Im Gegensatz zu anderen Distributionen installiert Fedora 21 Aktualisierungen nicht während des laufenden Systems, sondern ähnlich wie Windows erst bei einem Neustart. Diesen Ablauf verhindert seit Kurzem ein Fehler im zugrunde liegenden PackageKit sowie einigen zugehörigen Komponenten.
Betroffenen Anwendern meldet Fedora 21, dass Aktualisierungen vorlägen, spielt diese nach einem Neustart nicht ein. Um das Problem zu beheben, muss man die Updates selbst in einem Terminal installieren. Dort erhebt am sich zunächst zum Benutzer „root“ und ruft dann den folgenden Befehl auf:
yum update --advisory=FEDORA-2015-0921
Damit aktualisiert man mehrere Pakete, unter anderem PackageKit und „libhif“. Anschließend muss man das System einmal neustarten. Der Update-Mechanismus soll danach wieder wie gewohnt funktionieren. Weitere Informationen hierzu liefert die entsprechende Erklärung. Grundlegende Informationen zu Fedora 21 liefert der Artikel “Teile und Herrsche” aus dem aktuellen LinuxUser 02/2015.





