Der Fedora-Entwickler und Autor des Tools liveusb-creator Luke Macken weist in seinem Blog darauf hin, dass sich im Internet Versionen des Tools mit einem Virus befinden.
Die verseuchten Varianten des liveusb-creators finden sich auf diversen “tollen” Download-Seiten und betreffen nur die Windows-Version des Tols. Auf den meisten Sticks befindet sich laut Blogeintrag von Luke Macken eine Variante des Trojaners Vundo, der mit Popups für Antispyware-Programme und Reklameeinblendungen nervt:
“Vundo, or the Vundo Trojan (also known as Virtumonde or Virtumondo and sometimes referred to as MS Juan) is a Trojan horse that is known to cause popups and advertising for rogue antispyware programs, and sporadically other misbehavior including performance degradation and denial of service with some websites including Google and Facebook.”
Angeblich soll die aktuelle Version des Trojaners von den meisten Antivirenprogrammen noch nicht entdeckt werden, Luke konnte aber eine mit Clamav identifizieren. Wer sich eine Version des liveusb-creators aus dem Netz gezogen hat, sollte die Prüfsumme des Images überprüfen oder das Tool am besten gleich von der Fedora-Projektseite neu herunterladen. Luke bittet zudem um Feedback, falls jemand von dem Trojaner betroffen sein sollte.







Hallo,
zwei Fehler sind mir aufgefallen:
Windows-Version des Tols <--- und Bildunterschrift: müsste eigentlich infiziert statt infisziert heißen.