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Das französische Gaming-Linux-Projekt hat die erste stabile Version seiner eigenen Distribution vorgestellt. Sie basiert auf NixOS, kommt mit einigen Optimierungen und richtet sich vor allem an Spieler sowie Windows-Umsteiger.
Die flotte Cache- und In-Memory-Datenbank Pogocache tritt als schnellere Alternative zu Memcached an. Die neue Version 1.2 tauscht den Mechanismus zur Speicherallokation: Ab sofort kommt ein von Microsoft entwickeltes System zum Einsatz.
Das Unternehmen Stamus Networks hat die Community-Fassung seines Network Detection and Response Systems in der Version 1.0 freigegeben. Die Clear NDR getaufte Lösung basiert unter anderem auf Suricata 8.0 und gilt ab sofort als stabil.
Mit der Videoplattform PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version verschickt E-Mails in der Sprache der Nutzer, vereinfacht Administratoren die Arbeit und kann Live-Streams planen.
Angreifer haben Schadcode in mehrere beliebte NPM-Pakete eingeschleust. Betroffen sind vor allem die beliebten Pakete des Entwicklers mit dem Pseudonym Qix, der Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist.
Das KDE-Team arbeitet an einer eigenen Distribution namens KDE Linux – parallel zu dem bereits bestehenden KDE Neon. Die neue Distribution nutzt den Atomic-Ansatz, greift auf Arch-Pakete zurück und wirbt derzeit mit einer Banane.
Das Uutils-Projekt re-implementiert die GNU Coreutils in Rust. Trotz des kleinen Versionssprungs umfasst das aktuelle Update einige Änderungen – angefangen bei der Übersetzung der Ausgaben bis zu einem flotten „tr“. Ubuntu wird zudem die Rust Coreutils standardmäßig nutzen.
Die Raspberry-Pi-Entwickler offerieren bereits zwei SSDs für ihren Minicomputer. Zu denen gesellt sich ab sofort ein Modell mit 1 TByte Speicherplatz. Berappen muss man dafür rund 77 Euro.
Zu den offiziellen Bildschirmen für den Raspberry Pi gesellt sich ab sofort ein Modell mit 5 Zoll. Es verfügt wie schon die erhältliche 7-Zoll-Variante über einen Touchscreen. Für den Monitor ruft der Hersteller gerade einmal 40 US-Dollar auf.
Der Linux Vendor Firmware Service (LVFS) sorgt dafür, dass sich auch unter Linux die Firmware von Geräten aktualisieren lässt. Dessen Maintainer bittet jetzt offen bei den Hardwareherstellern um Hilfe und droht im Rahmen eines Sustainability Plans mit Einschränkungen.
Unter dem Codenamen „The Seven Sisters“ läuft die neue SparkyLinux-Version 8.0. Sie basiert auf dem noch recht frischen Debian 13.0 („Trixie“). Davon abgesehen haben die Entwickler trotz des Versionssprungs hauptsächlich Produktpflege betrieben.
Die kommende Version 8.0 des Multimedia-Frameworks FFmpeg schreibt auf Wunsch Audio-Material mit. Das gelingt über eine lokal auf dem System laufende Whisper-KI, FFmpeg zapft folglich keinen Cloud-Dienst an.
Das auf Wine basierende kommerzielle CrossOver behebt in seiner neuen Version einige Fehler und verbessert gleichzeitig die Kompatibilität. Darüber dürfen sich vor allem Spieler freuen, aber auch MS-Office-Nutzer profitieren.
Die Distribution Kaisen Linux Rolling basiert auf Debian und richtet sich vor allem an Administratoren beziehungsweise „Infrastructure Worker“. Die neue Version 3.0 ist gleichzeitig die letzte: Der Maintainer gibt das Projekt komplett auf.
Debian gibt es nicht nur mit einem Linux-, sondern auch einem GNU/Hurd-Kernel. Diese Variante komplettiert jetzt die 64-Bit-Unterstützung und hebt die Pakete auf den Stand von Debian Trixie. Dabei bedienen sich die Entwickler allerdings nicht aus dem entsprechenden Repository.
Das Tool Syncthing synchronisiert Dateien zwischen zwei Rechnern im Netzwerk. Die neue Major-Version 2.0 wechselt die Datenbank im Hintergrund, ändert das Log-Format und bricht noch an einigen anderen Stellen mit der Vorversion.
Die Distribution HeliumOS arbeitet nach dem „Atomic“-Prinzip und basiert auf AlmaLinux. Die neue Version nutzt ab sofort Btrfs als Dateisystem und stellt auf die Zsh-Shell um. Darüber hinaus ist Docker standardmäßig an Bord.










