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Das von der polnischen Sicherheitsexpertin Joanna Rutkowska geleitete Invisible Things Lab hat eine auf Fedora und Xen basierte Linux-Distibution vorgestellt, die Anwendungen in separaten virtuellen Maschinen ausführt.
Das MS-Office-Plugin (Beta) ermöglicht Lehrern und Dozenten, Dokumente aus der Textverarbeitung auf ihren Moodle-Server zu laden.
Das relativ günstige Betouch E110 mit Android 1.5 und angepasster grafischer Oberfläche kommt im Mai auf den vertragsfreien Markt.
Die Monitoring-Software Monitorix ist in Version 1.5.0 verfügbar, die auch Informationen über den Mailserver anzeigt.
Dienste, die lange Internetadressen zu kurzen URLs umwandeln sind hoch im Kurs. Jetzt plant auch das Debian-Projekt einen solchen Dienst: deb.li
Die Linux-Ausgabe von Softmaker Office 2010 ist ab sofort im Handel erhältlich.
Mit dem Projekt Testpilot versucht Mozilla Informationen über die Nutzung des Browsers Firefox zu sammeln. Das Plugin für den Browser hat nun in der Version 1.0 Alpha-Status erreicht.
Ein weiterer kommerzieller Dienst findet Eingang in Ubuntu 10.04: Zukünftig lassen sich die Adressbücher von Handys über Ubuntu One synchronisieren. Wie gut das klappt, lässt sich innerhalb einer 30-tägigen Testphase ergründen, danach kostet der Service Geld.
Songbird sieht sich als iTunes-Ersatz und baut auf Firefox als Grundgerüst auf. Damit hat das Projekt auch Erfolg, allerdings nicht unter Linux.
Die zwei neuen Mitglieder der Linux Foundation interessieren sich für Meego respektive Openprinting.org.
Der X-Server des X.org-Projekts setzt bei Linux auf Udev statt HAL und führt ein Konfigurationsverzeichnis ein.
Ja viele hielten es damals für einen Aprilscherz als im Jahr 2001 einige Linux-Enthusiasten verkündeten ein Radio rund um Linux & OpenSource zu machen.
Mozilla hat mit dem Betatest der Standalone-Kalenderanwendung Sunbird begonnen. Version 1.0 soll die letzte sein.
Mit Version 0.10.0 des Monkey HTTP Daemon betritt ein neues Webserver-Leichtgewicht für statische Inhalte die Open-Source-Bühne.
Die minimalistische Linux-Distribution Ttylinux ist nun auch in Varianten für ARM- und Power-CPUs erhältlich.
Ubuntu-Mäzen Mark Shuttleworth hat Ubuntu 10.10 mit dem Codenamen "Maverick Meerkat" versehen und einige strategischen Ziele für die Entwicklung genannt.
Die auf Metall- und Kunststoffverarbeitung spezialisierte Schaeffer AG stellt ein kostenloses Tool zum Design von Frontplatten zur Verfügung. Die neue Version 4.0 unterstützt auch Linux.












