Nachrichten
Laut einer aktuellen Kalkulation von Netbookdigest.com hat Microsoft durch den Netbookmarkt im vergangenen Jahr 435 Millionen Dollar verloren.
Wie Debian-Projektleiter Steve McIntyre hat auf der Devel-Mailingliste verkündete, hat das Debian-Projekt den Belgier Kurt Roeckx zum neuen Schriftführer ernannt.
Der auf den Philipinen lebende Linux-Fan Jun Auza hat in seinem Blog die seiner Meinung nach 20 besten Hintergrundbilder im Eee-PC-Format gesammelt.
Die nächste Oktober-Version von Ubuntu heißt Karmic Koala und bringt Cloud Computing für den Server und ein neues Design für den Desktop.
Wir haben angebaut: Aktualisierte Blogs und Fragen lassen sich nun dank RSS einfacher verfolgen.
Anika Kehrer war für uns auf der Fosdem und hat dabei mit diversen Entwicklern und Projektleitern gesprochen.
Die Tux3-Entwickler Daniel Philips und Hirofumi Ogawa haben in den letzten Tagen erstmals ihre Entwicklung als Root-Dateisystem eines Linux-Rechners benutzt.
Die im März erscheinende Version von Qt Jambi wird wohl die letzte sein. Qt Software stellt die Java-Version von Qt ein.
Die Golem-Redaktion sprach mit dem Ubuntu-Gründer über Verbesserungen auf dem Desktop und die Distribution im Allgemeinen.
Steve Ballmers Deal mit der katalanischen Regierung hebelt die bestehende Open-Source-Strategie aus.
Die Java-Version des FBReaders -- FBReaderJ -- ist in Version 0.3.0 erhältlich und läuft auch auf dem G1 von T-Mobile.
Wer gerade auf der Suche nach einem günstigen Netbook mit UMTS-Support ist, schaut am besten bei Amazon vorbei.
Immer mehr Hersteller ziehen Googles Android-Plattform für ihre Mobilgeräte in Erwägung. Auf Nvidias Tegra sollte ursprünglich nur Windows Mobile laufen, nun schwenkt Nvidia um.
Die Kernel Entwickler diskutieren derzeit darüber, wie sie Linux-Systeme öfter in den Suspend-Schlaf schicken und auch einzelne Geräte in Energiesparmodus versetzen können.
Wer beim ausufernden Programm der FOSDEM einige interessante Vorträge verpasst hat, kann sich diese nun per Video zu Gemüte führen. Erste Talks stehen im Ogg/Theora-Format online.
Würde Google Qt nutzen, wäre alles ganz einfach und Chrome hätte unter Windows, Linux und Mac OS X eine einheitliche Oberfläche. Aber Google ist Qt nicht gut genug.
Vor zwei Jahren verklagte IP Innovation Novell und Red Hat wegen eines Patents auf virtuelle Desktops. Jetzt bittet Red Hat die Community um Mithilfe.
















