Hallo,
baut man anhand eines Kernel-Sources Module, nutzt Linux im Normalfall eine strikte Versionsprüfung. Selbst ein dem Kernel angefügter String hinter der Versionsnummer (z.B. X.Y-UbuntuZ) muss exakt passen.
Gibt es die Möglichkeit, Module so zu compilieren, dass sie auch nach einem Kernel-Update prinzipiell noch ladbar sind und die Versionskontrolle nicht stattfindet, sodass das Laden bestenfalls mit “Unresolved Symbols”-Meldungen abbricht, falls sich an den vom Modul aufgerufenen Funktionen was geändert hat?
Ich nutze einen Kernel-Patch, um die Fernbedienung einer Terratec-TV-Karte nutzen zu können und bin es irgendwie leid, wegen jedem Kernel-Update des Distributors hinterher die Module neu bauen zu müssen, zu dem es sich bei den Updates meistens eh nur um ein neues Kompilat der gleichen Version handelt.