Die neue Version des Browsers weist wie so hƤufig nur kleinere, aber durchaus nützliche Ćnderungen auf. So offeriert ein Video im Bild-im-Bild-Modus jetzt auch endlich einen LautstƤrkeregler. Darüber hinaus lassen sich Text-Annotationen editieren.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-UniversitƤt Bonn untersuchen lassen, ob Open-Source- oder proprietƤre Software sicherer ist. Das Ergebnis kennt keinen klaren Sieger.
Das in eine vorkonfigurierte virtuelle Maschine verpackte System Whonix gestattet das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 17 basiert auf Debian 12 āBookwormā, aktualisiert die Kernkomponenten und baut unter der Haube leicht um.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Netzwerkadministratoren. Neben dem aufgefrischten Unterbau gibt es im Wesentlichen kleinere Ćnderungen der BenutzeroberflƤche.
Die Macher der Linux-Distribution Sparky haben die Startmedien der Rolling-Release-Variante aktualisiert. Diese frischen viele enthaltene Pakete auf. Unter anderem kommt der Linux-Kernel 6.3.7 zum Einsatz.
Die Entwickler der schlanken Firewall-Distribution haben zahlreiche Pakete aktualisiert und einige Sicherheitsprobleme behoben. Darüber hinaus gab es drei kleinere Ćnderungen. Eine davon betrifft Nutzer der Cloud-Images.
Die Entwickler der schlanken Rolling-Release-Distribution haben Fehler auf ihren Startmedien behoben und diese teilweise überarbeitet. Die meisten Umstellungen gab es beim Live-System mit Xfce-Desktop.
Das Linux-System kann Pakete aus mehreren anderen Distributionen installieren und verwalten. Die neue Version 3 jongliert auch Nix-Pakete und erlaubt nahtlose Updates im Hintergrund.
Die Entwickler unterstützen die neue Ausgabe ihrer Distribution fünf Jahre lang. Zur Wahl stehen Editionen mit KDE Plasma 5.27.5 und Trinity 14.1.1.
Der Container-Manager LXD hatte bislang seine Heimat im offenen Community-Projekt Linux Containers. Jetzt hat LXD-Erfinder Canonical das Tool komplett unter seine Kontrolle gebracht. Die entsprechenden Anlaufstellen beim Linux-Containers-Projekt werden abgeschaltet.
Neben einem aufgefrischten Basissystem bringt die Distribution eine aktuelle Version von Kumo sowie eine überarbeitete Dokumentation mit. Darüber hinaus haben die Entwickler an vielen Details geschraubt.
Die Distribution basiert auf Debian 12 und nutzt den Window Manager IceWM. Entwicklerin Lioh Möller hat dem Desktop ein eigenes Design übergestülpt, das sich besonders an Kinder zwischen vier und 14 Jahren richtet.
Der Linux-Kernel bietet über 1.500 Einstellungen, die sich wƤhrend des Betriebs verƤndern lassen. Anstatt selbst etwa über das Tool Sysctl mühsam die Parameter auf die eigenen Bedürfnisse maĆzuschneidern, übernimmt das Bpftune vollautomatisch.
Die alternative und quelloffene UEFI-Firmware unterstützt jetzt unter anderem auch das HP EliteBook 2570p. Darüber hinaus bietet sie zwei ROM-Images: eines mit CPU-Microcode und eines ohne. AbschlieĆend haben die Entwickler massiv am Build-System geschraubt.
Die Distribution basiert auf der Workstation-Fassung von Fedora 38, erleichtert aber den Arbeitsalltag mit zahlreichen Modifikationen. So unterstützt beispielsweise GStreamer auch das AV1-Format.
Die Distribution besteht aus einem für Systemintegratoren vorkonfigurierten Debian-System. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern bietet auch noch einige weitere Verbesserungen.
Das Werkzeug Distrobox startet komplette Linux-Distributionen in Containern. In der jetzt freigegebene Version 1.5.0 dürfen diese sogenannten Distroboxes direkt Nvidia-Grafikkarten nutzen und so von der Grafikbeschleunigung profitieren.
Die 21. Kieler Open Source und Linuxtage, Kielux 2023, suchen VortrƤge und Workshops. Die vom 14. bis 16. September stattfindende Veranstaltung ist als hybrid Veranstaltung vor Ort und mit Live-Ćbertragungen geplant.
















