die neben ein paar Fehlerkorrekturen und Bug-Fixes lediglich zwei Neuerungen mitbringt. Diese sollen den Nutzern dabei helfen, eine Webseite leichter und schneller zu lesen.
Der aktualisierte Browser blockiert jetzt standardmäßig Fingerprinting und unterdrückt Anfragen von Websites, Nachrichten anzeigen zu dürfen. Obendrauf gibt es noch zahlreiche Security Fixes.



