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Gerade einmal zwei Wochen nach Veröffentlichung der Version 3.4 haben die Tails-Entwickler erneut ihre Distribution aktualisiert. Tails 3.5 bringt neben einem umgestalteten Tor Launcher auch Patches gegen die Sicherheitslücken in AMD-Prozessoren mit.
Die Macher der Distribution KaOS haben neue Startmedien veröffentlicht. Diese aktualisieren nicht nur zahlreiche Softwarepakete, sondern bringen auch den Kernel 4.14.14 mit, der gegen die Prozessor-Sicherheitslücken Meldown und Spectre gehärtet ist.
Mozilla hat die Version 58 seines Browsers Firefox freigegeben. Verbesserungen für Linux-Anwender gibt es beim Laden von JavaScript-Code. Zudem haben die Entwickler die eingebaute Screenshot-Funktion verbessert.
Mit der Bibliothek Urwid erstellen Python-Entwickler bequem Benutzeroberflächen für die Konsole. Sie stellt somit eine Alternative zu Pythons' Curses-Modul. Die neue Version 2.0.1 kommt mit einer generalüberholen Codebasis.
Mit der Software WINE lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die jetzt freigegebene Version 3.0 bietet vor allem bei der DirectX-Unterstützung einige Neuerungen.
Der Raspberri Pi Zero W erfreut sich nach wie vor einiger Beliebtheit. Wer allerdings die GPIO-Anschlüsse nutzen wollte, musste erst selbst passende Pins auflöten. Mit dem neuen Modell Raspberry Pi Zero WH gehört das der Vergangenheit an.
Mit der Distribution Porteus Kiosk lassen sich schnell (öffentliche) Terminals einrichten, an denen etwa Hotelgäste eingeschränkt im Internet surfen können. Die neue Version 4.6.0 ergreift erste Maßnahmen gegen die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren.
Mit der vorgestellten Open-Source-Software Nextcloud Talk können Anwender per Videotelefonie miteinander kommunizieren und parallel Text-Chats führen. Die Kommunikation erfolgt dabei verschlüsselt.
Mit der Distribution Tails lässt sich das Internet anonym und sicher nutzen. Die Entwickler haben jetzt eine neue Version veröffentlicht, die vor allem den Linux-Kernel aktualisiert. Der wiederum geht unter anderem gegen einige Prozessor-Sicherheitslücken an.
Von Canonical stammt das Version Control System Bazaar, dessen Weiterentwicklung das Unternehmen jedoch in der letzter Zeit vernachlässigt hat. Die Community führt die Software jetzt mit einem Fork namens Breezy weiter.
In einem Blog-Beitrag geben die Linux-Mint-Entwickler wichtige Sicherheitshinweise, mit denen Anwender erste Maßnahmen gegen die Meltdown und Spectre genannten Sicherheitslücken treffen können.
Dell hat eine überarbeitete Fassung seines beliebten Notebooks Dell XPS 13 angekündigt. Neu ist eine weiße Variante mit roséfarbenem Deckel. Die angebotene „Developer Edition“ kommt zudem mit Ubuntu 16.04.
Die Entwickler der beliebten Distribution Linux Mint haben einige Informationen zur nächsten Version 19 veröffentlicht. Unter anderem wird sie auf Ubuntu 18.04 LTS basieren und von den Entwicklern bis 2023 unterstützt.
Das Unternehmen PC/OpenSysstems LLC hat die Rechte an der Distribution Linspire erworben, sie weiterentwickelt und jetzt in einer neuen Version veröffentlicht. Die kostenlose Variante heißt Freespire, während für die Linspire getaufte Fassung Lizenzgebühren anfallen.
Laut Netmarketshare konnte der generalüberholte Browser Firefox keine nennenswerten Marktanteile gewinnen. Die Seite Distrowatch verrät hingegen, dass im Jahr 2017 die gefragteste Distribution Linux Mint hieß. Beide Statistiken sind allerdings mit Vorsicht zu genießen.
Ein Entwurf der FCC sieht vor, mobile Datenverbindungen unter dem Begriff Breitbandzugang zusammenzufassen. Das würde viele Kunden in ländlichen Gebieten in eine schlechtere Position gegenüber den Providern bringen.
Unter bestimmten Umständen zerstört die Desktop-Ausgabe von Ubuntu 17.10 das BIOS vor allem (aber nicht nur) von Lenovo-Rechnern. Aus diesem Grund hat Canonical das Installationsmedium vorübergehend von seinen Seiten genommen.














