Das auf Debian basierende Live-System klont und sichert Partitionen. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete, offeriert das Speichertestprogramm Memtest86+ 6.00 und bietet einige weitere interessante kleine Neuerungen.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Pentester und Sicherheitsexperten. Mit der neuen Version 5.2 betreiben die Entwickler im Wesentlichen Produktpflege.
HarfBuzz sucht zu einem Unicode-Text die passenden Glyphen aus einer Schrift heraus und positioniert diese passend zueinander. Die neue Version 7 geht nicht nur behutsamer mit dem Hauptspeicher um, sondern bietet auch zahlreiche Verbesserungen.
Die Univention GmbH hat der Versionsreiche 5 ihrer Server-Distribution ein kleines Update spendiert. Das wiederum bietet neben neuen Apps auch einige kleinere Verbesserungen bei der Usability.
Der Entwickler Fathy Boundjadj hat den Open-Source-Browser Chromium so modifiziert, dass er die Webseiten mit Textzeichen im Terminal anzeigt. Das Vorgehen bietet einige Vorteile gegenüber anderen Textbrowsern wie Lynx.
Wie in jedem Quartal haben die Sparky-Entwickler die Stable-Ausgabe ihrer Distribution aktualisiert. Die Version 6.6 bringt in erster Linie behutsam aufgefrischte Software mit. Darüber hinaus lässt sich jetzt auch ein USB-Stick mit Persistenz-Funktion erstellen.
Die Entwickler haben für die neue Hauptversion ihrer Distribution an der Software-Verwaltung AppCenter geschraubt, den hauseigenen Anwendungen viele kleine Verbesserungen spendiert und die Einstellungen an vielen Stellen optimiert.
Die Entwickler der Rolling-Release-Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten haben neue Startmedien veröffentlicht. Gnoppix 23.2 frischt vor allem die mitgelieferten Pakete auf und integriert eine Gnome-Erweiterung, die den Zugriff auf ChatGPT ermöglicht.
Am 29. April findet an der Hochschule Augsburg der 19. Linux-Infotag statt. Den ganzen Tag gibt es Vorträge und Workshops, hinzu kommen zahlreiche Informationsstände. Derzeit suchen die Veranstalter noch nach tatkräftiger Unterstützung.
Die JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative Deno verwandelt die Konfigurationsdatei deno.js in eine Import Map und unterstützt ab sofort Build-in Node.js-Module. Abschließend gab es ein paar kleinere Änderungen an den APIs.
Die neue Version des Audio- und Video-Systems behebt eigentlich nur Fehler, die Entwickler haben ihrer Software aber dennoch ein paar interessante kleine neue Funktionen spendiert. Dazu gehört unter anderem ein neues Combine-Stream-Modul.
Wer openSUSE Leap oder openSUSE Tumbleweed installiert, muss standardmäßig ohne h.264-Codec auskommen. Eine Vereinbarung mit Cisco vereinfacht jetzt zumindest die nachträgliche Installation des Codecs.
Nachdem viele Nutzer in der Vorversion des Live-Systems über Probleme gestolpert waren, bessern die Entwickler mit der Version 5.9 jetzt an vielen Stellen nach. So soll Tails durch das Update auf den Kernel 6.0.12 unter anderem besser auf einigen Grafikkarten laufen.
Seit Herbst sammelt das Gnome-Team mit der Anwendung „gnome-info-collect“ fleißig Informationen über die Systeme der Anwender. Die dabei aufgelaufenen Informationen haben die Entwickler jetzt ausgewertet – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Fast zwei Jahre haben die Entwickler an der neuen Major-Version der beliebten Media-Center-Software Kodi gearbeitet. Sie unterstützt NFSv4, kann AV1-Videos hardwarebeschleunigt dekodieren, bringt ein überarbeitetes Untertitelsystem mit und geht flotter zu Werke.
Die neue Ausgabe des Browsers unterstützt standardmäßig Erweiterungen, die dem sogenannten Manifest Version 3 folgen. Die Adressleiste bietet zudem eine neue Schaltfläche, über die sich alle Erweiterungen schneller und leichter verwalten lassen.
Mit der dritten großen Aktualisierung der Versionsreihe 21 setzt die Distribution auf Debian 11.6 auf. Die Desktop-Umgebung Xfce meldet in ihrer noch recht jungen Version 4.18, während es bei zwei mitgelieferten Standardprogrammen zu einem Wechsel kam.
Die neue Version der Media-Center-Distribution bringt trotz des kleinen Versionssprungs einige erwähnenswerte Änderungen mit. So kommt ab sofort Kodi 19.5 zum Einsatz, Besitzer eines Raspberry Pis müssen zudem je nach Modell mit Einschränkungen leben.














