Kann Man ein o2 Surf Stick (UMTS Handynetz internet verbindung) auf dem Linux laufen? Wennso, welches Linux besten ist? Ich denke dass ich will Süse installieren.
Martin.
Bei FONIC, das gemäß Homepage “Netzabdeckung von o2.” bietet, steht bei den FAQ zu Linux: “Die Nutzung des FONIC Surf-Strick ist auch unter Linux möglich, allerdings bieten wir hierzu keine technische Unterstützung an.”. Ähnlichen Stick bietet auch O2 selbst und auch T-Mobile an.
Sofern bei dem Stick nicht der Chipsatz geändert wird, geht er unter Linux (Erkennung als eine Art Modem, ansprechen a la Hayes Befehlssatz). Aus einer Anleitung Das ist zwar nicht die sichere Auskunft, aber die Suchmaschinen müssten was finden können.
Letztere Links geben eine Anleitung (Paket umtsmon).
[1] http://www.fonic.de/
[2] http://www.fonic.de/html/faqs/surfstick/index.html#oben
[3] http://strahlendgrau.de/technik/o2-surf-stick-mit-ubuntu-linux-verwenden/
[4] http://www.pclinuxos.de/smf/index.php?action=printpage;topic=4170.0
Habe mir bei O2 den Surfstick als Prepaid-Vertrag (“Loop”) gekauft. Modell = Huawei E160.
Zuvor hatte ich mir die Ausgabe von LinuxUser 07/2008 beschafft. Mit der dortigen Anleitung war es kein Problem, den Surfstick zu konfigurieren.
Gruß Rene
Hallo Martin,
Ich habe zwar momentan Linux nur auf dem Netbook, kann aber sagen das der Surf Stick von O2 bei mir problemlos funktioniert. Ein Freund von mir klagt allerdings über Probleme hinsichtlich der Erkennung des Surf Sticks bei jedem neuen hochfahren des Systems. Kennt jemand noch eine Ausführlichere Vergleichsseite der UMTS Anbieter? http://surfsticks.com besonders über die Kosten der UMTS Nutzung im Ausland wäre ich dankbar, da ich bisher noch nichts darüber finden konnte.
Hab’ seit einem jahr einen “o2-Surfstick” (Huawei E160) und bin rundum zufrieden. (unter Windows 2K/XP/Vista)
Zuhause hab’ ich damit leider keinen so guten Empfang, deshalb liegt der Stick jetzt im Regal und für die verbindung hält ein Sony Ericsson K800i mit USB-Kabel her. (weit bessere Signalqualität).
ACHTUNG:
Weder mein suse noch mein ubuntu oder eines der 12 Live-Systeme unterstützt den Stick, also hab’ ich kurzerhand mal das Handy verbunden:
#mathias@
#Bus 002 Device 001: ID 0000:0000
#Bus 001 Device 011: ID 0fce:d039 Sony Ericsson Mobile\ #Communications AB
#Bus 001 Device 002: ID 062a:0102 Creative Labs
#Bus 001 Device 001: ID 0000:0000
#mathias@
Linux erkennt das Ding als USB-Netzwerkgerät (SE-K800).
Keine Probleme mit “UMTSMon-0.8”
keine ahnung aufm PC haben sie funktioniert, ABER ich kann auf jeden Fall von O2 nur ABRATEN. die kriegen rein gar nichts auf die Reihe. ich häng seit 4 monaten in einem vertrag fest obwohl ich die sticks getestet und rechtzeitig zurück geschickt habe etc. und jetzt kommen die mit nem inkassoverfahren an, weil ich mein konto für die gesperrt haben, da die immer noch geld anbuchen. dabei habe ich vorletzte woche mit denen telefoniert und mir bestätigen lassen, dass alles geklärt und vom Tisch ist. Ich dreh durch…! Nie wieder O2!
Ihr seid doch dumm, es gibt doch surfstick ohne vertrag also auf praipaid.
02 ist gut.
Das frag ich mich auch die ganze zeit schon da ich selber ein linux system auf dem rechner habe.
Jede Anwendung hat Stärken und Schwächen beim Surfen mit einem Mobiltelefon oder einem USB-UMTS-Stick. Leider decken die Anwendungen nicht alles meines Erachtens in einer Anwendung ab, so dass hier mehrere Anwendungen zugleich benutzt werden müssen. Vor allem trifft dies zu, wenn mit einzeln zu buchenden Tarifen, wie zum Beispiel eine Tagesflatrate das Internet genutzt wird.
Ergebnis:
-Für die Verbindung wird wvdial benötgt.
-Für die PIN-Aktivierung/Deaktivierung umtsmon.
-Für die Accountabfrage (während des Surfens) wird gammu benötigt.
-Für die Buchen und Aufladen wird gammu benötigt oder die SIM-Karte wird in ein Handy dafür gesteckt.
Für das Holen/Versenden von SMS kmobiletools.
Mit den vier erwähnten Anwendungen ist möglich, alle wichtigen Funktionen auszuführen ohne ein anderes Betriebssystem oder Mobiltelefon bemühen zu müssen.
Und so würde die Konfigurationsdatei für O2 aussehen:
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
Init3 = AT+CGDCONT=1,?IP?,?surfo2?
Modem Type = USB Modem
Baud = 460800
New PPPD = yes
Modem = /dev/ttyUSB0
ISDN = 0
Phone = *99***1#
Password = o2
Username = o2
Auto DNS = 1
und so für Aldi-Talk:
# create a file wvdial01.conf only with this content:
[Dialer Defaults]
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
Init3 = AT+CGDCONT=1,”IP”,”tagesflat.eplus.de”
Modem Type = USB Modem
Baud = 460800
New PPPD = yes
Modem = /dev/ttyUSB0
ISDN = 0
Phone = *99#
Password = gprs
Username = eplus
Auto DNS = 1
# In this example – PIN of mobil phone
# was deactivated.
# With PIN you have to add/change:
Init3 = AT+CPIN=1234
Init4 = AT+CGDCONT=1,”IP”,”tagesflat.eplus.de”
# now call wvdial
sudo wvdial -C wvdial01.conf
# now successfull connected
ja, mittlerweile sollten die meisten Sticks auch unter Linkux laufen. Die Anbieter geben da aber leider meistens keine technische Unterstützung. Ich persönlich habe meinen 1und1 Stick ( besseres Netz! ) unter nem redhat laufen gehabt. Sollte aber auch mit anderen Distributionen klappen. Thema 1und1 Stick: http://www.umts-surf-stick.com/1und1-umts-surf-stick/
Es gibt auf jjeden Fall auch noch kommerzielle Software, die die verschiedenen Sticks unterstützen. SChau Dich mal auf dem Markt um
Hi, also ich hab mit dem O2 Umts Netz in Bremen nur Probleme gehabt. Deshalb habe ich mir auf die empfehlung eines freundes nen Vodafone Stick zu gelegt. Der läuft auch unter Suse Linux!
Hey, so es möglich ist und ziemlich viel Information sein.
Thank you very much, vielen dank!
Sorry, es geht ganz einfach: umtsmon (auch bei openSUSE enthalten) installieren, als “root” laufen lassen, alles andere kommt allein, z.B. die Abfrage nach der PIN.
Franz
Ich hatte zwar keine Probleme mit Linux, aber den richtigen Tarif zu finden. Nachdem ich kaum Informationsseiten über Anbieter von mobilem Internet fand, habe ich mich entschlossen eine eigene Seite zu erstellen, auf der alle Anbieter, Tarife und Konditionen übersichtlichen verglichen sind. Zudem habe ich noch praktische UMTS-Netzkarten zusammengetragen, auf denen man den aktuellen Ausbau der Netzbetreiber erkennen kann. http://freeconnect.de
Hallo – es hat für mich so funktioniert.
http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=7325600&postcount=111
Grüße
Ashant
merkwürdik es geht nich – suse 10 nimmt ihn nur speicherstick
ps die anti spam-dinger sind wohl richtig mull
habe es am Wochenende versucht bei einem Bekannten einzurichten, hat nach ewigen hin und her dann zum Glück auch endlich geklappt. Danke für den Tipp.
LG Christian
http://www.mobilefacts.de/shop/surf-stick/
Hallo, hier sind echt ein Paar hilfreiche Kommentare zum Thema o2 Surfstick unter Linux … deshalb habe ich diese Seite auch gleich mal unter http://www.dslalternativen.de/umts/tarif/o2-surf-stick.html verlinkt, vielleicht hilfts den ein oder anderen :)
Mfg Chris
Ich kann auch nur die Prepaid Sticks empfehlen, grad wenn man weniger als 3-4 mal pro Woche mit dem Stick unterwegs ist lohnt sich ein Vertrag überhaupt nicht.
@Martin: Ein Bekannter von mir nutzt den Surfstick unter Linux und das geht bisher problemlos!
@Micha: Schau mal bei http://www.usb-surfstick.com, da gibt es auch einen Tarifvergleich.
Grüße,
Werner
Also ich habe den Web n Walk Stick mit dem L Tarif glaube ich. 40 Euro, Deutschlandweite Flat, 5GB Volumen (wie fast überall), schnell, flott, wunschlos glücklich, aber auch recht teuer (wenn man sich mal die DSL Kabeltarife ansieht, die es hier (Dresden) bei mir nicht gibt). Aber gerate NIEMALS in die Drosselung… Dann ists surfen vorbei…
Habe auch Linux. Habe die Ausgabe von LinuxUser 07/2008. Mit der dortigen Anleitung war es kein Problem, den Surfstick zu konfigurieren. Wenn einer mehr Infos möchte, kontaktieren: mike88-@-web.de
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Gruß Mike
http://www.compu-zone.de/