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Das beliebte Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert in seiner neuen Version nicht nur den Unterbau, sondern bringt auch neue zusätzliche Tools mit und unterstützt erstmals das Apple File System (APFS).
Für die diesjährige LibreOffice Conference Ende September suchen die Veranstalter noch nach Vorträgen. Die Konferenz findet sowohl online als auch in Präsenz statt, als Veranstaltungsort ist der NOI Tech Park in Bozen auserkoren.
Grafische Objekte lassen sich deutlich einfacher ausrichten und auf der Seite verteilen. Darüber hinaus verbessert das Zeichenprogramm den Export und verwaltet endlich mehrere Seiten in einem Inkscape-Dokument.
Rund ein Jahr hat die Arbeit an der neuen Version gedauert, die jetzt auf GTK4 und der Bibliothek Libadwaita basiert. Gleichzeitig haben die Entwickler die Benutzeroberfläche überarbeitet und die Komprimierung der Backups verbessert.
Das Büropaket Docs konvertiert PDF-Dateien, die neue Version der Kollaborationsplattform Workspace bietet CardDAV-Adressbücher, die Migration von Google Workspace und ein verbessertes Dokumentenmanagement.
Obwohl Red Hat bereits vor wenigen Tagen die Version 9.0 seiner Distribution veröffentlicht hat, pflegt das Unternehmen den alten 8.x-Zweig weiter und führt sogar neue Funktionen ein. Die zielen unter anderem auf die Zusammenarbeit mit SAP.
Wie immer bringt die Distribution brandaktuelle Software mit. So arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.17, ins Internet geht Firefox 100. Des Weiteren hat Cockpit den Umgang mit Samba gelernt, Ansible verteilt sich auf mehrere Pakete und Podman springt auf die Version 4.
Die Projektplanungssoftware bringt einen neuen Planungskalender mit. Zudem erlaubt sie die zuvor nur in der kommerziellen Version enthaltenen agilen Boards auch in der Community-Edition.
Unter Linux erlaubt der Browser die Untertitelanzeige im Picture-in-Picture-Modus, verbessert die Rechtschreibkorrektur und bietet in einigen Fällen eine bessere Performance. In den Genuss der übrigen Neuerungen kommen vor allem macOS- und Windows-Nutzer.
Mit dem Live-System Tails gelangt man bequem und anonym über das Tor-Netzwerk ins Internet. Die jetzt veröffentlichte Version 5.0 aktualisiert zahlreiche Programme, basiert auf dem aktuellen Debian „Bullseye“ und bringt erstmals Kleopatra mit.
Das Tool Fwupd aktualisiert unter Linux die Firmware verschiedener Geräte. Die Entwickler möchten jetzt mit einem Zertifikat das Leben von Geräteherstellern und OEMs erleichtern. Obendrein gibt es noch eine neue Fwupd-Version, die weitere Hardware unterstützt.
Der in Java geschriebene Dateimanager muCommander springt auf die Version 1.0.0. Dennoch halten sich die Verbesserungen gegenüber der Vorversion in Grenzen. So kann muCommander jetzt mit XZ-Archiven umgehen und bietet eine intelligentere Rename-Funktion.
Der Hardwarehersteller System76 pflegt eine eigene Distribution, die in ihrer neuen Version den Unterbau auf das aktuelle Ubuntu 22.04 sowie von PulseAudio zu Pipewire wechselt. Auf die hauseigene Desktop-Umgebung Cosmic DE müssen Anwender allerdings noch warten.
Am Linux Presentation Day (LPD) können sich Linux-Interessierte in vielen verschiedenen Präsenzveranstaltungen über das freie Betriebssystem informieren. Bereits eine Woche vorher richtet das Team der Konferenz Tux-Tage online einen eigenen kleinen LPD aus.
Canonical hat pünktlich eine neue LTS-Version seiner Distribution veröffentlicht, die standardmäßig Nftables als Firewall einsetzt sowie in der Desktop-Fassung standardmäßig Wayland aktiviert. Darüber hinaus frischt sie die enthaltenen Softwarepakete auf.
Das Partitionierungstool kann die Informationen über eine Platte ab sofort auch im JSON-Format ausgeben. Darüber hinaus hat das Kommandozeilenwerkzeug einige kleinere Änderungen für den Script-Modus erhalten.
Die Entwickler der schlanken Desktop-Umgebung haben pünktlich zu Ostern eine neue Version freigegeben. LXQt 1.1.0 basiert auf Qt 5.15, spendiert dem Dateimanager PCManFM-Qt kleinere neue Funktionen und kommt mit einem neuen Theme.













