LUCE 02/2020: Shell-Tools

Schnell, effizient, aber eben auch manchmal etwas kryptisch - das ist der Ruf, den die Shell in der Regel hat. Wir zeigen, warum der Griff zum Terminal trotzdem lohnt. Denn die Stapelverarbeitung, umfangreiche Fehlerausgaben oder der hohe Grad an Automatisierung lohnen den Schweiß der ersten Schritte. Im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe erfahren Sie, wie Sie selbst bei Binärdaten mittels Diff Unterschiede ermitteln, Druckjobs verwalten und durch neue Varianten bekannter Tools für mehr Übersicht und Komfort sorgen.
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In der Community-Edition dieser Ausgabe finden Sie folgende Artikel:
Klimaschutz beginnt an der Tastatur des eigenen Computers, rechnet Chefredakteur Jörg Luther vor. (1 Seite)
Rsync-Jobs verwalten mit Jotasync 0.4.1, SQL-Abfragen in der Konsole mit Q 2.0.6, Retry 1.0.0 gibt nicht auf, Netzwerkschnittstellen auslesen mit Trawl 0.5.0. (2 Seiten)
Wer bei LSD an bunte Farben und Formen denkt, liegt richtig: lsd wertet den List-Befehl Ls mit Farben und Glyphen auf. (4 Seiten)
Als quelloffene Remote-Desktop-Lösung erlaubt Ultrascreen den Blick auf entfernte Rechner – ohne zentralen Server und kostenpflichtigen Account. (3 Seiten)
Bunsenlabs kommt als schlanke Alternative zu den gängigen Distributionen daher. Was das System auf antiquierter Hardware leistet, klärt unser Test. (4 Seiten)
Das Satzsystem Sile hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Möglichkeiten des Textsatzes zu erkunden. (5 Seiten)
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz. (1 Seite)