Hallo, hatte zu Dieter Baums Artikel zum qt-fsarchiver… https://www.linux-community.de/ausgaben/linuxuser/2012/02/partitionen-sichern-und-wieder-herstellen/ …eine Anmerkung geschrieben. Es handelt sich im Grunde nicht um ein Problem oder eine Frage, da das u.G. »umschiffbar«ist. Ich bin allerdings gebeten worden, meinen Kommentar in den Fragebereich zu verschieben. Das sei hiermit geschehen. ich bin aus dem o.g. Grund ebenfalls von Acronis (nur noch auf Windows genutzt) zum fsarchiver gewechselt. Das Programm tut nebst qt-GUI zuverlässig das was es soll. Ich bin allerdings auf ein kleines (reproduzierbares) \”Problem\” gestoßen. Ich sichere eine [K]ubuntu-Partition (ext4) auf ein externes Laufwerk (USB/NTFS). Sichern und Rücksichern in und aus eine/r .fsa-Datei klappen ohne Probleme. Nun habe ich die Ordnerstruktur auf der USB-Platte etwas »umorganisiert«; d.h. ich habe (auch) die .fsa-datei in ein anderes Verzeichnis geschoben – et voila – die Wiederherstellung per qt-fsarchiver sagt, dass die Datei (Partition) verschlüsselt sei und verlangt konsequent einen Schlüssel. Das Problem ist, dass ich das Archiv OHNE EINEN SCHLÜSSEL angelegt habe.Wenn ich nun die .fsa-Datei ins Hauptverzeichnis der USB-Platte verschiebe, lässt sich – wie gehabt – das Ganze ohne Schlüssel wiederherstellen. Wie gesagt – das »Problem«, was dann mit dem Wissen um das Gesagte im Grunde keines mehr ist, lässt sich beliebig reproduzieren. MfGMichael Märker kubuntu 18.10 – plasmashell 5.13.5 – framework 5.50.0 – qt 5.11.1 – kernel 4.18.0-15 generic – 64-bit qt-fsarchiver 0.8.5-5
Ist doch etwas komplizierter (bei mir). Mit der GUI wird ein Schlüssel verlangt, in der Konsole geht die Rücksicherung problemlos (hier wird kein Schlüssel verlangt)
Das ist ein massiver Bug, dieser Passwort-Unsinn, heute bei mir ebenfalls geschehen. Warum wird das nicht beseitigt?! Aber wenn es über die Konsole geht, guter Hinweis.