Meinen eigenen USB Stick an irgendeinen PC anschließen und alle meine Lieblingsdistributionen übersichtlich auf einem Boot Menü. Das ist Realität. Dank MultiSystem. Schon öfter habe ich hier auf die Seite Pendrive Linux hingewiesen. Irgendwo in einem Unterverzeichnis entdeckte ich letztens...
Die Document Foundation hinter der freie Office-Suite Libre Office wählt ihren Verwaltungsrat.
Die Entwickler des KDE-Programms Skrooge haben die Buchhaltungssoftware für den Heimgebrauch in Version 1.0.0 veröffentlicht.
Wir haben es immer noch, das von Mark Shuttleworth persönlich signierte Asus-Netbook. Wer es geschenkt bekommt, entscheidet deine Stimme!
Zur Tradition von Ubuntu-Releases gehört die Benennung der Version durch Ubuntu-Gründer und -Finanzier Mark Shuttleworth.
Die Firewall-/Router-Distribution IPfire bietet ihre Software in Version 2.11 auch für ARM-Prozessoren an.
KDE hat seine Software-Kollektion in Version 4.7.2 veröffentlicht.
Linus Torvalds hat sein offizielles Git-Repository auf Kernel.org wieder in Betrieb genommen.
Die Document Foundation weist auf Sicherheitslücken in Libre Office hin, die allerdings in den Programmversionen 3.4.3 und 3.3.4 bereits behoben sind.
Die Entwickler der von Red Hat gesponserten Linux-Distribution Fedora haben Version 16 für den Betatest freigegeben.
Die Betreiber der Wikipedia Italien fürchten um die weitere Existenz der freien Online-Enzyklopädie. Das italienische Parlament berät über ein Gesetz, das Websites eine verpflichtende Korrektur innerhalb von 48 Stunden vorschreibt, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
Parted Magic, eine Live-Distribution zum Partitionieren von Festplatten, ist in Version 6.7 mit vielen Neuerungen verfügbar.
In einem Wettbewerb sucht die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mit ihrer "Innovationsagentur für IT und Medien" Entwickler von innovativen Open-Source-Projekten.
Kürzlich wurde die neue m23-Version 11.3 veröffentlicht, in der sich als bedeutendste Änderung der Support für OpenSuse zur Installation über ein Netzwerk findet.
Das Opensuse-Projekt hat die Beta-Version für Ausgabe 12.1 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Das vor rund zehn Jahren vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) entwickelte Projekt Berlin Open Source kurz Berlios stellt zum Jahresende den Betrieb ein, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite.
Greg Kroah-Hartman hat die stabile Version 3.0.5 des Linux-Kernels verkündet und verweist zum Download auf eine neu eingerichtete Adresse bei Kernel.org.
Gestern wurde die Beta 1 der kommenden Version OpenSuse 12.1 veröffentlicht. Zeit den deutschsprachigen Anwendern die Möglichkeit zu geben in ihrer Heimatsprache Testberichte einzureichen.
















