Videoschnittanwendungen OpenShot und VidCutter in neuen Versionen

Videoschnittanwendungen OpenShot und VidCutter in neuen Versionen

Fehlerkorrekturen und neue Funktionen

Kurz hintereinander sind die Videoschnittprogramme OpenShot und VidCutter in jeweils neuen Versionen erschienen. Während OpenShot 2.3.2 im Wesentlichen Fehler korrigiert, bietet das Einsteigerprogramm VidCutter einige kleinere Neuerungen.

OpenShot 2.3.2 stürzt nicht mehr bei Undo/Redo-Aktionen ab. Auch wer einen Clip (versehentlich) auf eine Größe von 0 Pixeln skaliert, muss nicht mehr mit einem Absturz rechnen. OpenShot warnt zudem, wenn die Bibliothek „libopenshot“ nicht zur OpenShot-Version passt. Des Weiteren haben die Entwickler die Übersetzungen aktualisiert.

VidCutter 3.2.0 dient primär zum schnellen Trimmen von Videos. Die neue Version bietet jetzt ein helles und ein dunkles Theme. Darüber hinaus wurde die Zeitleiste leicht überarbeitet. Im Menü der rechten Maustaste lassen sich jetzt auch wichtige Grundeinstellungen schnell ändern. Auf diesem Weg können Anwender beispielsweise die hardwarebeschleunigte Wiedergabe anknipsen. VidCutter 3.2.0 unterstützt Bildschirme mit hoher Auflösung (HiDPI) besser. Nutzer dürfen zudem über ein neues Eingabefeld einen Timecode eintippen, zu dem dann VidCutter automatisch springt. Die neue Version kann zudem besser mit defekten Videos umgehen.

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