Ausgabe 10/2016: KRYPTOGRAPHIE

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Artikel
Angesichts einer Regierung, die systematisch und rechtswidrig den Bürger abhören lässt, kommt effektiver Verschlüsselung bei der Wahrung der Privatsphäre eine entscheidende Rolle zu, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Canonical integriert das moderne Dateisystem ZFS direkt in den Kernel – ein klarer Verstoß gegen die von Oracle gewählte Lizenz sowie die GPL des Linux-Kernels. Ferdinand Thommes fasst die Situation in einem Gastkommentar zusammen.
Datendurchsatz überwachen mit Iftop 1.0, Passwörter verwalten mit Lazlock 2.0.1.2, effizient Dateien managen mit Vifm 0.8.2, Systemparameter im Blick behalten mit Xosview 1.18.
Systeme für ältere Hardware gibt es inzwischen etliche. Austrumi hebt sich von der Masse durch einige interessante Besonderheiten ab.
Für das Verschlüsseln kleiner Datenbestände erweisen sich herkömmliche Tools oft als Overkill. Das kleine Werkzeug Trupax springt hier in die Bresche und sichert kleinere Datenmengen einfach vor neugierigen Blicken.
Für Heimanwender, die kleinere Datenbestände schnell und unkompliziert schützen möchten, bietet sich der Einsatz von EncFS in Kombination mit den Frontends Cryptkeeper oder Gnome Encfs Manager an.
Viele Werkzeuge zum Verschlüsseln verzichten auf eine grafische Oberfläche. SiriKali liefert diese nach.
Cryptomator verschlüsselt nicht nur Inhalte, sondern verschleiert auch den Namen und die Größe der jeweiligen Datei. Damit machen Sie die Files fit für die Cloud.
Zulucrypt versammelt eine ganze Reihe von Verschlüsselungsmethoden für komplette Volumes unter einer grafischen Oberfläche, lässt sich aber trotzdem leicht bedienen.
Nicht erst seit der Übernahme durch Microsoft hegen Linux-Anwender eine Hassliebe zu Skype. Wer sich von dem proprietären Platzhirsch trennen möchte, findet zahlreiche Alternativen. Davon besetzt fast jede ganz gezielt eine Nische, in der sie ihre jeweilige Aufgabe sehr gut erfüllt.
Nextcloud verspricht, die bei Owncloud gemachten Fehler zu vermeiden. Grund genug für viele Nutzer, einen Umzug ins Auge zu fassen.
Das frisch erschienene Digikam 5 wartet mit einer Reihe von Neuerungen auf und bringt zahlreiche Detailverbesserungen mit. Obendrein schneidet das Release einige alte Zöpfe ab.
Das Standard-Bildformat JPEG gilt seit Jahren als brauchbarer Kompromiss zwischen Qualität und Quantität. Große Bildbestände geraten dennoch schnell aus den Fugen. Lepton hilft dabei, Platz zu sparen.
Mit Photomatix stellt HDRsoft den ersten kommerziellen HDR-Konverter für Linux vor. Da stellt sich die Frage, ob die Bezahlsoftware mehr leistet als freie Gegenstücke wie das beliebte Luminance HDR.
ArchStrike zählt zur Riege der bekannten Distributionen für Pentesting und ethisches Hacken. Dabei belegt es dank seiner Basis Arch Linux eine gute Ausgangsposition in der Anwendergunst.
Die meisten Nutzer drucken Dokumente aus einer Anwendung mit grafischer Oberfläche heraus. In einigen Situationen erweist es sich aber als sinnvoller, den Printserver Cups per Kommandozeile zu bedienen.
Technologien wie Flatpak und Snap suggerieren, bisherige Paketverwaltungskonzepte hätten ausgedient. Ein Blick auf den aktuellen Stand der Softwareverwaltung unter Linux zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur topaktuelle Distributionen, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.















