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Die ressourcenschonende Linux-Distribution Wary Puppy ist in Version 5.2 erhältlich.
Der bisher proprietäre UML-Designer Modelio ist nun unter GPLv3 erhältlich.
Die Arch-Linux-Entwickler haben den distributionseigenen Paketmanager Pacman in Version 4.0.1 veröffentlicht, die mit Signaturen umgehen kann.
In die Vielfalt der jüngst aktualisierten Ubuntu-Varianten reiht sich auch das Rettungssystem Ubuntu Rescue Remix 11.10 ein.
Die frühe Testversion von Opera 12 gibt Ausblick auf die geplante vollständige Hardwarebeschleunigung über WebGL im Browser.
Pünktlich zum geplanten Termin haben die Entwickler die inzwischen 15. Ubuntu-Ausgabe mit dem Codenamen Oneiric Ocelot fertig gestellt.
Ostiary, eine einfache Client-Server-Lösung, um Kommandos aus der Ferne anzustoßen, ist in Version 4.0 erhältlich.
Das Ubuntu-Projekt hält vom 17. bis 21. Oktober eine Open Week mit Schulungen per IRC ab, um neue Mitwirkende für seine Community zu gewinnen.
Mit Ausgabe 1.7 der Versionsverwaltung Subversion bringt die nun federführende Apache-Foundation diverse Neuerungen.
Mit dem Lesegerät Trekstor Liro Color will der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels (MVB) Buchhändler zum Einstieg in die E-Book-Welt bewegen.
Mit Bedauern muss Jeremy White von der hinter der Wine-Software stehenden Firma Codeweavers bekennen, dass es einen Einbruch in die Datenbank mit den Login-Daten gab.
Die Gentoo-basierte Desktop-Distribution Sabayon Linux ist in Version 7 erhältlich.
"Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht?", unter diesem Motto hat die Linux-Magazin Academy ihr neues "LPIC-1 All-in-One Solution"-Schulungspaket konzipiert.
Das Opensuse-Projekt hat OpenQA, sein Framework für automatisierte Betriebssystemtests, erstmals in Version 1.0 freigegeben.
Die Deutschsprachige Zope User Group (DZUG e.V.) öffnet sich für vielfältige Python-Projekte und ändert ihren Namen zu "Python Software Verband".
Der KDE-Entwickler Frank Karlitschek und das Owncloud-Projekt haben ihre freie Cloud-Plattform für jedermann in Version 2 veröffentlicht.
Die Benennung von Fedora 17 als "Beefy Miracle" hat unter den Entwicklern einiges an Unverständnis ausgelöst. Der mehrheitlich gewählte Codename Beefy Miracle geht auf eine Art Insider-Scherz zurück, der von manchem Fedora-Mitglied als kindisch angesehen wird.















