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Mitten in einem verschneiten Wäldchen steht ein stattlicher Tannenbaum. Um ihn weihnachtlich dekorieren zu können, muss man allerdings erst in einen kleinen Tauschrausch verfallen.
Kreissägen, Elektrozäune und Fallgruben sind nur einige der Folterinstrumente, die Blue Shadow Games auf kleine dumme Vögel loslassen. Das Federvieh vor dem sicheren Tod zu bewahren erfordert nicht nur zahlreiche Hilfsmittel und ein helles Köpfchen, es macht auch einen Mordsspaß.
Die Zelda-Rollenspiele aus den 90er Jahren scheinen sich immer noch großer Beliebtheit zu erfreuen. Auch ein mittlerweile kostenloses Spiel von Nooskewl imitiert Optik und Spielprinzip – allerdings mit einem eher durchwachsenen Ergebnis.
Bunte Klötzchen zusammenschieben kann eine Menge Spaß machen – selbst wenn dabei das eigene Hirn langsam zu rauchen beginnt.
Shoot-Em-Up-Spiele versprechen Raumschiffe mit dicken Waffen, die zahllose Angreifer unter netten Explosionen in ihre Einzelteile zerlegen. Genau ein solches Unterhaltungsprodukt liefert Entwickler Viewizard in schicker 3D-Grafik zum Nulltarif.
Die Heldin hat spindeldürre Beine, stakst durch einen grünlichen Pixelbrei, flackert nach Verwundungen und durchlebt eine abgedrehte Geschichte. In diesem Kunstwerk aus Kanada ist nicht nur alles ein wenig anders, sondern mitunter auch gewöhnungsbedürftig.
Aus Berlin kommt ein kleines, solides Jump-and-Run-Spiel mit Retro-Grafik und einem äußerst ungewöhnlichen Vertriebsmodell.
Während man heutzutage in Diablo einen einsamen Helden durch die Hölle klickt, zog man im vorigen Jahrhundert noch in einem Team durch die Landschaft, jonglierte in Tabellen Erfahrungspunkte und führte rundenbasierte Kämpfe. Genau diese Altlasten reanimiert ein nettes kleines Rollenspiel.
Auf der Grenze zwischen Kunst, Poesie und Adventure balanciert ein kleines Spiel von Cardboard Computer. Es erzählt seine Geschichte mit minimalistischer Grafik, starken Texten und einem Schuss Nostalgie.
Nachdem Linux-Spieler bereits ein paar Tropeninseln erobern durften, schickt Noble Master Games jetzt kaufwillige Strategen in die Wüste. Dort kämpften sie vornehmlich – Überraschung – um Ölquellen.
Wer in möglichst kurzer Zeit ein Spiel entwickeln muss, kommt manchmal auf abgedrehte Ideen. Wie etwa die allseits bekannte Lara Croft in das legendäre Jump-and-Run-Spiel Pitfall zu sperren.
Man nehme den 70er-Jahre-Klassiker Breakout, eine an Zelda erinnernde Pixelgrafik, würze das Ganze mit Rollenspielelementen und fertig ist ein netter Zeitfresser aus dem Hause Tribute Games.
Die rote Kiste muss man nur auf eine grüne schieben. Damit das nicht so schnell langweilig wird, stellen Octaspire Games noch ein paar ziemlich gemeine Hindernisse in den Weg. Sie zu umgehen kostet ziemlich viel Gehirnschmalz.
John Rochard hat eindeutig einen schlechten Tag erwischt. Der leicht übergewichtige Herr muss durch ein Bergwerk rennen, mit Kisten um sich schmeißen und mit einer Anti-Schwerkraft-Kanone für gezielte Unordnung sorgen. Klingt ganz nach einem spaßigen Jump-and-Run-Spiel.
Linux Game Publishing bietet seit Kurzem einige seiner Spiele auf Desura und im Ubuntu Software-Center für kleines Geld an. Darunter auch ein interessantes Echtzeitstrategiespiel, bei dem die Spielfiguren machen, was sie wollen.
In Autorennen dreht man meist mit durchgetretenem Gaspedal stupide seine Runden. Schnallt man jedoch ein paar Waffen auf den eigenen Wagen, erhält die Gegnerhatz doch gleich etwas mehr Pepp.
Kloppe bis der Arzt kommt – das verspricht Jon Rafkind mit seinem kleinen Prügelspiel im Retro-Stil. Doch anders als man auf den ersten Blick vermuten könnte, verlangt das Street-Fighter-Imitat durchaus Köpfchen und Geschicklichkeit.
















