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Im Forum verteilt Sun eifrig BETA-Versionen des kommenden VirtualBox 2.2. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen bringt sie für Linux-Gastbetriebssysteme erstmals eine 3D beschleunigte Ausgabe mit – vorausgesetzt die passenden Guest Additions wurden zuvor installiert.
Zwei sehr unterschiedliche Projekte haben sich in dieser Woche verabschiedet: Microsoft stellt seine kommerzielle Encarta ein und die freie Suchmaschine Wikia Search macht kaum 14 Monate nach dem Start wieder dicht.
Mit der angekündigten Verspätung auf den ursprünglichen Zeitplan hat das Fedora-Projekt heute die Beta-Version von Fedora 11 freigegeben.
Viele hielten es am 1. April 2001 für einen Aprilscherz, als einige Linuxuser verkündeten, sie wollen ein Radio über Linux machen. Streaming war damals noch zu teuer als dass man es sich leisten konnte. Man dachte sich etwas anderes aus. Radio on Demand, was heute als Podcast in aller Munde ist.
Nicht nur die Mono-IDE MonoDevelop, auch Mono selbst, gibt es in einer neuen Version. Beide Programme bringen eine Reihe von Änderungen mit.
Im August 2008 bemerkte das Fedora-Team Unstimmigkeiten auf dem Server. Jetzt hat Paul W. Frields einen detaillierten Bericht zum Einbruch veröffentlicht.
Gestern abend gab Ana Guerrero im Namen des Debian-KDE Teams bekannt, dass KDE4 noch in dieser Woche erscheint.
Der Microsoft-Konzern und der Navigationsspezialist haben sich geeinigt und eine Vereinbarung getroffen, nach der Tomtom dem Patentinhaber Microsoft Gebühren bezahlt.
Der Finne Jerry Jalava nutzt Linux auf einem USB-Stick, allerdings auf eine etwas ungewöhnliche Weise: Der Stick steckt in seinem Finger, denn der ist künstlich.
Linus Torvalds, Ted Ts'o, Alan Cox, Ingo Molnar, Andrew Morton und weitere Linux-Kernelentwickler diskutieren derzeit den Sinn oder Unsinn von Journaling und verzögerter Allokation in Ext 3 und Ext 4. Es fallen heftige Worte.
Das Mozilla-Projekt hat Version 3.0.8 seines Webbrowsers Firefox veröffentlicht, die hauptsächlich Sicherheitsprobleme behebt.
An Puppy Linux 4.2 nahm Barry Kauler nur noch beratend teil. Dennoch ist das Projekt nicht eingeschlafen, sondern bringt eine neue Version heraus, die sich gerade in ressourcenarmen Umgebungen pudelwohl fühlt.
Das freie Unix-Derivat von Sun ist nicht gerade für seine Multimediafähigkeiten berühmt. Jetzt soll sich das ändern.
Die Chancen, im April noch einen fetten NAS-Server, eine ATI-Grafikkarte oder zwei LinuxUser Jahresabos zu gewinnen, stehen gut.
Vor zehn Jahren hat sich die Apache Group entschlossen, dem Apache Webserver eine zukunftssichere Basis zu verleihen und hat zu dem Zweck eine Stiftung gegründet.
Die toskanische Küstenstadt Grosseto nutzte ein proprietäres Zugangssystem für elektronische Ausweise. Jetzt setzt die Stadt die quelloffene Lösung Open Portal Guard ein.
Nach einigen Umstellungen am internen Build-Service soll nächste Woche die erste offizielle Testversion von OpenSuse 11.2 erscheinen.















