Der bekannte E-Gitarren-Hersteller Fender hat eine neue eigene Audio-Software veröffentlicht. Sie richtet sich mit einer intuitiven Oberfläche an Einsteiger und steht auch für Linux bereit – allerdings nicht unter einer Open-Source-Lizenz.
Audio
Die Entwickler von Audacity haben ihrem Audioeditor drei größere und extrem interessante Neuerungen vor allem für Musiker spendiert. Dazu zählt die Möglichkeit, die Audioschnipsel an den Beats des kompletten Stücks auszurichten.
Bei den meisten Distributionen kümmert sich im Hintergrund PulseAudio um die korrekte Ausgabe von Tönen. Die neue Version 14.0 verbessert das Routing der Audio-Daten und wechselt nicht mehr automatisch auf den HDMI-Port.
Wenn in Video- oder Telefonkonferenzen im Hintergrund Autolärm zu hören ist, so zerrt das auf Dauer an den Nerven der Zuhörer. Die Software Cadmus möchte damit Schluss machen.
Nach knapp drei Jahren Pause haben die Entwickler des Audio-Players DeaDBeeF eine neue Version freigegeben. Trotz des riesigen Versionssprungs von der 0.7.2 auf die 1.8.0 gibt es nur kleinere Neuerungen – die aber gleich in größerer Zahl.
Mit Audacity lassen sich Audio-Dateien nachbearbeiten und zu einem kompletten Stück arrangieren. Die Version 2.3 lief zunächst nur unter Windows und macOS. Das jetzt veröffentliche Audacity 2.3.1 behebt diesen Missstand.


