Das Kiosk-System frischt den Kernel, die Browser und viele weitere Kernkomponenten auf. Des Weiteren unterstützt die neue Version das exFAT-Dateisystem sowie die MD5-Authentifizierung in WLAN-Netzen, die nach dem 802.1x-Protokoll funken.
Die JavaScript-Runtime bietet Neuerungen beim Befehl ādeno compileā, Ƥndert einige APIs, kann TypeScript 5.0 ausführen und kommt Node.js-Entwicklern weiter entgegen. Aufgrund eines Bugs sollte man jedoch zur Version 1.32.1 greifen.
Mit der Distribution lässt sich schnell eine Umgebung für virtuelle Maschinen und Container aufsetzen. Die neue Version 7.4 offeriert ein neues dunkles Theme. Darüber hinaus liegen die Kernkomponenten QEMU, LXC und ZFS in frischen Versionen bei.
Das kleine Netzwerk-Tool Curl gehört zum Werkzeugkasten zahlreicher Administratoren und Entwickler. Pünktlich zum 25. Geburtstag liegt die Version 8.0 vor, die allerdings keine Neuerungen bietet. 136 Gründe für ein Update gibt es dennoch.
So arbeitet jetzt im Hintergrund der Linux-Kernel 6.1.20 mit Long Term Support. Wieder an Bord ist der Videotreiber āxf86-video-qxlā, da dessen Bugs mittlerweile ausgemerzt seien.
Das Live-System zum anonymisierten Surfen im Internet nutzt ab sofort den Hauptspeicher effizienter, erlaubt die Aufnahme von Screencasts und frischt die Kernkomponenten auf.
Das Ruffle-Projekt reimplementiert den Flash-Player in der Programmiersprache Rust. Auf diese Weise sollen alte Flash-Anwendungen weiterbetrieben werden kƶnnen. Bei der Entwicklung gab es jetzt grƶĆere Fortschritte.
Die Software Hangover erlaubt den Start von Windows-Software auf 64-bittigen Arm- und x86-Prozessoren sowie zukünftig auch PowerPC-Systemen. Nachdem das Projekt längere Zeit stillgestanden hat, scheint die Entwicklung jetzt wieder weiterzugehen.
Die auf Debian basierende Distribution setzt in ihrer aktualisierten Fassung den Liquorix-Kernel 6.1.15-1 ein. Darüber hinaus frischt sie zahlreiche Softwarekomponenten auf, hat erstmals OpenVPN an Bord und bietet die Wahl zwischen einem angepassten KDE Plasma und Maui.
Mit LibreELEC lƤsst sich schnell ein Media-Center-PC aufsetzen. Die grƶĆte Neuerung der Version 11.0 ist das Update auf die verwendete Media-Center-Software Kodi 20.0. Für x86-Systeme steht zudem ein Generic Legacy Image bereit.
Das Live-System vereinfacht das Klonen und Sichern von Partitionen. Die neue Version 2.4.2 behebt vor allem Fehler und bringt drei weitere kleinere Tools mit. Darüber hinaus steht jetzt auch eine Fassung bereit, die Ubuntu 22.10 als Unterbau nutzt.
Das auf Gentoo basierende Live-System dient primƤr zur Datenrettung. Die neue Version 0.112 nutzt jetzt den Linux-Kernel 6.2.2 und frischt die Softwarepakete auf.
Mithilfe der Zwischenschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Dessen neue Version 8.3 bringt primƤr Fehlerkorrekturen und nur einige kleine Ćnderungen. Dazu gehƶrt erstmals der Support für den Low Fragmentation Heap.
Mit der Anleitung Linux from Scratch kann sich jeder von Grund auf ein eigenes Linux-System zusammenstellen. Die neue Ausgabe in Version 11.3 verwendet den Kernel 5.19.2. GrƶĆere Ćnderungen gab es auch beim ErgƤnzungsband BLFS.
Bislang unterstützten einige Ubuntu-Derivate wie Kubuntu und Xubuntu das Flatpak-Paketformat von Haus aus. Ab der kommenden Version 23.04 ist dies jedoch Geschichte. Dann konzentrieren sich zumindest die offiziellen Derivate vollständig auf DEB- und Snap-Pakete.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted liegt in einer neuen Version vor, die Exfat-Dateisysteme bei deren Prüfung direkt repariert. Das zu GParted gehörende Live-System nutzt ab sofort den Kernel 6.1.12-1.
Die auf Arch Linux basierende Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentester und Sicherheitsexperten. Die aktualisierte Fassung mit dem Codenamen Parthenos kommt mit neuen Hacking Roles, Hack The Box VIP-Inhalten und weiteren kleinen VerƤnderungen.
Die Macher des Mini-Computers Raspberry Pi haben eine neue Platine angekündigt, die beim Debuggen von Programmen auf dem Pico-Modell sowie dem Microcontroller RP2040 helfen soll. Das Raspberry Pi Debug Probe getaufte Gerät kostet 12 US-Dollar.














