ForumVirtualbox-Kernel-Modul lädt nicht
Wimpy * – Donnerstag, 21. Januar 2010 17:51 Uhr

Ich hatte bei openSUSE 11.1 die Virtualbox-OSE-Version. Leider keine USB-Unterstützung. Bei openSUSE 11.2 mit dem neuen Kernel lädt das Kernel-Modul nicht. Ich habe jetzt die Virtualbox PUEL-Version installiert, da für private Verwendung die USB-Unterstützung enthalten ist. Leider geht das Kernel-Modul auch nicht. Laut Website gibt es für Fedora/Mandriva ein dkms-Paket, welches die Module updated, nicht aber für SUSE. Die Pakete Kernel-Source, Kernel-Syms, Linux-Kernel-Headers und gcc habe ich installiert. Die Berechtigung “Vboxusers” ist auch o.k. Das Vbox-Install-Log gibt folgende Fehlermeldung bei dmesg:
“usr/share/virtualbox/src/vboxdrv/build-in-tmp: line 95: make: command not found”
Im User-Manual steht noch:
NMI-watchdog may be active. Add
nmi_watchdog=0 to the kernel command line (e.g. in your grub configuration)
Aber damit kenne ich mich nicht aus.
Bis jetzt kann ich die Oberfläche von Virtualbox starten, aber keine virtuelle Maschine erzeugen.

2 Antworten
Daniel Gultsch – Donnerstag, 21. Januar 2010 18:02 Uhr

Installier in Yast mal die Developer Tools (das müsste ein extra punkt in dem Hauptauswahl Menu sein)
Ansonsten mal manuell nach make und gcc suchen und installieren.

man-draker – Donnerstag, 21. Januar 2010 21:22 Uhr

Yast
Software installieren
Filter: Schemata
Entwicklung
[x]Grundlegende Entwicklungs…
[x]C/C++ Entwicklung
[x]Kernel-Entwicklung

Sollte es tun.

Wimpy * – Freitag, 22. Januar 2010 14:07 Uhr

Hallo, man-draker,
Vielen Dank, nach Installation der Tools und erneutem
/etc/init.d/vboxdrv setup
und Reboot funktioniert es.
Ich empfehle jedem, der wie ich die USB-Unterstützung braucht, die Version SUN-Virtualbox (PUEL) zu benutzen.
Nach Akzeptieren der Lizenz (proprietär) ist die Verwendung für Privat erlaubt.
Problem gelöst, super!

Wolfgang Michael – Montag, 25. Januar 2010 18:20 Uhr

Hallo User

ich habe ein ähnliches problem mit virtualbox.

ich kann die machine starten, dann allerdings erscheint

NO BOOTABLE MEDIUM FOUND

Im Dateimanager kann ich windows allerdings lesen. gemountet ist es also.

hatte das selbe problem schon bei opensuse 10.3 da gings auch nicht

wer weiss rat?

Danke

Wimpy * – Dienstag, 26. Januar 2010 08:50 Uhr

Hallo,
du mußt in Virtualbox erst die Bootreihenfolge auf 1.: CD stellen, dann dein Windows installieren. Virtualbox ist ja nur ein “leerer” PC.

Wolfgang Michael – Dienstag, 26. Januar 2010 18:25 Uhr

Hallo Wimpy

ich hoffe mal ich blamier mich jetzt nicht in Grund und Boden *g

heisst das ich muss windows installieren, als hätte ich einen leeren pc?

ich dachte immer virtualbox emuliert windows *g *dummguck

also tatsächlich cd rein und installieren?

Danke für eine Antwort — auch wenn ich grad im Regen steh *g

Wimpy * – Mittwoch, 27. Januar 2010 17:11 Uhr

Ja, genau, Virtualbox ist ein leerer PC ohne Betriebssystem. Du kannst sogar mehrere virtuelle Festplatten einrichten und nebeneinander verschiedene Betriebssysteme installieren, z.B. Linux SUSE, Mandriva, Ubuntu usw, oder Windows 98(zum Leute erschrecken). 2000, XP, Vista etc. Du brauchst dazu eine CD mit Lizenz.
Also: Bootreihenfolge 1. CD 2. Platte
CD rein und installieren.
Später wieder Booten nur von Platte einstellen, sonst kann einer mit eine bootbaren CD in deinen PC einbrechen.

Frank – Donnerstag, 21. Januar 2010 18:32 Uhr

Mache mal als root in der konsole

/etc/init.d/vboxdrv setup

Wimpy * – Freitag, 22. Januar 2010 09:52 Uhr

Hallo Frank,
genau diesen Befehl hatte ich schon eingegeben, dann kam die Meldung: failed, look at var/log/vbox-install.log
dort stand dann obige Meldung: /usr/………….command not found.