ForumNetgear WG111v2 unter SuSe10.1 an FritzBox WLAN 7140
NeroZero – Dienstag, 12. September 2006 20:44 Uhr

Unter Suse10.1 habe ich mit ndiswrapper einen Netgear USB Stick WG111v2 sichtbar mit lsusb! Es ist die Version mit dem korrekten Chipsatz, der unterstützt wird:
laut http://linux-wless.passys.nl/query_p…ndname=Netgear

Zitat:
wlan0 Scan completed :
Cell 01 – Address: 00:15:0C:BF:16:CA
ESSID:”FRITZ!Box Fon WLAN 7140″
Protocol:IEEE 802.11g
Mode:Managed
Frequency:2.437 GHz (Channel 6)
Quality:0/100 Signal level:-91 dBm Noise level:-256 dBm
Encryption key:on
Bit Rates:1 Mb/s; 2 Mb/s; 5.5 Mb/s; 11 Mb/s; 22 Mb/s
6 Mb/s; 9 Mb/s; 12 Mb/s; 18 Mb/s; 24 Mb/s
36 Mb/s; 48 Mb/s; 54 Mb/s
Extra:bcn_int=100
Extra:atim=0
Extra:wpa_ie=dd13333f20104444000566f20201000050f20 201000050f2020000

Zur Zeit habe ich meine eth0 LAN Karte auch in der Fbox hängen, um online gehen zu können! Nun soll aber der PC auf eine andere Etage per WLAN! Am Zielort ist der Empfang für ein WIN-Laptap mit gleichen Netgear KEIN Problem: Empfang 54mbit/s mit 60%+ Signal..

Beim Booten leuchtet die blaue Diode auch korrekt auf:

Zitat:
wlan0: vendor: ‘Realtek RTL8187 Wireless LAN USB NIC ‘
wlan0: ndiswrapper ethernet device 00:14:6c:a8:18:16 using driver net111v2, 0846:6A00.F.conf
wlan0: encryption modes supported: WEP; TKIP with WPA, WPA2, WPA2PSK; AES/CCMP with WPA, WPA2, WPA2PSK
loop: loaded (max 8 devices)

Nun, wenn es gut klappt findet der rechner das WLAN Netz nach 5min und dann gebe ich den WPA Schlüssel wieder ein im GUI und er sagt immer IP=0.0.0.0 und Netzwerk unaktiv und Gerät unaktiv!!

Zitat:
wlan0 IEEE 802.11g ESSID:off/any
Mode:Managed Frequency:2.412 GHz Access Point: Not-Associated
Bit Rate:54 Mb/s Tx-Power:20 dBm Sensitivity=0/3
RTS thr:2432 B Fragment thr:2432 B
Encryption key:off
Power Management:off
Link Quality:0 Signal level:0 Noise level:0
Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0

Will ich nun den gateway pingen mit ping fritz.box oder ping 192.168.178.1 NETWORK UNREACHABLE!

habe auch schon route add default gw 192.168.178.1 gemacht ohne Erfolg! hat das was mit IP-Forwarding zu tun oder wieso bekommt die WLAN Karte nach Eingabe des WPA Keyn KEINE DCHP Zuweisung wie meine LAN Karte???

Zitat:
cat /etc/resolv.conf
# generated by NetworkManager, do not edit!

nameserver 192.168.178.1

Muss was in /etc/hosts evtl. verändert werden? ich bitte um Hilfe!

3 Antworten
Laber Heinz – Montag, 23. Oktober 2006 23:14 Uhr

genau das prob hab ich auch, hab allerdings ein Linuxtreiber und nicht den NDiswrapper, mit WPA scheint es da explizip Probleme zu geben

Dieter Drewanz – Dienstag, 24. Oktober 2006 20:33 Uhr

Zur Fehlersuche würde ich das WLAN erst “Offen” ausprobieren, um herauszufinden ob es wirklich nur an der Verschlüsselung liegt. Als nächste Stufe WEP. Wichtig sind auch die Einstellungen an dem WLAN Router/Acecesspoint, ob diese passen. Der Schlüssel müßte in ASCI, hex oder phrase auch übereinstimmend eingegeben werden. Zugriff ad-hock oder verwattet, meistens nimmt man “verwaltet”; und auch noch den Schlüssel fürs Paßwort. Auch mit 54bg Verbindung zulassen, würde ich am Router wählen.
Mit “netapplet” geht zum Beispiel wpa (aber nur bestimmte Modi – das grafische Frontend ist manchmal etwas mehr eingeschränkt. Beim Suse 10.1 sind auch nicht alle Modi bei dem Defaultprogram einstellbar). “kinternet” macht nur WEP.
Ich komme auch nicht mit WPA bei Verwandten ins Netz, da ab und zu ein Nachbar dazwischenfunkt. Dessen Router wechselt ab und zu die Frequenz. Es gab auch schon Störungen vom 5GHz WLAN. Meine Karte im Notebook konnte dieses Signal verückterweise sehen (Spiegelfrequenzen beim Superhetprinzip). Das führte dazu, daß ich ein Signal auch von 50% und etwas mehr habe, aber die Verbindung nicht klappt, vor allem beim Aufbau.
Zur näheren Suche auf der Linux-Seite wäre es gut an die logs oder Fehlermeldungen heranzukommen. Dazu startete ich “netapplet” vom Terminal aus (Manchmal muß man auch den Pfad suchen, wo dieses liegt, grad unter kde gibt es da noch ein Verzeichnis mit Binaries, in dem z.b. der player “kaffeine” auch liegt und dann war noch ein Verzeichnis, das nicht in “path” enthalten war). Die Meldung hilft vielleicht auf die Sprünge. Bei mir war es die so gewonnene Meldung, daß der Schlüsselaustausch schief ging. Somit war ich kurz eingeloggt, d.h. die ip zuteilung fand statt und dann flog ich raus und die ip war 0.0.0.0 usw.
Soviel zu dem, wo und wie Du suchen könntest (Da ich kein Suse 10.0, nicht den gleichen Stick oder Router habe).

Dieter Drewanz – Samstag, 28. Oktober 2006 21:52 Uhr

Mit Suse 9.3 und netapplet kann ich in den Speedport mit WPA mit dem Intel 2200BG einloggen und surfen. Mit Suse 10.1 und dem NetworkManager geht er nur bis zu 28% des Einlogvorganges und nicht mehr weiter. Nach 3min wird der Versuch beendet. Vermutlich hängt es auch an der Stelle des allgemeinen Schlüsselaustausches.