Die Media-Center-Software Kodi liegt in einer neuen Version vor. Diese behebt einige Fehler und stopft zudem eine kritische Sicherheitslücke. Dennoch sollten sich einige Anwender die Aktualisierung überlegen.
Die neue Version behebt ausschließlich Fehler. So führt etwa eine 0 Byte große Datenbank nicht mehr zu einem Absturz.
Darüber hinaus haben die Entwickler ein paar kritische Sicherheitslücken gestopft. Insbesondere können manipulierte Untertitel-Dateien (die in ZIP-Archiven kommen) keinen Schadcode mehr einschleusen.
Allerdings gab es nach dem Schnüren der Pakete ein paar Probleme. In der Folge fehlen einige Add-ons, darunter PVR, Visualisation und Inputstream. Unter Ubuntu 14.04 tritt zudem ein Problem auf, das die Entwickler nicht näher beschreiben. Laut einem entsprechenden Blog-Beitrag soll das in Kürze erscheinende Kodi 17.3 diese Probleme beheben.




