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Die auf Debian basierende Distribution setzt in ihrer aktualisierten Fassung den Liquorix-Kernel 6.1.15-1 ein. Darüber hinaus frischt sie zahlreiche Softwarekomponenten auf, hat erstmals OpenVPN an Bord und bietet die Wahl zwischen einem angepassten KDE Plasma und Maui.
Mit LibreELEC lässt sich schnell ein Media-Center-PC aufsetzen. Die größte Neuerung der Version 11.0 ist das Update auf die verwendete Media-Center-Software Kodi 20.0. Für x86-Systeme steht zudem ein Generic Legacy Image bereit.
Das Live-System vereinfacht das Klonen und Sichern von Partitionen. Die neue Version 2.4.2 behebt vor allem Fehler und bringt drei weitere kleinere Tools mit. Darüber hinaus steht jetzt auch eine Fassung bereit, die Ubuntu 22.10 als Unterbau nutzt.
Das auf Gentoo basierende Live-System dient primär zur Datenrettung. Die neue Version 0.112 nutzt jetzt den Linux-Kernel 6.2.2 und frischt die Softwarepakete auf.
Mithilfe der Zwischenschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Dessen neue Version 8.3 bringt primär Fehlerkorrekturen und nur einige kleine Änderungen. Dazu gehört erstmals der Support für den Low Fragmentation Heap.
Mit der Anleitung Linux from Scratch kann sich jeder von Grund auf ein eigenes Linux-System zusammenstellen. Die neue Ausgabe in Version 11.3 verwendet den Kernel 5.19.2. Größere Änderungen gab es auch beim Ergänzungsband BLFS.
Bislang unterstützten einige Ubuntu-Derivate wie Kubuntu und Xubuntu das Flatpak-Paketformat von Haus aus. Ab der kommenden Version 23.04 ist dies jedoch Geschichte. Dann konzentrieren sich zumindest die offiziellen Derivate vollständig auf DEB- und Snap-Pakete.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted liegt in einer neuen Version vor, die Exfat-Dateisysteme bei deren Prüfung direkt repariert. Das zu GParted gehörende Live-System nutzt ab sofort den Kernel 6.1.12-1.
Die auf Arch Linux basierende Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentester und Sicherheitsexperten. Die aktualisierte Fassung mit dem Codenamen Parthenos kommt mit neuen Hacking Roles, Hack The Box VIP-Inhalten und weiteren kleinen Veränderungen.
Die Macher des Mini-Computers Raspberry Pi haben eine neue Platine angekündigt, die beim Debuggen von Programmen auf dem Pico-Modell sowie dem Microcontroller RP2040 helfen soll. Das Raspberry Pi Debug Probe getaufte Gerät kostet 12 US-Dollar.
Das auf Debian basierende Live-System klont und sichert Partitionen. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete, offeriert das Speichertestprogramm Memtest86+ 6.00 und bietet einige weitere interessante kleine Neuerungen.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Pentester und Sicherheitsexperten. Mit der neuen Version 5.2 betreiben die Entwickler im Wesentlichen Produktpflege.
HarfBuzz sucht zu einem Unicode-Text die passenden Glyphen aus einer Schrift heraus und positioniert diese passend zueinander. Die neue Version 7 geht nicht nur behutsamer mit dem Hauptspeicher um, sondern bietet auch zahlreiche Verbesserungen.
Die Univention GmbH hat der Versionsreiche 5 ihrer Server-Distribution ein kleines Update spendiert. Das wiederum bietet neben neuen Apps auch einige kleinere Verbesserungen bei der Usability.
Der Entwickler Fathy Boundjadj hat den Open-Source-Browser Chromium so modifiziert, dass er die Webseiten mit Textzeichen im Terminal anzeigt. Das Vorgehen bietet einige Vorteile gegenüber anderen Textbrowsern wie Lynx.
Wie in jedem Quartal haben die Sparky-Entwickler die Stable-Ausgabe ihrer Distribution aktualisiert. Die Version 6.6 bringt in erster Linie behutsam aufgefrischte Software mit. Darüber hinaus lässt sich jetzt auch ein USB-Stick mit Persistenz-Funktion erstellen.
Die Entwickler haben für die neue Hauptversion ihrer Distribution an der Software-Verwaltung AppCenter geschraubt, den hauseigenen Anwendungen viele kleine Verbesserungen spendiert und die Einstellungen an vielen Stellen optimiert.















