Hallo,
Als ich heute mir das neue OpenOffice 2.0 Beta für Linux gedownloadet habe und meine mit Windows erstellten Dokumente öffnete, stellte ich fest dass die Schriftarten (z.B. Tahoma von Microsoft) nicht der Wirklichkeit entsprachen. Nun habe ich mir einfach die Schriftarten von Windows kopiert und in das Font-Verzeichnis von OpenOffice eingefügt. Daraufhin war alles normal.
Meine Frage ist, ob dieser Weg legal ist. Außerdem möchte ich die Dokumente auf CD brennen, dazu noch die Schriftarten mit drauf.
Wenn Du eine Windows-Version legal besitzt kannst Du die Dateien (also auch Schriftarten und Codecs) legal auf einen Computer benutzen. Sollte MS Dateien an eine Windows Version binden (zb. XP) die Du nicht hast, darfst Du diese nicht legal benutzen.
Dsa man im Netz dann noch einiges findet ist eine andere Sache. Wobei ich lieber nur mit legalen Dateien arbeite. Der Ärger mit MS u- Co lohnt sich nicht.
Gruß Peter
Du kannst, wenn du Suse benutzt, die Ms-Schriften per Yast nachinstallieren.
Dann erscheint eine EULA die bestaetigt werden muss. Ich habe mir die Eula
nicht angesehen, aber ich vermute, dass Suse die Schriften nicht zum download
anbieten wuerde, wenn dies nicht legal waere.
Gruss,
Ernst
Mit dem Online-Update oder wo?
Ich benutze SuSE Linux 9.2 Eval.
War irgendein versteckter Punkt in Yast. Bei Online-Update bzw. Softwareinstallationen gibt es einige nicht sofort sichtbare Optionen. Einfach mal suchen. Insbesondere die freien TrueType-Schriften installieren ->Software installieren-> nach TrueType suchen.
Gruß Peter