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Red Hat und Intel arbeiten mit Hochdruck an einer Portierung von GNOME auf den designierten X11-Nachfolger Wayland. Schon in Fedora 20 sollen Anwender eine Tech-Preview installieren können.
Die neue Version 2.0.4 des beliebten Audio-Editors Audacity behebt nicht nur zahlreiche Fehler, sondern bringt auch ein paar neue Funktionen mit.
Die Macher des freien Strategiespiels 0.A.D. haben eine Spendenkampagne auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo gestartet. Mit dem Geld will das Projekt die Entwicklung beschleunigen.
Netcraft hat die Ergebnisse seiner September-Umfrage veröffentlicht. Demnach läuft der Apache Webserver auf knapp 47 Prozent aller Server. Gewinner ist Nginx, der jetzt auf einen Marktanteil von knapp 15 Prozent kommt.
Das amerikanische Unternehmen PengPod sammelt auf Indiegogo Gelder für einen neuen Tablet-PC. Neben Android soll auf ihm auch Linux laufen.
Eigentlich gibt es das Spiel Game Dev Tycoon auch für Linux. Entwickler Greenheart Games hat jedoch vergessen, die LGPL-Lizenz beizulegen und musste sein Spiel deswegen vorübergehend vom Markt nehmen.
Da sich die Mainstream- und die ESR-Versionen von Thunderbird nicht mehr (wesentlich) unterscheiden, führt Mozilla ihre Entwicklungszweige jetzt zusammen.
Das Mythbuntu-Projekt hat die Version 12.04.3 ihrer auf Ubuntu basierenden Media-Center-Distribution veröffentlicht. Das als Grundlage dienende MythTV klettert dabei auf die Version 0.25.
Die neue Version der Fotoverwaltung und Bildverarbeitung erhielt hauptsächlich nur Fehlerkorrekturen.
Ab kommenden Montag liegen in der Münchner Stadtbibliothek am Gasteig und in allen Münchner Stadteilbibliotheken Linux-CDs mit Ubuntu 12.04 LTS aus. Die CDs darf jeder dort kostenfrei mitnehmen.
Wie Canonical in seinem berichtet, vertreibt Dell Notebooks mit vorinstalliertem Ubuntu in über 1000 Läden – allerdings nur in China.
Die neue Version der Musikverwaltung Rhythmbox bringt einige neue Funktionen mit. Neben einer leicht überarbeiteten Benutzeroberfläche unterstützt sie jetzt auch Composer-Tags.
Mit der kommenden Version 5 wollen die KDE-Entwickler die drei bisherigen Komponenten Plattform, Desktop und Anwendungen noch stärker voneinander trennen. Insbesondere erhält jede Komponente ihren eigenen Release-Zyklus.
Fedora 20 erhält den Codenamen Heisenbug. Einer Kooperation mit Nestle verdankt Android 4.4 seinen Namen KitKat.
Die CuBox-i getauften Mini-PCs basieren auf einem Freescale i.MX6-SoC mit ARM-Kernen und sind gerade einmal 2 mal 2 mal 2 Inch groß. Insgesamt gibt es vier Varianten, die kleinste Ausführung kostet 45 Dollar.
Die KDE-Entwickler haben die Version 4.11.1 ihrer Desktop-Umgebung, der zugehörigen Anwendungen und der Entwicklungsplattform freigegeben. Die neue Version behebt über 70 Fehler.
Ab Ubuntu 13.10 wird Canonical standardmäßig die 64-Bit-Version zum Download anbieten. Die 32-Bit-Fassung müssen Anwender dann explizit auswählen.














