Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt den Tor Browser sowie Tor auf den neuesten Stand. Der Unsafe Browser wird noch einmal etwas unsicherer und durch das Kernel-Update unterstützt Tails weitere Hardwarekomponenten.
Die neue Flatpak-Version ergänzt Parameter und weist Anwender auf veraltete Runtime Extensions hin. Darüber hinaus gibt es einen neuen Key in den „flatpakref“- und „flatpakrepo“-Dateien.
Über die Weboberfläche Webmin verwalten Administratoren bequem Systeme und Server im Netzwerk. Die jetzt veröffentlichte neue Version bringt trotz des scheinbaren Versionssprungs nur kleinere Neuerungen mit.
Das Videoschnittprogramm aus der Anwendungssammlung KDE Gear verbessert in seiner neuen Version den Import sowie die Benutzeroberfläche. Überarbeitet haben die Entwickler auch das Proxy-System und den Rendering-Prozess.
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Office-Pakets freigegeben, die zahlreiche kleinere Änderungen mitbringt. So erlaubt Calc in Tabellen bis zu 16.384 Spalten, während die Silbentrennung in Writer neue typografische Funktionen bietet.
Die Projektmanagementsoftware kann ab sofort Arbeitspakete mit Dateien oder Ordnern verknüpfen, die in Nextcloud gespeichert sind. Darüber hinaus gab es mehrere kleinere Änderungen. Unter anderem warnt OpenProjekt, wenn ein geändertes Datum andere Arbeitspakete betrifft.
Die Macher der Distribution Sparky Linux haben die Startmedien der stabilen Variante aktualisiert. Dessen mitgebrachte Softwarepakete haben die Entwickler am 11. August aus den Repositories geholt. Alle weiteren Änderungen halten sich stark in Grenzen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester hat fünf weitere Tools im Gepäck, die Kali-VM für VirtualBox kommt zudem in einem anderen Format. Darüber hinaus lässt sich das eigene Wissen im brandneuen Test Lab trainieren.
Die Entwickler des Rettungssystems betreiben mit der neuen Version leichte Produktpflege. So arbeitet im Hintergrund der Linux Kernel 5.15.58 mit Long Term Support, zudem läuft der Boot-Vorgang flotter ab.
Das Live-System zum einfachen Klonen und Sichern von Partitionen basiert jetzt auf Ubuntu 22.04, komprimiert Images auf Wunsch mit dem BZ2-Verfahren und bezieht Firefox aus dem Repository des Mozilla-Teams.
Die schlanke Distribution Slax nutzte ursprünglich Slackware als Unterbau, wechselte dann aber auf Debian. Nach rund neun Jahren erschien jetzt erstmals wieder eine Variante, die auf Slackware 15.0 basiert.
Den Unterbau bringt die Distribution auf den Stand von Debian 11.4 (alias Bullseye), das Debian Beginners Handbook liegt in der Version 11.3 vor. Geschraubt haben die Entwickler zudem an der UEFI-Unterstütztung.
Die Distribution basiert ab sofort auf Debian 11.4. Damit halten automatisch alle dort eingepflegten Patches sowie der Linux-Kernel Einzug in Q4OS. Dessen Variante mit Trinity-Desktop nutzt zudem die aktuelle Version 14.0.12.
Die schlanke Distribution aktualisiert in ihrer neuen stabilen Version zahlreiche enthaltene Pakete. Neu an Bord sind unter anderem MPlayer, Qemu, Truecrypt und zwei Spiele. Darüber hinaus gibt es erstmals Unterstützung für NVM Express.
Nach Ansicht der Vergabekammer Baden-Württemberg ist das Übermitteln von personenbezogenen Daten an europäische Tochterunternehmen von US-Konzernen unzulässig – selbst dann, wenn der Server in Europa steht.
Wer in den 1990er Jahren an einem Sun-Rechner gearbeitet hat, kennt die Desktop-Umgebung CDE. Eben jene lebt im Klon NsCDE zumindest optisch weiter. Die jetzt freigegebene Version 2.2 schraubt unter anderem ein klein wenig an der Optik.
Das Latte Dock imitiert unter KDE Plasma das Dock aus macOS. Wie der Entwickler jetzt in seinem Blog verkündete, gibt er die Arbeit an der beliebten Erweiterung auf. Wer das Projekt übernehmen möchte, ist jedoch willkommen.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die vor allem einige Fehler behebt und Sicherheitslücken schließt. Kleinere Änderungen gab es bei PDF-Dokumenten, der Bild-in-Bild-Funktion und der Tastatursteuerung.















