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In Halle 21, eigentlich fest in Windows-Hand, finden wir am Stand C40 bei ASrock ein echtes Kleinod.
Jetzt wo sich Netbooks allgemein etabliert haben, bringen diverse Anbieter noch kleinere Geräte auf den Markt. Hier ein paar Videoimpressionen von der Cebit.
Die Mozilla-Entwickler planen, die bereits erwartete Firefox-Version 3.1 mit der Versionsnummer 3.5 anzubieten. Das soll die zahlreichen Änderungen unterstreichen.
Das OpenSuse-Team verzichtet in Zukunft auf den halbjährlichen Releasezyklus und möchte alle acht Monate eine neue Version veröffentlichen.
Auf dem Stand von LG gab es auch zwei Modelle des neuen X120-Netbooks zu sehen. Die LinuxCommunity hat sich das Netbook kurz angeschaut.
An der aktuellen Version der Rechtschreibprüfung für Open Office aus dem Hause Brockhaus hat Sun Microsystems mitgearbeitet.
Das KOffice Team hat mit Beta 7 die womöglich letzte Betaversion veröffentlicht.
Das Amarok-Team hat ein Update für Version 2.0 veröffentlicht. Es behebt die meisten kritischen Fehler in Version 2.0.1.1.
Laut der Statistik von StatCounter Global Stats überholt Firefox 3 im Februar erstmals den Internet Explorer 6. Über die Gründe kann man spekulieren.
Die Linux New Media AG hat auf der Cebit ihre Auszeichnungen für bedeutende Beiträge zu Open Source verliehen. Zwei der sechs Awards gingen an Openstreetmap.
Im Oktober 2003 hat sich beim KDE-Projekt etwas radikal verändert. Paul J. Adams sucht nun den Grund dafür.
Das Gnash-Team hat Version 0.8.5 des freien Flash-Players und Browser-Plugins freigegeben. Es bringt unter anderem einen direkten Download-Support mit.
Zur Cebit 2008 stellte Asus den ersten Eee-PC mit Windows XP vor, heute gehört der Markt praktisch Microsoft. Doch 2009 könnte sich wieder vieles ändern.
Wer in naher Zukunft einen BMW, Peugeot oder Citroën kauft, hat gute Chancen, dass sich hinter der Mittelkonsole ein kleiner Linux-Computer verbirgt.
Monatlich will das KDE-Projekt Bugfixes für KDE 4.2 veröffentlichen. Die ersten Flicken für den Desktop bringt nun die KDE-Version 4.2.1 mit.
Xandros möchte mit seinem Schnellstartlinux Presto Windows-Nutzer zu einer parallelen Linux-Installation bringen.
Unsere Notebooks und viele andere Geräte können wir heute unabhängig von einer Verbindung zum Stromnetz nutzen, solange der Akku des Geräts geladen ist. Strom auch ohne Akku verspricht das Forschungsprojekt WiTricity















