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Freescale Semiconductor hat an der CES erste Samples eines ARM-basierten Netbooks veröffentlicht. Produziert wurden die Netbooks von Pegatron, als Betriebssystem kommt Ubuntu zum Einsatz.
Die Debian-Entwickler haben abgestimmt: Proprietäre Bestandteile in der freien Distribution sind zulässig. Damit ist der Weg für die nächste Version Debian GNU/Linux 5.0 frei.
Die für Netbooks optimierte Ubuntu-Version Ubuntu Eee heißt ab diesem Jahr Easy Peasy. Version 1.0 ist auf dem Level von Ubuntu 8.10.
Auf vietnamesischen Regierungsservern sollen bald nur noch Open Office und Co. laufen. Auch Händler sollen auf Wunsch der Regierung Open-Source-Software einsetzen.
Neben Amarok gehört die Fotoverwaltungssoftware Digikam zweifellos zu den meistgenutzten KDE-Anwendungen. Die KDE-4-Version läuft auch unter Mac OS X.
Acer gibt Source-RPM-Pakete und die Recovery-DVD zum Downlaod frei. Vom Kernel und einigen weiteren Komponenten gibt es auch den Quellcode.
Ganz im Zeichen der Offenheit hat das Fedora-Projekt für die Version 11 die Community dazu aufgefordert, der Version einen passenden Namen zu geben. Nun läuft die Abstimmung.
Einige Server-Admins haben beim Jahreswechsel 2008-2009 um Mitternacht Abstürze von Linux-Servern beobachtet. Die Kernel-Entwickler untersuchen derzeit, ob das Phänomen mit der Schaltsekunde zusammenhängt.
Das FreeBSD-Projekt hat die Version 7.1 des auf BSD Unix basierenden Betriebssystems veröffentlicht. Spektakuläre Neuerungen gibt es keine.
Ryan Paul hat auf Ars Technica einen Artikel zum Thema "Open Source Victories of 2008" veröffentlicht, der nicht unbedingt nur Gewinner auflistet.
Der Hauptentwickler des Copy-on-Write-Dateisystems - Chris Mason - hat auf der Kernel-Mailingliste um die Aufnahme von Btrfs gebeten.
Sechs Millionen waren geplant, 6,2 sind es am Schluss geworden. Die Wikimedia-Foundation hat ihr Sammelziel für 2008 doch noch erreicht.
Techradar.com hat zum Thema 25 Jahre GNU einen Artikel mit Interview-Schnipseln von Richard Stallmann veröffentlicht. Stallmann startete das GNU-Projekt 1983 mit dem Ziel ein komplett freies Betriebssystem zu schaffen.
Der Internet Explorer verliert dank Firefox laufend Nutzer. Jetzt setzt Google noch einen drauf und beendet offiziell den Support für den Internet Explorer 6.
Eigentlich ist das Android-Betriebssystem von Google ja für den Arm-Prozessor und kleinere Displays optimiert, mit etwas Arbeit läuft es aber auch auf Netbooks.
Laut Entwickler Kristian Lyngstol fehlt es dem Compiz-Projekt an Personal und die Organisation innerhalb der Entwicklung lässt ebenfalls einiges zu wünschen übrig.
Wer in der Silvesternacht seinen 30-GByte-Zune-Player benutzen wollte, hatte nichts zu feiern. Wegen eines Bugs in der Systemuhr blieben die Player hängen.














