Ubuntu 8.04 und Fedora 9 setzen eine Beta-Version von Firefox 3 ein. Leider unterstützt diese viele Add-Ons nicht. Ein kleiner Trick schafft Abhilfe.
Wie die australische Computerworld berichtet [1], reicht es dem neuen Firefox beizubrigen, die Add-Ons nicht auf eine passende Versionsnummer zu prüfen. Dazu öffnet man im Browser die URL about:config und öffnet dann mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. Hier wählt man Neu / Boolean und gibt als Typ extensions.checkCompatibility an. Für den Wert wählt man false, damit Firefox die Erweiterungen nicht überprüft.
Beim nächsten Start zeigt Firefox einen Warnhinweis an, das bedeutet, dass alles geklappt hat. Firefox-2-Add-Ons sollten mit diesem kleinen Hack auch unter der neuen Firefox-Version arbeiten. Bei tatsächlich inkompatiblen Erweiterungen kann der Browser allerdings abstürzen. In einem solchen Fall muss man den neu angelegten Eintrag in der Datei prefs.js im Firefox-Verzeichnis von Hand wieder löschen.





