Die Distribution Kali Linux bringt zahlreiche Werkzeuge mit, die Administratoren bei Sicherheits- und Penetration-Tests helfen. Jetzt haben die Macher eine überarbeitete Version veröffentlicht, die vor allem die Hardwareunterstützung verbessert.
Kali Linux 1.1.0 nutzt den Kernel 3.18, den die Entwickler für Wireless Injection Attacks vorbereitet haben. Aufgrund des Updates von Kernel und der beliebigen Firmware bietet die neue Version jetzt auch insbesondere eine verbesserte Unterstützung von WLAN-Adaptern und -Hardware.
Aktualisiert haben die Entwickler die Pakete „virtualbox-tool“, „openvm-tools“ und „vmware-tools“, nebst der entsprechenden Installationsanleitung. Des Weiteren unterstützt Kali Linux 1.1.0 jetzt auch die Nividia Optimus-Technik. Als Bonus gibt es einen optisch umgestalteten Boot-Screen und neue Hintergrundbilder. Abschließend haben die Entwickler natürlich zahlreiche Fehler behoben.
Fertige Images mit Kali Linux 1.1.0 stehen in 32- und 64-Bit-Versionen sowie für ARM-Rechner zum Download bereit. In jedem Fall sind die in der Distribution mitgelieferten Werkzeuge nur mit Bedacht und ausschließlich in einem eigenen Netzwerk einzusetzen. Kali Linux und weitere Live-Systeme für den USB-Stick beziehungsweise unterwegs stellte zuletzt ein Artikel im LinuxUser 04/2014 vor.






Hab mir die neue Version mal auf mein neues Thinkpad T410 von http://www.noteboox.de/gebrauchte-Notebooks gezogen. Läuft bis dato anstandslos, vorher gab es noch Probleme mit Bluetooth.