Die offizielle Distribution für den Minicomputer bietet ein durchsuchbares Startmenü und einen überarbeiteten Lautstärkeregler für das Mikrofon. Verfügbar sind zudem erstmals Picamera2 und der NetworkManager.
Distribution
Nachdem Canonical die eigene Desktop-Umgebung Unity eingestellt hatte, übernahm die Community die Pflege. Deren Ubuntu-Variante mit vorinstalliertem Unity gehört ab Ubuntu 21.10 zu den offiziellen Derivaten.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die auf Slackware basierende Distribution Salix in einer neuen stabilen Version vor. Salix 15.0 nutzt als Desktop-Umgebung Xfce 4.16, die wie die meisten anderen enthaltenen Programme auf GTK3 basiert.
Wer die Distribution neu installiert, erhält nicht nur den aktuellen Kernel, sondern auch aufgefrischte Softwarepakete. Hinzu gesellt sich zudem ein verbesserter Installationsassistent. Den Unterbau stellt Debian 11.4 (Bullseye).
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt den Tor Browser sowie Tor auf den neuesten Stand. Der Unsafe Browser wird noch einmal etwas unsicherer und durch das Kernel-Update unterstützt Tails weitere Hardwarekomponenten.
Die Macher der Distribution Sparky Linux haben die Startmedien der stabilen Variante aktualisiert. Dessen mitgebrachte Softwarepakete haben die Entwickler am 11. August aus den Repositories geholt. Alle weiteren Änderungen halten sich stark in Grenzen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester hat fünf weitere Tools im Gepäck, die Kali-VM für VirtualBox kommt zudem in einem anderen Format. Darüber hinaus lässt sich das eigene Wissen im brandneuen Test Lab trainieren.
Die Entwickler des Rettungssystems betreiben mit der neuen Version leichte Produktpflege. So arbeitet im Hintergrund der Linux Kernel 5.15.58 mit Long Term Support, zudem läuft der Boot-Vorgang flotter ab.
Das Live-System zum einfachen Klonen und Sichern von Partitionen basiert jetzt auf Ubuntu 22.04, komprimiert Images auf Wunsch mit dem BZ2-Verfahren und bezieht Firefox aus dem Repository des Mozilla-Teams.
Die schlanke Distribution Slax nutzte ursprünglich Slackware als Unterbau, wechselte dann aber auf Debian. Nach rund neun Jahren erschien jetzt erstmals wieder eine Variante, die auf Slackware 15.0 basiert.
Den Unterbau bringt die Distribution auf den Stand von Debian 11.4 (alias Bullseye), das Debian Beginners Handbook liegt in der Version 11.3 vor. Geschraubt haben die Entwickler zudem an der UEFI-Unterstütztung.
Die Distribution basiert ab sofort auf Debian 11.4. Damit halten automatisch alle dort eingepflegten Patches sowie der Linux-Kernel Einzug in Q4OS. Dessen Variante mit Trinity-Desktop nutzt zudem die aktuelle Version 14.0.12.
Die schlanke Distribution aktualisiert in ihrer neuen stabilen Version zahlreiche enthaltene Pakete. Neu an Bord sind unter anderem MPlayer, Qemu, Truecrypt und zwei Spiele. Darüber hinaus gibt es erstmals Unterstützung für NVM Express.
Die Distribution Qubes OS sperrt jede Anwendung in eine Sandbox und erhöht so die Sicherheit. Die neue Version 4.1.1 korrigiert als Patch Release vorwiegend Fehler. Ein paar Änderungen gibt es dennoch, die Version 4.0 erreicht zudem ihr Lebensende.
Die Distribution enthält zahlreiche Werkzeuge für Sicherheitsexperten und Pentester. Obwohl die neue Version 36-13232 nur als Wartungsrelease gekennzeichnet ist, bringt sie dennoch ein paar erwähnenswerte Änderungen mit.
Die Distribution nutzt in ihrer neuen Version den Linux-Kernel 5.18.8. Anwender haben zudem die Wahl zwischen acht verschiedenen Desktop-Umgebungen.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben die Start- und Installationsmedien aktualisiert. Neben einem überarbeiteten Installationsprozess bringen sie auch frische Softwarepakete mit.
Die neue Version der Distribution hebt nicht nur die Desktop-Umgebung, sondern zahlreiche weitere Softwarepakete auf neue Versionen. Die meisten Neuerungen liegen dabei jedoch unter der Haube.

















