ForumK3b will root-Rechte
Wimpy * – Mittwoch, 16. Februar 2005 07:30 Uhr

Ich habe das Starter-Kit SUSE 9.2, vieles geht besser als mit 9.1.
Aber wozu habe ich im Startmenü einen Eintrag, wenn ich als Benutzer keine CD-Kopie machen kann, weil cdrdao und cd-copier root Rechte verlangen? Ich habe keine Lust als root einzuloggen. Bei mir laufen sowieso keine anderen Prog. im Hintergrund. Wenn ich auf der Konsole kdesu k3b eingebe, dann geht es natürlich, aber wozu habe ich dann Kontextmenü und Startmenü, das kann ich wieder löschen. Mit Yast wollte ich K3b, cdrdao und cd copier unter root-Rechten und als Eigentümer/Benutzer laufen lassen, aber das funktioniert nicht. Die Begründung, daß das Brennen mit höchster Priorität laufen muß, ist Schwachsinn, weil ich nichts nebenher automatisch laufen lasse.
Momentan habe ich die Rechte wieder original auf root zurückgesetzt.
Vielleicht hat jemand eine Idee, ich möchte als normaler User nur diese einzige Anwendung mit root-Rechten laufen lassen, alles Andere soll mit eingeschränkten Rechten laufen.
Danke

2 Antworten
Murphy – Mittwoch, 16. Februar 2005 10:22 Uhr

Mit K3b wird normalerweise (und hoffentlich auch bei SuSE) das Tool k3b-setup ausgeliefert, das beim ersten Start von K3b automatisch aufgerufen wird und u. a. in der Lage ist die entsprechenden Berechtigungen auf cdrecord etc. zu setzen. Danach kann K3b auch aus einer User-Umgebung brennen; vielleicht hast du diesen (wichtigen) Schritt bei der Einrichtung von K3b übersprungen?
AFAIK hat SuSE mit manchen Distri-Versionen ein verstümmeltes K3b ausgeliefert; wenn das Setup-Tool fehlt solltest du versuchen ob du ein aktuelles RPM für deine Distri bekommst.

rottriges – Mittwoch, 16. Februar 2005 11:06 Uhr

Bei den Versionen vor k3b 0.11.18 gab es das Problem, dass bei Kernel Versionen ab 2.6.x, cdrecord nicht als suid root konfiguriert lief. Der Grund ist, dass die neuen Kernel (2.6.x), suid root-Programmen nicht erlauben auf SCSI-Subsytem (oder ähnliches) zuzugreifen. In den neuesten Versionen wurde das Problem behoben. Die aktuellsten Pakete erhält man direkt auf der k3b-Seite [1].
Hier [2] gibt es fertige rpm’s für Suse.

[1] http://www.k3b.org/
[2] http://packman.links2linux.de/index.php4?action=219&vn=1

Wimpy * – Donnerstag, 17. Februar 2005 05:57 Uhr

Hallo, ich hatte noch keine Zeit, den Hinweisen nachzugehen, möchte mich aber bedanken.
Wahrscheinlich ist das k3b-config nicht auf der DVD. Ich habe auch im Fall des installierten “wine” erst durch “Linux-User” erfahren, daß es ein “wine.cfg” gibt, sehr versteckt, mit dem man wine konfigurieren kann.
Die Links habe ich notiert.
Bei SUSE 9.1 war noch ziemlich viel auf SCSI eingestellt, was heute kaum noch jemand verwendet. Gott sei Dank, daß jetzt mehr auf USB geachtet wird.
Jetzt muß ich schnell ausloggen, da der Computer heruntergefahren werden muß (bin in der Firma) tschüß

Murphy – Donnerstag, 17. Februar 2005 08:35 Uhr

Bei SUSE 9.1 war noch ziemlich viel auf SCSI eingestellt ?? Was war auf SCSI eingestellt? Bitte genauere Informationen.
Im Übrigen wird die IDE-SCSI-Emulation zum Brennen benötigt; bitte lies dir dazu mal das entsprechende Kapitel im SuSE-Handbuch durch (wie auch zu allen anderen Sachen die du nicht auf Anhieb verstehst, dazu ist die Schwarte da)!

rottriges – Donnerstag, 17. Februar 2005 10:06 Uhr

@Murphy: AFAIK braucht man bei dem 2.6er Kernel die IDE-SCSI-Emulation nicht mehr zwingend.
Man kann z.B bei cdrecord dev=/dev/hdc angeben. Wie das Ganze bei einem externen USB-Brenner aussieht kann ich nicht hundertprozentig sagen. Ich glaube aber cdrecord/K3b sollte den Brenner auch ohne SCSI-Emulation erkennen.

@Wolfgang: Wenn du die aktuellste Version von k3b verwendest, sollte es kein Problem geben, auch wenn da noch “ziemlich viel auf SCSI eingestellt ist”.
Überprüfe in den Einstellungen von k3b, ob du der Gruppe “burning” (ich glaube so heißt die standardmäßig) Zugriffsrechte für deinen Brenner gegeben hast. Dann musst du noch prüfen, ob du (oder alle sonstigen user, die brennen dürfen) dieser Gruppe angehören.

[1] http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/06/064-korner/

Marc Rintsch – Donnerstag, 17. Februar 2005 16:16 Uhr

Das mit winecfg könnte daran liegen, dass es zu den Entwicklertools gehört und zumindest die Version von der SuSE 9.1 noch reichlich absturzfreudig ist und nicht alles das macht, was man einstellen kann.

Was gefällt Dir an dem normalen winesetup bzw. der Konfigurationsdatei nicht?

Wimpy * – Freitag, 18. Februar 2005 06:03 Uhr

Hallo, bin wieder da,
dev/hdc geht nicht wegen fehlender root-Rechte, aber das ist nicht das Problem, weil ich mit kdesu k3b das Ding bedienen kann.
übrigens das “RTFM” besitze ich nicht. Ich habe das Easy-Linux-Starterkit SUSE 9.2 mit DVD und einem Installationsheft, (was sehr gut ist). Den “Kofler” habe ich auch, aber alles kann der gute Mann auch nicht bis ins Kleinste beschreiben auf 1400 Seiten.
Auf der DVD war das Tool k3b-setup nicht drauf.
In dem RPM-Paket von Packman (danke)
ist es dabei.
Version 0.11.20.3.pm.i586.rpm
Jetzt weigert sich YAST, das Paket zu installieren.
k3b wird gefunden und es wird Version, Größe, enthaltene Dateien etc. alles angezeigt. dann gibt es die Fehlermeldung
error
open of /home/ws/My failed: No such file or directory.
Ich habe es auch mit Installationsquelle wechseln probiert.
Die Datei wird gefunden, aber selbe Fehlermeldung.
Auch das direkte Aufrufen der RPM / installieren mit Yast, kein Erfolg.
Jetzt stehe ich als Anfänger schon bald auf dem Schlauch.
Vor kryptischen shell-Befehlen habe ich noch einen Bammel, weil die oft auch falsch sind, wenn sie etwa von einer andere Distri stammen.
Ein Bekannter hat mal zu mir gesagt:
LINUX ist eine wunderbare Sache, aber es ist was für HOCHINELLIGENTE Leute, also nichts für mich.
Zu wine:
Das setup-Tool von wine finde ich sehr gut, aber bei der vorigen Version (SUSE 9.1) funktionierte es sofort, wenn ich setup.exe des Windows-Proggis aufrief, jetzt geht das nicht. Momentan kann ich das Windows-Prog. noch nicht installieren (von Diskette)
Ich bleib am Ball. Tschüß

rottriges – Freitag, 18. Februar 2005 08:27 Uhr

Hallo Wolfgang!

RTFM = READ THE FUCKING MANUAL.

Ich hab zwar schon ewig nichts mehr mit suse gemacht, aber ein Programm von der Komandozeile installieren geht glaube ich mit:

rpm -i /pfad/zum/rpm-Paket.rpm

Deinstalle vorher deine Version von k3b.

Vielleicht kann dir jemand noch weiter Optionen zu rpm posten. Wie gesagt, ich habe momentan kein Suse zur Hand.

man rpm bringt dich bestimmt auch weiter!
(Dies ist übrigens mit RTFM gemeint. Man kann bei nahezu allen Programmen, bzw. Befehlen ein man davorsetzen und erhält dann jede Menge Informationen.)

Das, was dein Bekannter mit den hochintelligenten Leuten gesagt hat, finde ich schlichtweg Quatsch mit Soße. Wenn man keinen Bock hat ein paar Handgriffe auf eine etwas andere Art und Weise zu erledigen und zu faul ist etwas nachzulesen, dann ist das eine wunderbare Schutzwand, die man sich mit solchen Ausreden aufbauen kann. Lass dich von solchen Aussagen nicht beeindrucken.

rottriges

Tobias Hunger – Freitag, 18. Februar 2005 10:48 Uhr

Completely off-topic: Die beste Antwort auf RTFM habe ich mal von einem englischen Kollegen bekommen: “Why? I know how to fuck, I was asking you how to use this stupid programm.” :-)

Benjamin Quest – Freitag, 18. Februar 2005 18:29 Uhr

Suse: yast -i /pfad/zum/paket/paketname.rpm Das macht genau das gleiche wie die Yast GUI wirft aber wenigstens mehr brauchbare Fehlermeldungen ab. Danach ist auf jeden Fall ein SuSEconfig auf der Konsole auszuführen.

Wenn Konsolen-yast scheitert: Weitere Informationen zu RPM wird er im Kofler finden. Und wenn er genug hat von den Zicken eines RPM-basierten Systems, dann wird er vielleicht die Zicken eines deb basierten Systems kennen lernen wollen, da ist man doch schneller fertig, weil es weniger sind.

OFF TOPIC: CHIP sollte noch ein Sonderheft mit dem kommenden Debian 3.1 sarge haben für 20 EUR eine doppelseitige DVD rocksolides Linux, und mit einem gewagten Befehl kann man es an die bleeding edge aktualisieren. Kann man muß man aber nicht. Aber Achtung, es könnte nicht gleich alles “out of the Box” gehen. Oder mal eine MEPIS CD (umsonst) ausprobieren??? Und noch was: Linux ist für ich und Du und jeder der was anderes erzählt hat seit 2 Jahren keine Distribution mehr installiert.

Benjamin

Wimpy * – Samstag, 19. Februar 2005 15:29 Uhr

Die Installation hat jetzt geklappt.
Schuld war Firefox. Der legt einen Ordner “My Downloads” an, mit einem Leerzeichen. Yast bricht an der Leertaste ab, und findet den Pfad nicht. Ich habe es umbenannt in “MyDownloads” ohne Leertaste. Installation o.k!
K3bsetup ist jetzt dabei. CD kopieren geht noch nicht. Meldung: Quellmedium ist leer. (Konqueror kann alles lesen) Bei “Erzwingen” heißt es: k3b kopiert keine Medien, die mehrere Datenspuren enthalten. (Es war nur eine Daten-cd, oder eine andere CD mit JPEG-Bildern).
Erstellen eines Daten-cd-Projektes klappt.
Ich habe schon für cdrdao und cdrecord im Benutzerdef. Parameter die Treiber angegeben (driver generic-mmc und driver mmc_cd_dvd)
Irgendwo ist wahrscheinlich noch kein root-Recht vorhanden.

Murphy – Samstag, 19. Februar 2005 16:52 Uhr

Quellmedium ist leer.
Dann setze doch mal das Quellaufwerk auf das CD-Rom in dem die Original-CD liegt…

Wimpy * – Montag, 21. Februar 2005 09:01 Uhr

Du kannst mir glauben, daß ich sämtliche Menues von k3bsetup und k3b akribisch durchgefieselt habe. Das Quellmedium ist natürlich richtig eingestellt.
Ich habe auch die Website von Linux-User / Korner mit der Anleitung für k3bsetup ausgedruckt und durchgegangen. Aber die Anleitung ist anscheinend schon wieder alt, weil Menüs beschrieben werden, die es bei mir nicht gibt. Add User gibt es z.B. nicht, es heißt Gruppe burning anlegen. Einen Mountpunkt für Geräte anlegen kann man auch nicht. Das braucht es wohl auch nicht, weil es ja im root-Modus alles läuft. Auch das Quellmedium kann dann gelesen werden. Die Rechtevergabe mit k3bsetup klappt aber nicht so toll.
Eine schöne harte Nuß für einen Windows-Umsteiger wie mich. Wenigstens verkalken die grauen Zellen auf diese Weise nicht.
Gruß an alle die sich so um mich bemühen.

Murphy – Montag, 21. Februar 2005 09:30 Uhr

Also gut, wäre ja zu schön gewesen…
Wenn’s im root-Modus klappt und als User diese Meldung kommt stimmt immer noch irgendwas nicht mit den Zugriffsrechten. IIRC gibt es zwei Wege mit K3b-Setup die Rechte zu setzen: Einmal via Gruppe burning und einmal über das SetUID-Bit; letzterer ist IMHO vorzuziehen (die Einrichtung ist dann auch zu XCDRoast kompatibel; das wäre übrigens noch ein Tip falls sich K3b standhaft weigert – ist zwar etwas unübersichtlicher, kann aber alles).
Zur Diagnostik: Kannst du als User ein cdrecord –scanbus ausführen? Und wie sehen die Rechte von /usr/bin/cdrecord aus?

Wimpy * – Mittwoch, 23. Februar 2005 05:55 Uhr

Wenn cdrdao und cdrecord root-Rechte verlangen, muß ich dann das Setuid-Bit bei User oder bei Gruppe setzen? Wenn es z.B. user: “ws” heißt und Gruppe “burning”, dann ist ja kein root-Recht vorhanden.
Dann stehe ich noch beim DVD-Laufwerk als user und Gruppe burning drin, aber beim DVD-Brenner steht root – root. und das kann ich gar nicht ändern, jedenfalls nicht in irgendeinem Dialog.
Es gibt auch noch ein Programm “DVD-record”. Das habe ich auch so wie die anderen beiden Prog. eingestellt.
Deine Tips muß ich erst noch später ausprobieren, ich bin jetzt nicht zuhause.
Danke

Murphy – Mittwoch, 23. Februar 2005 08:39 Uhr

Dann stehe ich noch beim DVD-Laufwerk als user und Gruppe burning drin, aber beim DVD-Brenner steht root – root. Egal auf welche Gerätedateien sich das jetzt bezieht – es bringt auf jeden Fall nicht viel. An den Gerätedateien (/dev/*) solltest du keinesfalls was ändern, nur an den zugreifenden Anwendungen.
Die Berechtigungen für cdrecord sollten ungefähr so aussehen (aus dem Kopf; bin gerade auch nicht daheim): -rwsr-xr-x root root cdrecord

Sebastian Raible – Sonntag, 27. Februar 2005 12:50 Uhr

Nicht, dass das jetzt irgend etwas sinnvolles zum Thread beitragen würde, aber ich habe mal gelesen, dass RTFM bei SuSE für Read The Fine Manual steht (scnr ;).

SEE ALSO political_correctness(5)

Sebastian Raible – Sonntag, 27. Februar 2005 13:03 Uhr

Naja doch, es wäre ganz gut, wenn das Gerät, auf das er als Benutzer in Gruppe burning zuzugreifen versucht, auch ausreichende Rechte hätte.

Also sollte er doch die Rechte auf das Device entsprechend anpassen, in der Theorie folgendermaßen:
ws@kiste:~$ ls -l /dev/cdwriter lrwxrwxrwx 1 root root 8 2004-05-23 23:42 /dev/cdwriter -> /dev/hdb ws@kiste:~$ ls -l /dev/hdb brw-rw—- 1 root root 3, 64 2004-05-21 03:23 /dev/hdb ws@kiste:~$ su -c “chown root.burning /dev/hdb” Password: ws@kiste:~$ ls -l /dev/hdb brw-rw—- 1 root burning 3, 64 2004-05-21 03:23 /dev/hdb Jedenfalls für den Fall, dass die Rechte nicht schon entsprechend sind.
Zu der genauen Vorgehensweise jetzt bitte nicht einfach das oben abkopieren, sonst geht bestimmt alles ganz kaputt, sondern analog dazu auf dein System anpassen, eventuell vorher RTFMen, also man chown, man chmod, eventuell man ls, je nach Kenntnisstand. hth.

Wimpy * – Montag, 28. Februar 2005 08:57 Uhr

Die Rechte für cdrecord sind:
root – burning
Gruppe: lesen ausführen
ich probiere jetzt bei root : Setuid
cdrecord – scanbus ergab:
Cdrecord-Clone 2.01 (i686-suse-linux) Copyright (C) 1995-2004 Jörg Schilling
Note: This version is an unofficial (modified) version
Note: and therefore may have bugs that are not present in the original.
Note: Please send bug reports or support requests to http://www.suse.de/feedback
Note: The author of cdrecord should not be bothered with problems in this version.
cdrecord: No such file or directory. Cannot open ‘/dev/pg*’. Cannot open SCSI driver.
cdrecord: For possible targets try ‘cdrecord -scanbus’.
cdrecord: For possible transport specifiers try ‘cdrecord dev=help’.
linux:/home/ws # cdrecord dev=help
Cdrecord-Clone 2.01 (i686-suse-linux) Copyright (C) 1995-2004 Jörg Schilling
Note: This version is an unofficial (modified) version
Note: and therefore may have bugs that are not present in the original.
Note: Please send bug reports or support requests to http://www.suse.de/feedback
Note: The author of cdrecord should not be bothered with problems in this version.
Supported SCSI transports for this platform:

Transport name: sg
Transport descr.: Generic transport independent SCSI
Transp. layer ind.:
Target specifier: bus,target,lun
Target example: 1,2,0
SCSI Bus scanning: supported
Open via UNIX device: not supported

Transport name: pg
Transport descr.: SCSI transport for ATAPI over Parallel Port
Transp. layer ind.:
Target specifier: bus,target,lun
Target example: 1,2,0
SCSI Bus scanning: supported
Open via UNIX device: not supported

Transport name: ATA
Transport descr.: ATA Packet specific SCSI transport
Transp. layer ind.: ATAPI:
Target specifier: bus,target,lun
Target example: ATAPI:1,2,0
SCSI Bus scanning: supported
Open via UNIX device: not supported

Transport name: ATA
Transport descr.: ATA Packet specific SCSI transport using sg interface
Transp. layer ind.: ATA:
Target specifier: bus,target,lun
Target example: 1,2,0
SCSI Bus scanning: supported
Open via UNIX device: not supported

Transport name: RSCSI
Transport descr.: Remote SCSI
Transp. layer ind.: REMOTE:
Target specifier: rscsi@host:bus,target,lun
Target example: REMOTE:rscsi@host:1,2,0
SCSI Bus scanning: supported
Open via UNIX device: not supported

Wimpy * – Montag, 28. Februar 2005 09:02 Uhr

sorry, diese Antwort sollte sich auf das posting von Murpy beziehen.
Den neuen tip habe ich kopiert. Danke

Wimpy * – Sonntag, 20. März 2005 12:00 Uhr

an Sebastian Raible:
Erfolgsmeldung:
Beim Brenner stand brw-rw—- 1 root disk 22, 0 Oct 2 10:38 /dev/hdc
habe ich abgeändert in:
brw-rw—- 1 root burning 22, 0 Oct 2 10:38 /dev/hdc
dann als User eingeloggt, Es wurde kein root-Paßwort verlangt, und ich konnte eine
Daten-CD (simuliert) erstellen.
Vermutlich kann ich als Gruppe burning mit root-Rechten brennen. Das ist ok.
Daß K3b noch keine CD-Kopie macht, mit der Meldung, daß keine Kopie einer CD mit mehreren Datenspuren möglich ist, ist wahrscheinlich etwas Anderes und ich will mich damit nicht mehr in diesem Thread befassen, sonst wird das zu lang.
Ich sehe die Frage K3b will Root-Rechte damit abgeschlossen und bedanke mich bei allen. Tschüß

Wimpy * – Sonntag, 20. März 2005 12:04 Uhr

Meine Antwort an Sebastian Raible ist nach oben gerutscht, ich kann das als Anfänger noch nicht so gut.
Das sollte eine Abschluß-Erfolgsmeldung sein und deshalb besser am Schluß auftauchen. Ich kann jetzt als User brennen. Danke an alle.