Hallo,
bin Neuling und stelle mich im betagten Alter dem Linux Phänomen.
Ausgangslage: Linux SuSE 9.3 Pro.
Brenner LG GSA – 4163 B
Problem: Obiges Gerät funktioniert als Brenner.
DVD RAM Nutzung nicht möglich
Bitte um Hilfestellung in möglichst einfachen und für den Laien nachvollziehbaren Worten, um die DVD RAM Funktion zum Laufen zu bekommen.
Weiterhin bitte ich um Empfehlungen, welche DVD RAM Rohlingen zu kaufen sind und was ggf. zu beachten ist.
Vielen Dank im Voraus.
fsh007
Hallo,
auch ich habe ein solches Geraet. Es funktioniert einwandfrei. Ob es nicht funktioniert weil SuSE 9.3 damit ein Problem hat weiss ich nicht. Aber zum Prinzip wie DVD-RAM arbeitet hier eine kurze Erklaerung zum Unterschied zwischen DVD-+R(W) und DVD-RAM:
Die DVD-RAM ist von ihrem Aufbau zwar eine optisches Medium, wird aber nicht wie eine DVD+-RW (einmalig) gebrannt sondern wie eine Festplatte im laufenden Betrieb beschrieben, gelesen und wieder beschrieben. Sprich, man kann eine DVD-RAM ueber seinen Laufwerkspfad wie eine normale Festplatte ansprechen. D.h. es wird per `fdisk’ auf der DVD-RAM eine Partitionstabelle angelegt und ein Dateisystem darin erstellt. Ob ich das von der Kommandozeile oder von YaST aus mache ist ja egal. ;-)
Daher empfehle ich mit fdisk eine einzige primaere Linux Partition (Typ 83) zu erstellen und sie mit dem `ext2′ Dateisystem zu formatieren. Dann kann die DVD-RAM wie eine Festplattenpartition normal eingehaengt und Daten geschrieben, geaendert oder geloescht werden. Damit kann man sogar richtig solide Datensicherungen mit nativem `ext2′ Dateisystem erstellen – besser geht es nicht. Zum Herausnehmen der DVD wird diese ausgehaengt (umount) damit eventuell noch nicht geschriebene Bloecke auf die DVD-RAM synchronisiert werden. Das war es bereits.
Vorsicht vor Verwendung von FAT(32) auf der DVD-RAM. Das taugt nur zwecks Datenaustausch mit Windows. Mit FAT32 gehen alle Berechtigungen und Kontenzugehoerigkeiten verloren! Im Falle einer Systemsicherung ist das fatal.
Wegen empfohlener Medien solltest Du auf die Webseiten des Hersteller LG gehen. Dort sind die empfohlenen Medien aufgelistet.
Gruss, Ecaroh
Hi,
ich besitze ein LG GSA-4081B und nutze es unter anderem mit SUSE 9.2 und
verwende voller Begeisterung DVD-RAM-Medien. 8-)
Vorab: es gibt zum Thema DVD-Brenner eine Beschreibung von SUSE, die zwar nicht
mehr ganz aktuell ist, aber die wichtigsten Randbedingungen klärt.
Um DVD-RAMs unter SUSE 9.2 überhaupt benutzen zu können muss man den Brenner
erst einmal dem Zugriff des “Automounters” entreißen:
Als “root” so lange das betreffende Laufwerk “umounten” bis es mit “mount”
nicht mehr zu sehen ist:
Beispiel:
datensarg:~ # mount
…
/dev/hdc on /media/dvd type subfs
(ro,nosuid,nodev,fs=cdfss,procuid,iocharset=utf8)
/dev/hdd on /media/dvdram type subfs
(ro,nosuid,nodev,fs=cdfss,procuid,iocharset=utf8)
/dev/fd0 on /media/floppy type subfs
(rw,nosuid,nodev,sync,fs=floppyfss,procuid)
Hier ist “/dev/hdd” der Brenner und “/media/dvdram” der vorgesehene
“mountpoint”.
datensarg:~ # umount /dev/hdd
datensarg:~ # mount
…
/dev/hdc on /media/dvd type subfs
(ro,nosuid,nodev,fs=cdfss,procuid,iocharset=utf8)
/dev/fd0 on /media/floppy type subfs
(rw,nosuid,nodev,sync,fs=floppyfss,procuid)
Erfolg: “/dev/hdd” taucht nicht mehr auf.
Jetzt unformatierte DVD-RAM einlegen und formatieren
(Als Dateisystem ist “ext2” anzuraten, “ext3” und “reiserfs” sind hier
schlecht, weil sie wegen des “journalings” viel mehr Schreiboperationen als
“ext2” durchführen und auch DVD-RAM-Medien nur eine begrenzte Anzahl von
Schreibvorgängen verkraften.)
datensarg:~ # mke2fs -b 2048 /dev/hdd
Jetzt kann man sie bequem “mounten”.
datensarg:~ # mount /dev/hdd /media/dvdram/
Wenn man darauf achtet, dass die Rechte für den “mountpoint” richtig gesetzt
sind kann man jetzt auch als unprivilegierter Benuzter schreibend auf die
DVD-RAM zugreifen.
Das Formatieren kann man sich später natürlich sparen, wenn man die Daten noch
braucht. ;-)
Und noch mal die Warnung: Das alles funktioniert nur wenn der “SUSE
Automounter” nicht auf das Laufwerk zugreift.
Als Medien habe ich bisher gute Erfahrungen mit Rohlingen von “Verbatim”,
“Panasonic” und “Maxell” gemacht, wobei die letzten beiden von “LG”
ausdrücklich empfohlen werden. (Dokumentation des Brenners gründlich lesen,
denn da gibt es auch für DVD+/-R(W) eine Herstellerempfehlung!)
Hoffentlich sind diese Ausführungen von Nutzen.
[1] http://portal.suse.com/sdb/de/2003/01/mlasars_dvd_burn.html
Hallo
Jürgen Nistal,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht mit SuSE 9.2 und dem Brenner LG GSA-4081 B.
Aus Ihrer Hilfestellung entnehme ich, dass hier ein erfahrener Anwender spricht.
Auch möchte ich mich für Ihren Hinweis auf den Link zu SuSE bedanken.
Ich selbst, da mir noch das ” Kleine Einmal Eins ” der praktischen Handhabung fehlt, werde wohl auf wohl meinende Bekannte in meinem örtlichen Umfeld zurück greifen müssen, um die Vielzahl Ihrer Fachausdrücke für mich zu ” übersetzen “.
Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, in Form einer Ergänzung zu Ihrem Beitrag, mir konkret aufzuzeigen, wie ich Ihre Empfehlung umsetzen kann.
In einer einfachen und für den Laien nachvollziehbaren Form ist bei mir von Interesse zu erfahren, die Beantwortung Ihrer Hilfestellung:
Wie formatiere ich eine unformatierte DVD RAM in das passende Dateisystem ?
Wie vergebe ich oder ändere ich Rechte an dem ” mountpoint ” ?
Ich hoffe, Sie haben für diese Bitte Verständnis, denn Sie als erfahrener Anwender bedenken möglicherweise konkrete kleine Einzelschritte nicht mehr bewusst, da Sie Ihnen in ” Fleich und Blut” übergegangen sind.
Das ist halt verständlicherweise bei Ihnen die Routine.
Ich würde mich über Ihre erweiternde Ergänzung freuen
Gruesse
fsh007.
Hi fsh007,
na ja, Erfahrung kommt mit der Zeit, wenn man bereit ist zu lernen. ;-)
Unmittelbare Hilfe und Erklärung sind wichtig, aber ohne Grundlagen kommt man auf diese Weise bestenfalls zu unklarem Halbwissen, und das ist gefährlich!
Ich empfehle dringend die Verwendung der einschägigen Fachliteratur: Kofler: Linux http://www.selflinux.org/ http://www.linuxfibel.de/ SUSE: Benutzerhandbuch und Administratorhandbuch (Sind gedruckt im Karton, auf der DVD und sogar beim Download als PDF-Datei dabei) Benutzung des “man”-Befehls Ich finde, mein Beitrag war schon ziemlich konkret, wenn man bedenkt dass ich alle Eingaben (und viele Ausgaben) aufgeführt habe… ;-)
Zum Thema Formatierung (um mich mal selber zu zitieren): Die leere DVD-RAM im Laufwerk “hdd” (/dev/hdd/) wird mit dem Befehl mke2fs -b 2048 /dev/hdd im Dateisystem “ext2” formatiert. Der Parameter -b 2048 bestimmt die Blockgröße auf der DVD-RAM und muss angegeben werden. Hier sollte man darauf achten, dass man wirklich die DVD-RAM im Brenner formatiert und nicht versehentlich die Festplatte, denn dann sind alle Daten unwiederbringlich futsch!
Welches Laufwerk der DVD-Brenner ist bekommt man heraus, in dem man den Befehl dmesg eingibt. Da erscheinen viele Meldungen von denen aber nur die Zuordnung der Laufwerksbezeichnungen zu den Geräten von Interesse ist. Einfach so lange zurückscrollen bis etwas ähnliche auftaucht wie Probing IDE interface ide0… hda: Maxtor 6Y160P0, ATA DISK drive hdb: MAXTOR 4K080H4, ATA DISK drive ide0 at 0x1f0-0x1f7,0x3f6 on irq 14 Probing IDE interface ide1… hdc: Pioneer DVD-ROM ATAPIModel DVD-106S 011, ATAPI CD/DVD-ROM drive hdd: HL-DT-ST DVDRAM GSA-4081B, ATAPI CD/DVD-ROM drive ide1 at 0x170-0x177,0x376 on irq 15 Hier erkennt man:
hda (=das erste Gerät am ersten IDE-Anschluß) ist eine Maxtor-Festplatte
hdb (=das zweite Gerät am ersten IDE-Anschluß) ist auch eine Maxtor-Festplatte
hdc (=das erste Gerät am zweiten IDE-Anschluß) ist ein Pioneer DVD-ROM-Laufwerk
hdd (=das zweite Gerät am zwieten IDE-Anschluß) ist der DVD-Brenner
Ein mountpoint ist das Verzeichnis, in das die DVD (allgemein: ein Medium/eine Partion) in das Dateisystem eingebunden (eingehängt = “gemountet”) wird.
Mit dem Befehl mount kann man sich anzeigen lassen welche Medien wo hin eingebunden wurden. Die Rechte an einem Verzeichnis/einer Datei kann man mit dem Befehl ls -l anzeigen lassen.
Das Verzeichnis in dem die DVD-RAM gewöhnlich eingebunden wird ist bei “SUSE Linux” ein Unterverzeichnis von /media. Also mit ls -l /media sehen welche Verzeichnisse mit welchen Rechten existieren (Ausgabe bei mir): drwxrwxrwx 1 root root 0 2005-04-26 20:46 dvd drwxrwxrwx 1 root root 0 2005-04-26 20:46 dvdram drwxrwxrwx 1 root root 0 2005-04-26 20:46 floppy Die Buchstaben bedeuten im einzelnen:
d = ist ein Verzeichnis
r = darf gelesen werden
w = darf geschrieben werden
x = darf “ausgeführt” (=executed) werden
(Bei Verzeichnissen bedeutet “x” das man mit cd /media/dvdram in das Verzeichnis wechseln darf) Wenn statt eines Buchstabens ein Strich “-” dort steht bedeute das, dass das betreffende Recht verweht wird, steht ein Buchstabe dieses Recht eingeräumt (erlaubt).
Diese Rechte gelten für den Besitzer (=user) der Datei/des Verzeichnisses (hier das erste “root”) -rwx—— Die Gruppe, welcher der Besitzer angehört (=group), hier ebenfalls “root” (das zweite “root”) —-rwx— und alle anderen (=other) ——-rwx Diese Rechte darf nur der Besitzer der Datei, hier der Benutzer “root” ändern. Dazu verwendet man den Befehl chmod.
Um den “anderen” (=other) alle Rechte zu entziehen benutzt man den Befehl chmod o-rwx /media/dvdram Um diese Rechte einzuräumen lautet der Befehl chmod o+rwx /media/dvdram
Wenn man das beschriebene verstehen will empfehle ich dringend die einschlägige Literatur zu bemühen, denn das Konzept der Benutzerrechte ist nur mit etwas Nachdenken und viel Ruhe zu verstehen und hier ist nicht der richtige Ort ein Buch zu ersetzen.
Grüße Jürgen
[1] http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827321581/qid=1114548890/sr=1-1/ref=sr_1_3_1/302-2103023-3685637
[2] http://www.selflinux.org/
[3] http://www.linuxfibel.de/
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deine ausführliche Ergänzung zu meiner Problemstellung.
Die Gefahr, die aus unklarem Halbwissen erwächst ist mir bewusst.
Hier sei Dir nochmals grosses Lob ausgesprochen, für die konkreten Hinweise
hinsichtlich Fachliteratur, etc.
Es ist für mich sehr hilfreich, so auf die – richtigen Vorgehensweisen – gelenkt zu werden.
Nochmals herzlichen Dank.
Guesse
fsh007
Hallo,
nach mehreren Tagen des Umsetzens des Gelesenen und Hinzuziehung von dem Buch. Kofler,Michael; Linux; 6.Auflage, sowie einer Internetsuche kann ich Euch meinen praktischen Erfahrungsbericht mitteilen.
Unter SuSE 9.3 und dem Brenner LG GSA – 4163 B hat sich die DVD RAM formatieren lassen mit dem Befehl:
mke2fs – j /dvd/hdd
Das WARUM kann ich nicht erklären, da mir die Grundlagen fehlen.
Von der momentanen Problemlösung war ich begeistert.
Vielleicht findet sich jemand, der dieses WARUM erläutern kann und möchte.
Ich würde mich freuen, denn es würde zum Verstehen beitragen.
Gruss
fsh007
Hallo,
nach mehren Tagen/Wochen des “Verarbeitens” des Empfohlenen, auch in anderen Foren
habe ich den Eindruck gewonnen, dass, was verständlich ist, auf zurückliegende Versionen von SuSE die Empfehlungen ausgesprochen werden.
Frage ist, ob man, gemachte Erfahrungen auf zurückliegende Versionen von SuSE nach dem Schemata ” Eins zu Eins ” auf die aktuelle Version – SuSE 9.3 – übertragen kann ?
Meine Problemstellung betrifft ausschliesslich die Version: SuSE 9.3
Ich beschloss eine “Versuchs-Reihe” zu starten.
Ausgangslage:
SuSE 9.3 Pro
Brenner LG GSA – 4163 B
DVD RAM Rohlinge, neu = unformatiert
I. Versuchs-Ablauf
Neu-Installation SuSE 9.3
Einlegen des – unformatierten – DVD RAM Rohlings in den Brenner LG GSA-4163 B
Eingabe in der ROOT-KONSOLE
mke2fs -b 2048 /dev/hdd
Fehlermeldung: Could not stat /dev/hdd…no such file or directory
Wiederholung meinerseits = nochmalige Eingabe des obigen Befehls
Formatierung läuft durch.
Entnahme des formatierten DVD RAM Rohlings aus dem Brenner.
Rebooting des Systems.
Einlegen des formatierten DVD RAM Rohlings in den Brenner.
Fehlermeldung: Kein Medium im Gerät für media/idedisk
II. Versuchs-Ablauf:
Neu-Installation … wie gehabt.
!! Änderung des Formatierungs-Befehls in der ROOT-KONSOLE – bei der neuen unformatierten DVD RAM – in !!
mke2fs -b 2048 /dev/dvdram
Auch hier, wie im 1. Versuchs-Ablauf – gleiche Fehlermeldungen und zweimaliger Formatierungsversuch – ebenso in der anschliessenden Prüfung: Fehlermeldung – Kein Medium im Gerät für media/idedisk
III. Versuchs-Ablauf
Neu-Installation..wie gehabt.
!!! Änderung des Formatierungsbefehls in der ROOT-KONSOLE für einen neuen,unformtierten DVD RAM Rohling in:
mke2fs -j /dev/hdd
Ergebnis: Keine Fehlermeldungen – Formatierung läuft ohne Probleme durch – bei anschliessender Prüfung: formatierte DVD RAM wird erkannt
Die praktische Nutzung dieser DVD RAM zeigte folgende Ergebnisse:
Daten-Menge 157 MB
Übertragunsweise: alternierend zwischen 4 KB/sec und 100 KB/sec
Dauer: 1 Stunde 50 Minuten
Fazit:
Unter SuSE 9.3 ist die Nutzung der DVD RAM Funktion wohl problematisch.
Da nur, hier der konkrete Erfahrunswert, die letzte Formatierung funktionierte, ist das praktische Erbnis hinsichtlich Dauer und Übertragungsweise m.E. nicht zu akzektieren.
Da mir sowohl Grundkenntnisse als auch Sach- u. Fachwissen fehlen, ist mir, zumindest theoretische kein Lösungsweg ersichtlich.
Jetzt sind Experten gefragt.
Abschliessend die Überlegung, ob sich hier nicht ein grundsätzliches Problem mit SuSE 9.3 und DVD RAM auf tut.
Als Sicherungsmedium empfiehlt sich als Alternative hier möglicherweise: USB-STICK.
fsh007
Hallo,
nach mehreren Wochen des Experimentierens möchte ich einige Erfahrungswerte aus dem praktischen Tun hier Euch weitergeben:
Ich habe u.a. den Eintrag – hal – deaktiviert. – Eine Emfehlung aus einem Forum –
Weiter habe ich in der fstab den Eintarg wiefolgt abgeändert: – Ein Tipp eines Freundes -:
alt : /dev/dvdram /media/dvdram subfs noauto,fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0
neu : /dev/dvdram /media/dvdram auto
noauto,noatime,rw,users,exec 0 0
Die Rohlinge DVDRAM liessen sich bei mir, seien selbige unformatiert oder
formatiert mit – mke2fs -b 2048 /dev/dvdram – oder – mke2fs -j /dev/hdd –
nutzen.
Möge dieser Erfahrungswert von Nutzen sein.
Da mir sowohl Grundlagen als auch Sach- oder Fachkenntnisse fehlen vermag ich die Begründung leider nicht liefern.
In den Handbüchern von SuSE 9.3 und Kofler, Linux ,7.Auflage bin ich leider nicht fündig geworden.
Gruesse
fsh007
Hallo Ecaroh,
vielen Dank für Ihre umfangreichen theoretischen Ausführungen zur Unterscheidung und Handhabung der Speichermedien – DVD RAM und DVD +(RW).
Dies führt zu einem Verständnis der Angelgenheit selbst.
Ich selbst, als Neuling im betagten Alter, bemühe mich zur Zeit, dass sog. ” Kleine Ein mal Eins ” mir zu erarbeiten.
Ich würde es lobenswert finden, wenn Sie Ihre Ausführungen durch konkrete, d.h. in einfachen für den Laien nachvolziehbaren Darstellungen, ergänzen würden.
Ihre Empfehlung – ” …mit fdisk eine einzige primaere Linux Partition (Typ 83) zuerstellen und sie mit dem ` ext2 ` zu formatieren…” – in der konkreten Umsetzung wäre hier für mich von Interesse.
Zum besseren Verständnis, salopp formuliert: Wie macht man dieses komkret ?
Ihr Hinweis auf YAST und Konsole verwirrt mich mehr, als dass es mir hilft, da mir momentan noch die Kenntnisse der praktischen Handhabung fehlen.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und würde mich über Ihre Ergänzung freuen
Gruesse
fsh007
.