Rechtzeitig zum Launch von Windows 7 hat IBM gestern in einer Pressemeldung auf seinen Ubuntu-basierten IBM Client for Smart Work hingewiesen.
Den IBM Client for Smart Work, eine Softwaresammlung von IBM für und mit Ubuntu gibt es bereits seit letztem Jahr. Vor kurzem hat IBM auch angekündigt, die Lösung vermehrt in Afrika zu vermarkten.
In einer aktuellen Pressemeldung hat IBM nun gestern rechtzeitig zum Ubuntu-Jubiläum noch einmal die Vorteile des Openclients hervorgehoben und dabei bewusst auf die deutlich niedrigeren Kosten gegenüber einer Windows-7-Lösung hingewiesen. So heißt es unter anderem in der Meldung:
“Unabhängige Marktforscher schätzen die Kosten für eine Migration auf das Betriebssystem Windows 7 auf bis zu 2000 US Dollar pro Workstation. Neue Hardware trägt einen großen Teil zu den zusätzlichen Kosten bei.”
Und um die Intention der Pressemeldung ganz klar zu machen:
“Der IBM Client for Smart Work, gestartet am 24. September in Afrika, war ursprünglich für die aufstrebenden Märkte geplant, hat aber auch das Interesse an einer Lösung für die USA geweckt. Die US-Version kommt rechtzeitig, um Firmen die höheren Lizenzpreise und Kosten für Hardware-Upgrades und Migration zu ersparen, die mit Windows 7 verknüpft sind.”
Details zum IBM Client for Smart Work bei IBM
Details zum IBM Client for Smart Work und Download bei Canonical





