Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software. Darüber hinaus unterstützt sie offiziell den Raspberry Pi 5.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12. Dezember 2023 kann die Community über die eingereichten Vorschläge im Rahmen einer Umfrage abstimmen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor. Die bietet unter anderem ein neues Design, nutzt ein MySQL-Backend und unterstützt UEFI-Systeme.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16. Die übrigen Änderungen bestehen in aktualisierten, neu hinzugefügten und entfernten Paketen.
Mittels PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version 6.0 erlaubt Passwörter, erzeugt ein Video-Storyboard, unterstützt Kapitel und kann eine alte Version eines Videos durch eine neue ersetzen.
Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert. Darüber hinaus behebt sie Fehler mit dem Persistent Store und dem WhisperBack-Interface.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version frischt die enthaltene Software auf und bietet ein flexibleres Nachrichtensystem. Der SDN-Stack gilt zudem nicht mehr als experimentell.
Die aktualisierte Groupware bietet eine SPNEGO/Kerberos-Authentifizierung (Single-Sign-On). Die Benutzeroberfläche der E-Mail-Verwaltung folgt zudem den WCAG 2.1-Richtlinen zur Barrierefreiheit.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren. Darüber hinaus unterstützt das Tool besser Nvidia-Grafikkarten.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen. Unter anderem dient jetzt im Live-System KDE Plasma als Desktop-Umgebung.
Immer noch laufen viele kleinere Desktop-Umgebungen nur unter X11. Die Entwicklung eines eigenen Wayland-Compositors möchte Louvre drastisch erleichtern. Die neue C++-Bibliothek bietet sogar Multi-GPU-Unterstützung und liegt ab sofort in einer ersten stabilen Version vor.
Das Werkzeug Handbrake konvertiert mit wenigen Mausklicks Videos in andere Formate. Die neue Version 1.7.0 offeriert eine recht lange Liste mit Neuerungen. Hervor springt die Unterstützung für den AMD VCN AV1-Encoder sowie NVIDIAs NVENC AV1-Encoder.
Black-Week-Schnäppchenalarm in der Golem Karrierewelt: Bis Donnerstag, den 30. November sind fast alle Bildungsangebote im Preis reduziert. E-Learning-Kurse locken mit sagenhaften 70 Prozent Rabatt. Live-Remote-Workshops sind um bis zu 50 Prozent günstiger. Ein besonderes Highlight für alle, die...
Die quelloffene GitHub-Alternative für Entwickler liegt in einer neuen Version vor, die ihre größten Änderungen allerdings den kommerziellen Fassungen vorbehält. In der freien Variante erlaubt GitLab ein Minimal Forking und ein verbessertes Variablenmanagement.
Die Distribution richtet sich mit ihren zahlreichen vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Sicherheitsexperten und Pentester. Die jetzt veröffentlichte Version 8.1 betreibt im Wesentlichen nur Produktpflege.
Die neue Version des Content-Management-Systems bietet ein neues Theme, eine verbesserte Symbolleiste und eine überarbeitete Befehlspalette. Vorlagen lassen sich in Kategorien sammeln, zudem haben die Entwickler bei den Bildern nachgelegt.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf, bietet aber auch einige kleinere Änderungen. So sind erstmals die Tools acpitool, ntfs2btrfs, zfsutils-linux und Vim verfügbar.















